Wie du dir innerer Fallen bewusst wirst und … 

There’s a quandary I hear people talk about a lot in the self-improvement world which goes something like this: “Should I keep trying to change, or should I just learn to love myself?”

einen großen Schritt darüber hinauskommst

Vielleicht kennst du das: du strengst dich seit Monaten an und erledigst wirklich viel. Der Erfolg kann sich sehen lassen: du arbeitest gut mit deinem Team, motivierst andere, es gibt jede Menge zu tun, und alle spüren die Anspannung. Und dennoch schaffst du es zusammen mit deinen Kollegen, Termine einzuhalten und gibst dein Bestes. Nach dem Termin scheint plötzlich alles schnell beim alten zu sein und weiter geht’s. Wieder neue Aufgaben, die es zu erledigen und Prüfungen, die es zu bestehen gilt. Es geht weiter und weiter und nie scheinst du angekommen zu sein. Das “auf die Schulter klopfen”, anerkennende Worte bleiben aus. Die nächsten Ziele erscheinen am Horizont.

Du bringst deine Erfahrung ein, erledigst deine Aufgaben, Lösungen zeigen sich. Du findest immer neue Berge, die zu erklimmen sind. Höher, schneller, weiter. Schließlich machen es alle so. So jedenfalls scheint es dir. Du liebst Herausforderungen. Und doch gibt es da dieses nagende Gefühl von Anstrengung und Unzufriedenheit. Vielleicht zeigen sich Probleme am Horizont, Widerstände in dir oder außerhalb von dir. Offene Konflikte, versteckte Konflikte, und du fragst dich, warum das in deinem Leben immer so ist? Keinem Menschen scheint bewusst zu sein, welchen Wert du hast. 

 
Ausreden für fehlende Wertschätzung gibt es zuhauf. Da ist oft keine Zeit dafür da. Oder es wird ja überbewertet, sagen wir. Vielleicht fällt es einfach nur schwer,
lobende Worte zu finden? Und diese Gefühlsduseleien bringen ja auch nicht weiter?
 
Wie sieht es bei dir selber aus mit dem Thema Wertschätzung und Akzeptanz?

Wo sind deine eigene Akzeptanz, deine Wertschätzung und dein Lob für deine eigene Arbeit?

Erst wenn du deinen Wert benennen kannst, dein Talent und deine Fähigkeiten wahrnimmst, wird dir genau das auch in der Außenwelt begegnen.

Du lernst, deine Stärken gezielt da einzusetzen, wo sie angebracht sind.

Der eigene Wert, auch Selbstwertgefühl genannt
Um deinen persönlichen Wert zu fühlen bzw. fühlen zu können, musst du dir
erlauben, das wert zu sein es zu fühlen.
Kannst du es dir selber nicht erlauben, erhältst du oft auch keine Anerkennung im
Außen. Solltest du sie bekommen, winkst du oft ab und ziehst dich auf die Position
zurück, dass es “doch selbstverständlich” oder “nichts besonderes” sei.
Wie sehr machst du deinen Selbstwert von Reaktionen in Social Media oder
anderen Außeneinflüssen abhängig? Wenn du nur dann ein wertvolles Gefühl in dir
fühlen kannst, wenn du im Außen Bestätigung erhältst, machst du dich genau davon
abhängig. Das ist die sogenannte Anerkennungsfalle.
Du tust und sagst Dinge “in Erwartung” von positiven Rückmeldungen und brauchst
sie, um dich gut und sicher zu fühlen.

Die Anerkennungsfalle schnappt zu.

Damit verfängst du dich immer mehr in einer
Negativspirale – es wird immer jemanden geben, der höher, besser, schneller ist
als du. Um negative Gefühle zu vermeiden, fühlen wir den Druck, mitmachen zu 
müssen. Wir puschen uns in Richtung des vermeintlichen Ziels.
Wir wollen keine unangenehmen Gefühle fühlen, die so etwas ahnen lassen 
wie “ich gehöre nicht dazu” oder “ich bin anders”…
Was wir damit bewirken ist der Weg ins Außen und damit verbunden die Entfernung
von unserem inneren Kern.
Doch nur der innere Kern ist der wahre Kern, wo der gesunde Selbstwert entsteht.
Im Coaching bearbeite ich mit meinen Kunden oft Themen rund um den eigenen
Wert. Und egal ob persönlich, per Mail oder im Telefon-Coaching gelangen wir über
die Wahrnehmung des eigenen Körpergefühls in Kontakt mit dem Wert.
Wenn du das Thema Wert/Selbstwert bei dir auch bearbeiten möchtest, 
melde dich bei mir.  Dann besprechen wir, welche Methode geeignet ist.
Fang jetzt damit an, dir deiner Stärken bewusst zu werden. Denn du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben.
Herzliche Grüße aus dem Hause Maktub,
Karen

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