* In 10 Schritten ins leichte Leben! *ONLINE-COACHINGPROGRAMM *

In 10 Schritten zum leichten Leben !


Du wünschst Dir mehr Leichtigkeit in Deinem Leben??? 

Es soll anders werden???

So KANN es einfach nicht mehr weitergehen???

Das sind die VORAUSSETZUNGEN, um dieses Programm zu machen: 


  • Du bist BEREIT, Dich mit Dir selber zu beschäftigen.
  • Du SUCHST nach Lösungen.
  • Du bist BEREIT FÜR DEINE VERÄNDERUNG.

1x JA bringt Dich weiter im Leben.

3x JA bringen Dich in Deine wahre Veränderung! 

HOL DIR mehr LEICHTIGKEIT in Dein Leben und in Deinen Alltag - privat und beruflich.

Mit den 10 Schritten zum leichten Leben befreist Du Dich in JEDER SITUATION selber aus der Schwere. 

Konsequent angewendet sind diese Schritte der Schlüssel zum LOSLASSEN von innerem /äußeren Ballast, der Dich hemmt.

Das Online-COACHINGprogramm beginnt immer am 

1. Tag des (kommenden) Monats und endet nach 4 Monaten.

Die Veränderung läuft über 

12 Wochen in 4 Modulen + 4 Wochen Transformationszeit

Die Inhalte erhältst Du in Wochenlektionen. Du bekommst am Wochenanfang IMPULSE, Lektionen und Aufgaben, die Du über die kommenden 7 Tage in Dein Leben integrierst. 

Damit Du Dich LANGSAM an die Veränderungen gewöhnst, beginnt das Programm SANFT. Die Inhalte bauen aufeinander auf und enthalten Vertiefungen und Feedback. 

Meine 20-jährige Trainingserfahrung bestätigt mir immer wieder die Wichtigkeit der EIGENEN ZEIT und dem EIGENEM TEMPO. Die Integration von Gelerntem ist nur dann möglich, wenn jeder die Vernetzung in SEINEN ALLTAG schafft.

Neben den SELBSTLERN-Lektionen zeigen dir AUDIOS bzw. VIDEOS verschiedenste Umsetzungsmöglichkeiten. Meine EXPERTISE als Coach erhältst Du über Online-Coaching via Skype bzw. als Telefonkonferenz. 

Hier werden Deine individuellen Fragen geklärt und Dein ERFOLGSKURS gesichert. 
Mit der Bildung von "Voran-Teams" sorgst Du für die Entwicklungssprünge, die Du bisher eher bei anderen mitgekriegt hast :o) 

Wie komme ich nun dazu, dies mit vollster ÜBERZEUGUNG zu behaupten?

Seit über 10 Jahren arbeite ich sowohl als Präsenzcoach wie auch als virtueller Coach.

In dieser Berufung wachse ich Tag für Tag in mein immer leichter werdendes Leben und geniesse es, meine ERFAHRUNGEN mit Menschen zu teilen, die sich dies auch wünschen. 

Jedes eigene "Gegen die Wand rennen" hat mich in dieser Zeit stärker an das Thema LEICHTIGKEIT herangeführt. 

Vor drei Jahren war es an der Zeit, mein Wissen so zu strukturieren, dass es in Programmform mehreren Menschen zugänglich ist. 

Wenn ich Dir also meinen Weg der Rückschläge und mein "Gegen die Wand rennen" erspare, so tue ich das natürlich  M I T  F R E U D E! 

Du bekommst dieses 1 2 - W o c h e n - Intensiv-Programm für einmalige

413 Euro (inkl. MwSt.) 



EXTRA-BONUS: + 4 Wochen gratis dazu!


INHALT:

START, Modul 1, Modul 2, Modul 3, Modul 4, ZIEL.


1. Definiere dein Thema
2. Benenne deine Schwierigkeit(en)
3. Definiere dein Resultat
4. Akzeptiere deine Realität
5. Entscheide dich!
6. Setze deine Prioritäten
7. Finde deine Lösung(en)
8. Plane die Umsetzung
9. Umsetzung = Setze es um! TUN
10. Halte deine Vorschau und Rückschau


    Wenn Du also JETZT Deine ENTSCHEIDUNG triffst, Dein Leben in Leichtigkeit zu leben, dann MELDE DICH AN:

    info@karen-live.de, STICHWORT "Leichtes Leben in 10 Schritten!"


    START: 01. DES MONATS 

    MODUL 1            

    MODUL 2            

    MODUL 3            
                                 
    MODUL 4           

    >>> ZIEL: 4 MONATE später   :o))


    26 € pro Woche für Intensiv-Coaching solltest Du Dir als Investition wert sein!


    Du hast noch Fragen?? Ruf mich EINFACH an: 02441 - 99 42 42.

    Du willst JETZT Dein leichtes Leben??

    Dann MELDE DICH JETZT AN: info@karen-live.de



    Herzliche Grüße aus dem Haus Maktub, 

    Deine Karen  :o))







    Ooops - schon ist der Januar vorbei ...

    ... und vielleicht wolltest du auch etwas verändern?!

    ... wolltest du "eigentlich"


    • mehr Ruhe haben, 
    • weniger Stress, 
    • mehr Erfolg und weniger Arbeit, 
    • mehr Freizeit und weniger Kilos???





                  © Karen Seelmann-Eggebert


    Unsere Vorsätze

    Wer kennt das nicht? Wir nehmen uns zum Jahreswechsel einiges vor. Da kommen schon mal 5 - 10 Punkte auf die Liste, die wir zuversichtlich anders machen wollen.

    Und wir sind dieses Mal WIRKlich entschlossen. Dieses Mal soll es ENDlich klappen. Und nun ist es schon wieder so, dass uns der Alltagstrott erwischt hat.

    Mist!!! Schon wieder


    • zu viel Arbeit? 
    • Zu wenig Freizeit? 
    • Zu viel Essen und 
    • zu wenig Bewegung?


    Mensch, warum kann es denn einfach nicht klappen? Was machen wir falsch? Warum immer ich?

    Viele von uns fangen nun an und zermartern sich das Hirn (so viel zur Entspannung!) und kritisieren sich innerlich lautstark (so viel zum Thema Selbstliebe!!!).

    Die Realität


    Wir ärgern uns oft maßlos und zerschmettern uns selber innerlich an jeder Wand. Meist finden wir auch irgendjemand anderen, bei dem ALLES IMMER klappt. So scheint es uns jedenfalls. Nur bei uns ist das Universum ständig gegen uns. Und dann rutschen wir - oft ohne es zu merken - in die Opferrolle. Wir ziehen uns in unser Selbstmitleidszimmer zurück.

    Das Wort "Selbstmitleidszimmer" nutzt Sabrina Fox - danke schön! Mi gefällt dieses Wort sehr! Es beschreibt in meinem Fall ganz genau, wo ich mich früher gerne aufgehalten habe. Natürlich ohne es zu merken, versteht sich!! 😇

    Woran liegt es aber, dass die Menschen unterschiedlichen Erfolg, was nichts anderes bedeutet als unterschiedliche Ergebnisse erzielen?

    Die meisten von uns wissen es, zumindest theoretisch:

    Wir sind alle einzigartig. Wir sind unterschiedlich. Da kann es nicht ein und dasselbe Ergebnis für alle geben. Doch in der Praxis wehren wir uns oft dagegen. Wir schielen nach dem Nachbarn und wollen genau das haben, was der auch hat.

    Nein, nein. Nicht das, was er an Mühe reingesteckt hat. Nein, das wollen wir nicht haben. Das brauchen wir auch nicht. Doch das Ergebnis, das wollen wir schon haben. Wir sind gut darin, auszublenden, dass der Nachbar vielleicht für sein Ergebnis viele Stunden an Arbeit, Mühe und Zeit investiert hat. So etwas können wir bestens ausblenden. 😇

    Unser Einwand


    Ja, aber ... Kennst du das? Wie schnell ist in dir ein "ja, aber ..." aufgetaucht. Und das ist okay!! Es ist in allen von uns. Wir alle haben dieses "ja, aber ...", mit dem wir uns rechtfertigen. Zumindest wollen wir uns rechtfertigen. Und was bedeutet das?

    Wenn wir uns rechtfertigen, bedeutet das, dass wir das Ergebnis nicht so nehmen, wie es ist. Wir kämpfen - wie Byron Katie so schön sagt - mit der WIRKlichkeit. Und dabei können wir nur verlieren. Im Systemischen Aufstellungskontext nennt sich das "Annehmen dessen, was ist". Das besagt genau dasselbe. Frieden kehrt dann ein, wenn ich das, was ich sehe, annehme als das, was es ist. Nicht mehr und auch nicht weniger.


    Wir sind alle auf gutem Weg in die Veränderung. Bevor wir jedoch etwas verändern können, müssen wir zuerst das annehmen, was gerade da ist. Was JETZT in der Gegenwart da ist und wirkt.

    Das hört sich doch alles einfach an! Glaube mir, das ist es nicht. Es ist mehrfach. Wir dürfen wieder und wieder daran arbeiten, das anzunehmen, was jetzt da ist. Und wenn wir glauben, wir haben es gut geschafft, dann ...

    ... kommt bald die nächste Hürde. Und wir bekommen immer nur solche Hürden, die wir auch bewältigen können. Sonst wären unsere Hürden nicht bei uns. Sonst wären sie bei jemand anderem und nicht bei uns. 😊

    Nichts läuft!


    Was machen wir denn nun, wenn alles nicht so läuft, wie wir das wollen?

    Ich kann dir sagen, was ich mache. Ich hole mir Unterstützung. Ich habe einmal im Quartal einen Termin mit meinem persönlichen Coach, um meine blinden Flecken zu beleuchten. Um hinzuschauen, wo ich meine Augen ganz geschickt dran vorbei lenke. Um mir gute Fragen stellen zu lassen.

    Das überrascht dich? Supervision ist Voraussetzung für "saubere" Arbeit mit den Klienten.

    Und jeder gute Coach hat auch einen guten Mentor. Jeder gute Coach arbeitet intensiv an den eigenen Themen und der eigenen Entwicklung.

    Dranbleiben


    Die Kunst bei allem, was wir lernen und wo wir uns verändern, ist einzig und alleine das Dranbleiben. Das bedeutet bei allem, was dir wichtig ist:


    Üben, üben und nochmals üben.

    Wie haben wir denn laufen gelernt? Wie haben wir Fahrrad fahren gelernt? Wie haben wir schreiben gelernt? Erinnerst du dich an die Seiten, die du in dein Heft schreiben oder malen durftest? Das waren Stunden, die wir früher damit verbracht haben, bis es so aussah, wie es sollte.

    Wir sind nachmittags immer wieder aufs Fahrrad gestiegen und mit Freunden durch die Gegend gefahren. Und haben freihändiges fahren geübt. Erinnerst du dich???

    Und heute glauben wir allen Ernstes, dass es mit einigen Malen üben getan ist, um richtig gut in etwas zu sein?!

    Wie du es schaffst, richtig gut darin zu sein, was du können möchtest, darüber mehr in meinem Blogbeitrag über Erfolg.

    Dein Plan


    Wenn du einmal mit der Entwicklung begonnen hast, dann leckst du schnell Blut. Du merkst, wie sich positive Veränderungen in deinem Leben zeigen und du willst schnell mehr davon.
    Da ist es gut, einen Sparringpartner an der Seite zu haben, der sich objektiv mit dir austauscht und beleuchtet, wie das von außen betrachtet einzuschätzten ist. Die sogenannte Metaperspektive, auch Vogelperspektive oder Helikoptersicht genannt.

    In allen Seminaren, Coachings und auch Ausbildungen, die du machst, ist immer wieder Klärung angesagt. 

    • Was ist wichtig?
    • Was darf gehen? Welche Themen entlasse ich aus meinem Leben?
    • Das Alte würdigen.
    • Das Neue begrüßen und integrieren.

    Und so wird im Laufe der Zeit und Entwicklung immer deutlicher, wo dein Weg hingeht.
    Meine Kunden bestätigen mir immer wieder, wie klärend diese Prozesse sind. 
    Und ich darf die Begleitung genießen mit der Entwicklung, die sich zeigt. Immer mehr Potenzial der Menschen als Diamanten erstrahlen zu lassen. 

    Und jetzt?


    Wenn es dir auch so geht, dass du merkst, da ist noch mehr, dann:


    • Ruf an für ein Klärungsgespräch.
    • Lass dir deine Möglichkeiten aufzeigen.
    • Entscheide dich.

    Ausblick 


    Nimm jetzt deinen Mut in die Hand und deine Entwicklung für dieses Jahr. Warum sollen nur Unternehmen eine Planung für die Entwicklung machen?
    Wir alle brauchen eine Perspektive, die uns voranbringt.

    Melde dich und entfalte dein Potenzial!

    Ich freu mich auf deinen Anruf und unser Gespräch,



    Karen



                                         © Karen Seelmann-Eggebert




    "Jeden Tag habe ich eine Welt gerettet*



    Heute möchte ich Dir eine Geschichte erzählen. Und auch wenn ich in unserem Dorf schon manches Mal als Märchenerzählerin für Kinder unterwegs bin, geht es in dieser Geschichte um eine Erkenntnis für die Erwachsenen.

    Wir Erwachsene haben vergessen, wie wir als Kinder gedacht haben. Was wir als Kinder getan haben. Und darum möchte ich es für Dich in Erinnerung rufen.

    Hier also die Geschichte:

    ***
    Ein kleines Mädchen steht am Strand… dieser ist übersät mit aber Millionen Seesternen, die die Flut angespült hat. Sie werden bis zur nächsten Flut ausgetrocknet sein.
    So trägt sie, unermüdlich, einen Seestern nach dem anderen ins Wasser zurück.
    Ein Manager, der in dem Ort gerade eine Konferenz besucht, geht des abends am Strand spazieren … denkt an Effizienz und Ökonomie.
    Er sieht das kleine Mädchen und belächelt kopfschüttelnd ihr Tun.
    Am nächsten Abend das gleiche Bild … nachdenklich betrachtet der Mann das eifrige kleine Mädchen, das doch nur seine Kräfte verschleudert für ein sinnloses Unterfangen.
    So geht es einige Tage … jeden Abend … schon bald hält er Ausschau nach dem kleinen Mädchen und irgendwann tritt er heran, um mit ihr zu reden.
    “Warum machst du das? Das ist doch sinnlos, du kannst nicht alle Seesterne retten.”
    “Stimmt”, sagt das kleine Mädchen, “das weiß ich, doch für jeden Seestern, den ich zurück ins Wasser bringe … habe ich eine Welt gerettet.”
    Der Manager überlegt kurz, nickt und solange die Konferenz dauert sieht man ihn … Abend für Abend … Seesterne mit dem Mädchen ins Wasser tragen.
    ***

    Vielleicht sagst Du: "Das ist eine nette Geschichte". Das kann eine Reaktion sein. Frage Dich: "Was bedeutet diese Geschichte für MICH?"

    Wo bin ich in meinem Leben eher unterwegs wie der Manager?

    Wo bin ich in meinem Leben unterwegs wie das kleine Mädchen?

    Denke daran: Wenn Du immer das machst,was Du vorher gemacht hast, bekommst Du immer das, was Du schon immer hattest.

    Zeit für Veränderung? Zeit für Wandel?

    Auch Veränderung darf leicht sein!

    Empfehle diese Impulse Deinen Freunden!
    Du bist der Durchschnitt der 5 Personen, mit denen Du die meiste Zeit verbringst.

    Wenn Dir dieser Blog gefällt, dann schreibe mir doch einen Kommentar unten. Schreibe Dich in meinen Newsletter ein und Du bekommst alle Neuigkeiten sofort in Dein Postfach.

    Herzliche Grüße,

    Karen





    Mein Rückblick auf das Jahr 2016 und ...

    ... was du daraus mitnehmen kannst.


    Wo ist das Jahr geblieben? Wer kennt dieses Gefühl nicht? Als Kind verdrehte ich bei diesem Ausspruch gerne die Augen.

    Ja, die "Alten" mit ihren Sprüchen. Heute nutze ich diesen Spruch häufiger. Woran liegt das?

    Natürlich bin ich älter geworden. Doch ich denke, es geht dabei nicht um das Alter, sondern vielmehr darum, wie unterschiedlich wir - je nach Alter - unseren Tag verbringen.



    Das Hier und Jetzt


    Wenn ich TATsächlich längere Zeit im Jetzt bin, dann verfliegt die Zeit nicht so. Wenn ich weniger  in meinen Tag packe, dann ist er nicht so schnell vorbei. Und damit bin ich mitten in meinem 2016 gelandet.

    Mein Vorsatz für 2016 war, weniger reinzupacken. Mein Vorsatz war, mehr zur Ruhe zu kommen. Mein Vorsatz war, ausgeglichener zu sein. Mein Vorsatz war, Gutes für mich zu tun. Sport bzw. Bewegung, frische Luft und in gleichem Maße selber zu tun, was ich meinen Kunden rate.

    Vorsätze ade?

    Wie ist es mit den Vorsätzen? Wann sind sie wieder vergessen? Generell ist es so, dass uns der Alltag bald wieder hat. Schon in der 2. Kalenderwoche werden die Umsetzungen weniger. Der Trott kommt wieder. Doch ...

    ... ich kann glücklich berichten, dass ich VIEL verändert habe. Davon liest du gleich mehr und du liest, was den Umbruch beWIRKT hat.

    Rückblick

    Mein Jahresbeginn 2016 begann mit dem Workshop "Beziehungen zu sich und anderen gestalten".

    The Work von Byron Katie und meine Konsolidierung wurde gut besucht und eingesetzt. Das freut mich sehr, denn für gute Beziehungen können wir viel tun.
    Im Januar war ich dann noch für "Navisana - Für Unternehmen" öfters in Köln, was sich im Jahr durchzog. Doch im Dezember war es Zeit, Abschied zu nehmen.

    Ich bin nun für Unternehmen wieder als Einzelunternehmer mit Karen-Live unterwegs. Dabei gibt es einige besondere Kooperationen, wie Growth River.

    Die Einzelcoachings und Aufstellungen wurden gut gebucht und viele Verstrickungen durften sich lösen! Doch das geht nur, wenn Menschen sich einlassen und offen sind für die Veränderung.

    Hut ab! zu jedem Klienten. Sie sind allesamt mutig, wie sie ihre Veränderungsschritte gehen!!

    Sichtbarkeit


    Einen weiteren Schritt in die Öffentlichkeit machte ich als "Modell" für den Flyer von Melanie Merten - einer begnadeten Masseurin aus Wolfert, Eifel.

    Es ist schon etwas ungewohnt, sich selber dann auf ihrem Flyer zu sehen. Daran wurde ich im Dezember plötzlich wieder erinnert, als ich nichtsahnend die Zeitung durchsah und mich plötzlich recht groß darin entdeckte!  Melanie hatte eine Anzeige geschaltet mit dem Bild des Flyers. ;-)

    Der Februar begann mit einer wunderbaren Ausbildung in Systemischen Aufstellungen. Und ich durfte nicht nur meine Favoritenmethode lehren. Ich durfte dabei miterleben, wie sich Themen Schicht um Schicht lösten. Eine intensive Woche!
    In 2017 biete ich diese Ausbildung dann berufsbegleitend an, also an Wochenenden. Damit reagiere ich auf die Rückmeldungen, dass einige die Ausbildung gerne machen möchten, doch sich nicht eine Woche am Stück freinehmen können/wollen.

    Wieder gab es intensive Morphische Feld-Ausbildungen. Meine Herzensangelegenheit durfte ich drei Mal in 2016 ausleben. Und die Krönung ist, dass nun auch für Feldarbeiter/innen auch die Folgeausbildung da ist. So kann ich schmunzelnd beobachten, wie meine Kundin die weiteren Methoden mit dem Feldlesen verbindet und auch jetzt, beim letzten Seminar des Jahres 2016 beweist, dass sie nicht nur das morphische Feld nutzt, sondern es gekonnt mit Aufstellungen und anderen Methoden verknüpft.

    Der Kreis der Morphischen Feldarbeiter/innen wächst immer weiter und ist längst nicht mehr auf die Eifel begrenzt. Die Kunden kommen aus mehreren 100 Kilometer entfernten Orten in unsere schöne Eifel.

    Der März hat zur entscheidenden Wende beigetragen, mit dem Beginn meines wöchentlichen Niederländisch-Kurses. Und es ist einfach schön für mich zu merken, dass meine Regelmässigkeit und mein Engagement sich auszahlen. Mittlerweile kann ich mich gut verständigen und das Verstehen ist gar kein Problem mehr.

    Im April habe ich dann auch wieder mit dem Feldenkrais angefangen und es bis zum Ende durchgezogen. Und da geht es bei weitem nicht nur um Bewegung und Beweglichkeit. Der Kurs von Helmut Engel sorgt für Integration von funktionaler Bewegung.
    Und die inneren Bilder sorgen bei mir für Klarheit. Und meine Klarheit im innen sorgt für Klarheit im Außen. Und davon profitieren meine Kunden. Ein wundervoller Kreis, der sich schließt.

    Ein weiterer Kurs "Atem und Bewegung" machte mir weitere Zusammenhänge klar, die ich auch in meinem Coachings weitergeben durfte. Denn was ich an meinem eigenen Körper erlebe, kann ich in klaren Bildern weiterreichen. Anne Marie Fischedick ist eine begnadete Lehrerin, die nach langjähriger Begleitung Ende des Jahres den Kurs leider beendetet. Verständlich.

    Urlaub und mehr


    Natürlich gab es in den Zwischenphasen immer wieder Urlaub. Mein Favorit sind die Kurzurlaube von einer Woche bis 10 Tagen gewesen. Und da konnte ich wieder alles zurechtrücken, was in der Zwischenzeit etwas aus dem Lot geraten war.
    Hier machen sich Telefoncoachings bezahlt. Für den Notfall bin ich erreichbar und das schätzen meine Kunden.

    Frei nach dem Motto: "Never change a winning team" sieht 2017 genauso aus.

    Die Sommermonate waren gefüllt mit Aufstellungen, Coachings und Ausbildungen für meine Kunden. Und die Sprünge und Entwicklungen begleiten zu dürfen ist mir sehr wichtig.

    Es berührt mich, zu beobachten, wie im Innen so viel passiert. Frage ich, was passiert ist, ist die erste Antwort: "Es hat sich nicht viel getan." Danach kommt: "Ach ja, ich bin umgezogen. Ich habe meinen Arbeitgeber gewechselt. Ich bin jetzt selbständig. Und so weiter."

    Vieles nehmen wir nicht so bewusst wahr, wenn die Entwicklung und Veränderung schon in vollem Gange ist.

    Meine Kreation zur Veränderung


    Meine Idee dazu: Gestalte ein Mindmap!

    In meinem Beispiel habe ich inmitten RÜCKEN geschrieben. An die Äste schrieb ich, was sich dadurch alles Neues ereignet hat.

    Wen habe ich in mein Leben gezogen? Welchen Kurs habe ich nur "wegen RÜCKEN" belegt, um das zu ändern?
    Oh, da hat sich viel getan.

    Hast du ein Körpersymptom? Ich bin sicher, es will dir etwas sagen. Es möchte eine Veränderung einleiten.

    Und zur Veränderung braucht es einen entschlossenen Anfang.

    Transformation


    Im Juli und anderen Monaten gab ich Transformationsworkshops, die in konzentrierter Form zu Veränderungen führen. Die Rückmeldungen der Ergebnisse überwältigen mich.
    Ich habe Hochachtung vor den tiefgreifenden Änderungen, die du durchläufst. Da steckt so viel Mut und Entschlossenheit drin. Und die braucht es.

    Dranbleiben


    Noch klarer als zuvor ist mir, wie wichtig das Dranbleiben ist. Um nachhaltige Veränderungen zu bewirken, brauchst du Kontinuität und regelmässiges Üben und Tun.

    Gerne glauben wir, wir tun doch "So viel". Schau dir an, wie viele Tage du TATsächlich daran arbeitest. Mir wurde klar: Mein Kopf macht mir etwas vor. :-)

    Ich bin stolz darauf, 2 - 3 mal pro Woche ins Promedik - Gerätestudio zu gehen, um meinen Rücken zu stärken. Die knallharte Bilanz:

    Das bedeutet im Monat 8 Stunden oder 12 Stunden. Gefühlt ist es VIEL MEHR!!!

    Dennoch: Besser du tust etwas als gar nichts. Setze Babyschritte. Auch die führen zum Ziel!!

    Messen

    Der August hat mir mit den Kronenburger Gesundheitstagen besondere Momente geschenkt. Ich durfte ich mein Herzensthema "Das Morphische Feld nutzen" in drei Vorträgen einer größeren Menschenmenge vorstellen.
    Und es schlug ein, wie ich danach merken durfte. Es gab viel Resonanz, die sich noch Monate danach, bis in den Dezember zeigte. Ich habe viele tolle Kolleg/innen kennenlernen dürfen.

    Für die Ausbildung 2017 haben sich über die Messe einige Menschen angemeldet.

    Auch die Messe "Natürlich Leben" in Bergisch Gladbach hatte viele besondere Momente. Unter anderem sind mir Menschen wieder begegnet, die vor ca. 10 Jahren in meinem Leben waren. Nun sind sie es wieder, und wir stellen ganz ähnliche Entwicklungen fest. :-) Einer ging rechtsrum und der andere linksrum ...

    Investition in mich

    So wie meine Kunden in ihre Persönlichkeitsentwicklung einzahlen, tue ich das ebenso. Ein guter Coach sucht sich selber gute Coaches und Trainer. Regelmässig gehe ich zur Supervision.

    Die Nacharbeit von früheren Ausbildungen brauchen auch Zeit, die gut investiert ist. Denn was hilft dir eine Aus- oder Weiterbildung, wenn der Ordner im Schrank landet. Der Stoff will sich "setzen". Und das geschieht mit Kontinuität und Wiederholung.

    In 2017 folgen für mich Aus- und Weiterbildungen:

    Als Trauma-Fachberaterin bei Hedi Gies im Institut Trauma und Pädagogik sowie in besonderen Aufstellungsformaten. Daneben regelmässige Mastermind-Gruppen und Intervision mit Kolleg/innen.

    Der Abschluss 


    Mein letztes Seminar in 2016 war "Aufstellungen in WUNDERN" mit WUNDERvollen Teilnehmern, die sich ihr persönliches Wunder geholt haben. Ihr seid euren individuellen Weg gegangen und habt euch dem Wandel zum Wunder gestellt.

    Frage dich:


    DANKE

    Schön, dass du in meinem Leben bist. Ich freue mich, solch besonderen Menschen in meinem Umfeld erleben zu dürfen.

    Sei weiter veränderungsbereit, wo immer es wichtig ist.
    Melde dich doch für den Newsletter an, dann verpasst du keine Tipps!  

    Wir sehen uns im Jahr 2017,

    Von Herzen Eure

    Karen

    "Maktub: So sei es!"



    *So bringst Du Deine PS auf die Straße*

    Du kannst es schaffen! 

    Die Frage ist WIE?



    Was auch immer Du schaffen möchtest, dazu musst Du aus eigener Überzeugung Ja sagen. Sonst kommst Du nur sehr beschränkt vorwärts

    Das bedeutet, dass Du zwar das Gefühl hast, Vollgas zu geben. Doch in der Kraftumsetzung legst Du nur eine kleine und geringe Wegstrecke zurück. Das ist so, als würdest Du gleichzeitig GAS geben und auf die Bremse drücken. 


    Damit - mit dieser Erkenntnis - kommst Du noch keinen Schritt weiter. Denn würdest Du wissen, wie Du es anders machen kannst, würdest Du es ja tun! Oder?!

    Du hast im Kopf alles verstanden und auch nachvollziehen können, doch es ändert sich wieder nichts. Du weißt aus dem Verstand, was sich wie ändern muss, und doch geht es "irgendwie" nicht. Das ist ziemlich frustrierend, wie ich auch aus früherer eigener Erfahrung weiß.


    Deshalb hier jetzt mein Expertentipp:


    Solange Du nicht 100 % hinter dem stehst, was Du tust, wirst Du immer Irritationen erleben. Dein Körper bremst Dich sozusagen aus. Er weist Dich darauf hin, das "irgendetwas nicht stimmt". Und das äußert sich dann in Deinem Verhalten und in der Sprache - unbewusst. Die nonverbale Kommunikation ist nicht kongruent mit dem gesprochenen Wort.   


    Was ist also zu tun? 


    Du sorgst dafür, dass Deine Zellen im Körper alle Ja sagen zu Deinem Vorhaben. Dein Körper gibt eine eindeutige Antwort darauf. In der Kinesiologie lässt es sich leicht abfragen, ob Du zu 100 Prozent hinter dem stehst, was Du sagst. 

    Da Du nicht direkt zum Kinesiologen rennst, um alles mögliche austesten zu lassen, brauchst Du eine Möglichkeit, um selber festzustellen, ob Du zu 100 % hinter Deinem Plan und Vorhaben stehst. 

    Was kannst Du selber tun? 


    Je mehr Du Dich und Deinen Körper wahrnimmst: 'FÜR wahr nimmst, desto eher spürst Du subtile, ganz leichte Signale der Unstimmigkeit. Damit weißt Du schon einmal, dass Du Dich ein klein wenig "betuppt" hast und nicht ganz bei der Wahrheit bist. 

    Nimm erst einmal wahr und für wahr, was Dein Körper gerade sagt. Lass ihn mit Dir sprechen und gib ihm den Raum, sich zu äußern. 

    Warum Optimismus hier nicht alles ist:

    Wer mich kennt, weiß, dass ich ein positiv denkender Mensch bin, der eher in Richtung Lösung geht als im Problem zu verharren. Und es ist auch hier wichtig, dass Du eher in das Lösungsdenken gehst. Doch nicht immer reicht das aus, meistens sperrt dennoch "etwas". 


    Mit einer speziellen Übung bekommst Du Deine Handbremse bewusst gelöst.


    Übung

    Schließe Deine Augen und lasse Dein Lösungsbild vor dem inneren Auge entstehen. Fühle all die angenehmen Gefühle, die jetzt in Dir aufsteigen. Lasse diese Gefühle bis auf das Maximum ansteigen. Und dann stelle Dir vor, wie Du einen grünen Knopf drückst: 2x


    Lasse Dir anschließend mögliche Hindernisse und Erschwernisse auf Deinem Weg zeigen. Und dann stelle Dir vor, wie Du diese ganz leicht beseitigst und umschiffst. Gehe in die Freude danach. 

    Wechsele immer wieder zwischen dem Lösungsbild und den Hindernissen hin und her. Ändere dabei auch das Tempo. Mache das so lange, bis Du innerlich - und vielleicht auch äußerlich - grinsend Deine Hindernisse betrachten kannst. Damit weißt Du, dass Du die Handbremse gelöst hast.


    Ein weiteres Merkmal für die gelöste Handbremse sind z.B. ein Aufatmen, ein tieferer Atemzug, eine Erleichterung, vielleicht auch Tränen, die Deine Wangen hinab rollen. 


    Sobald Du merkst, dass Du Dich selber wieder ausbremst, setze Dich hin und mache diese Übung. 


    Viel Spaß bei Deinen Erfahrungen. Lass mich doch mal wissen, wie es Dir ergangen ist. :-)


    Wenn Du Interesse hast, mehr an Deiner Persönlichkeit zu arbeiten, dann melde Dich doch für meinen Newsletter an. Dann bekommst Du Tipps, Einladungen und mehr, um Deine Persönlichkeit wachsen zu lassen.



    Herzliche Eifelgrüße, Deine 


    Karen Seelmann-Eggebert


    * Tue, was getan werden muss! *

    (c) Karen Seelmann-Eggebert


    Setze immer nur einen Fuss vor den anderen!


    Oh jeh, jetzt kommt wieder so ein Text, der sich liest, als ob Vater und Mutter gleichzeitig ihre Lebensweisheiten verteilen!!

    Ok, das überzeugt mich. Dann versuche ich, diesen Tenor rauszuhalten :-)

    Im Ernst, von anderen finde ich diesen Satz auch lähmend. Und warum schreibe ich dann jetzt einen Blog genau mit diesem Titel ??? 

    => Ich möchte mit euch ein Erlebnis teilen, das ich in Bezug auf diesen Satz hatte. 

    Vor einigen Monaten habe ich mir diesen Satz selber gesagt.

    Clever, oder?

    Wie kam es dazu. Ich saß auf dem Balkon und sinnierte - wie so oft - über mein Leben und meine Einstellung zum Leben. Meine Gedanken zu meiner Lebensführung flossen nur so durch meinen Kopf. Und dann kam mir folgender Satz:

    "Tue, was getan werden muss." 

    Erstaunlicherweise hatte ich ein völlig neues Gefühl dabei. Da es aus meinem Inneren kam, entfernten sich Widerstände und wichen einer völligen Klarheit

    Ich überlegte mir, was mein Ziel war. Und dann plante ich, was überhaupt alles dazu getan werden musste, um es zu erreichen

    Wieder machte ich eine Pause und ließ die einzelnen Stationen in meinem Kopf durchlaufen. Es waren klare Inhalte, die ich brauchte, um an mein Ziel zu gelangen. 

    Warum machte ich es mir selber oft so schwer??

    Es lag doch auf der Hand, dass ich ohne diese Schritte NICHT an mein Ziel gelangen würde. Warum also mein "mich damit schwer tun"???

    Mir wurde so langsam klar, dass diese ganzen Schritte mir lästig waren. Ich wollte "einfach so" ans Ziel gelangen. Ich wollte schon da sein. Ich lachte über mich selber, über meine kindliche Auffassung. Fast ungläubig fühlte ich meinen Gefühlen weiter nach. 

    Es waren reine 'To-Do's' nötig. Einzelne Dinge, die ich tun musste, um danach die nächste Sache zu tun. 

    Ich versetzte mich in den Zielzustand. Wie fühlte es sich an, dieses Ziel "in der Tasche zu haben"? Es erreicht zu haben? 

    Damit ließ ich mir nun echt viel Zeit. Das war einer der schönsten Stationen im Ablauf. Ich sonnte mich in dem Gefühl, am Ziel zu sein und durchlebte es in jeder Pore meines Körpers. Nun wusste ich auch, WARUM mir mein Ziel so immens wichtig war! 


    Ich räkelte und streckte mich und machte mich leichten Herzens an die Verteilung meiner Aufgaben im Kalender. Vorher überlegte ich mir, bis wann ich diesen wunderbaren Zielzustand auf jeden Fall in meinem Leben fühlen wollte. Das war mir schnell klar. 

    Es musste gar nicht in der nächsten Woche und auch nicht kommenden Monat sein. 
    Wenn ich im Sommer diese Zielerreichung in mir spüren durfte, war es mehr als in Ordnung. 

    Wozu die Eile? Mir war nur wichtig, DASS die Zielerreichung da war. 

    Also ging ich, wie gesagt, an die Verteilung meiner einzelnen Schritte. Ganz wichtig ist mir dabei immer, diese richtig klein zu halten. 

    Und ich sage euch auch, warum.

    Ich bin bei herausfordernden Aufgaben ECHT faul. Bloss nicht zu viel machen MÜSSEN. Also sieht meine Pflicht-Lektion immer MINI aus. Eine Mini-Aufgabe nur, die sogar ich lösen MÖCHTE.

    Häufig mache ich dann mehr, und das darf auch sein. Das Schöne ist: 

    NICHTS muss, alles KANN :-)

    Und so geht mir alles super-leicht von der Hand!


    Getreu meinem Motto

    "Das Leben darf leicht sein!"


    Was sind deine Erfahrungen mit diesem Thema??? 

    Schreibe mir eine Mail an:

    info@karen-live.de

    Oder du setzt es direkt hier rein.


    Leichte Grüße und bis bald,

    Deine Karen  


    "Das Leben darf leicht sein!" - Gerne: aber wie???

    Liebe Leser und Leserinnen,

    hier sitze ich nun und schreibe an dem Artikel zur Leichtigkeit. DEM Thema, das mein Motto und meinen Slogan darstellt: "Das Leben darf leicht sein!" 

    Vor einigen Wochen wurde ich erst von Britta Petersen, "Der Trennungscoach" und dann von Marit Alke, coachingprodukte-entwickeln auf die Blogparade von Ulrike Bergmann auf diesen Blog zu meinem Thema Leichtigkeit hingewiesen. 

    Mit den Worten wie "Das ist ja GENAU DEIN THEMA!" und weiteren Schubsern und Impulsen erreichten mich ihre Mails. Und genau in DEM MOMENT wurde mir ein Punkt spürbar, der mich an meiner Leichtigkeit hindert.

    Es ging nämlich in mir drin die Post ab. Mein Gedankenkarussel drehte sich in immer höher werdendem Tempo. 


    • "Andere machen das besser als ich." 
    • "Jetzt wird mir mein eigenes Thema weggenommen." 
    • "Wie formuliere ich meine Ansicht auf den Punkt gebracht?" 
    • "Ich kann das nicht so gut." 
    • "Es muss jetzt ganz schnell etwas von mir kommen." 
    • "Ich darf den Zug nicht verpassen." 


    Es lief ein einem fort. So lange, bis mir fast schlecht wurde. 

    Resultat: Ich blockte und schob auf, meine Selbstvorwürfe stiegen ins Immense. Denn eines müsst Ihr wissen: Keiner kann sich so gut fertig machen wie ich! 

    Vielleicht kommt Euch das etwas bekannt vor ... ?

    Dann ging ich mit meinen üblichen Muster an das Ding ran. 


    • Vermeiden. 
    • So tun als sei es nicht da. 
    • Ignorieren. 
    • Ärgerlich sein auf mich.
    • Ärgerlich sein auf andere. 


    Das mit dem "so tun, als sei es nicht da" klappte immer weniger. Denn ich bekam ja Mails, "Danke Marit fürs Dranbleiben" und folgte verschiedene Blogs von KollegInnen, die mit sauberer Synchronizität ihrerseits Blogs zur Blogparade verfasst hatten! 

    Grrrrr, so kann ich meine Muster ehrlich nicht bedienen! 

    Doch welche Muster sind das denn nun?? Was genau quälte mich denn da???

    Hier folgt ein Auszug:


    • Innere  Einstellung (Negativ)  => Druck von innen, selbstgemacht

    • Angst (Negativ)  => Druck von innen, selbstgemacht

    • Schlechte Selbsteinschätzung  => Druck von innen, selbstgemacht

    • Eigene Erwartungen (Negativ)  => Druck von innen, selbstgemacht

    • Fremde Erwartungen   => Druck von außen, selbstgenommen

    • Erwartete Fremde Erwartungen (Negativ)  => Druck von innen auf außen projiziert, selbstgemacht

    • Innere Antreiber, sei perfekt, sei schnell, sei ... (Negativ)  => Druck von innen, selbstgemacht



    Zusammenfassung: Quäl Dich selbst, sonst quält Dich keiner!!! 

    Na, herzlichen Glückwunsch!!!


    Wie bin ich nun da raus gekommen??? Wie mache ich es denn nun???

    Nulltet Schritt: eigene Quälerei im Vordergrund erkennen, wahrnehmen, sprich: für wahr nehmen. "Gut, so ist es also." "Ah ja, so ticke ich." "Oh, dieses Muster läuft gerade ab."

    Erster Schritt: Tief atmen, also aufatmen. Denn Gefahr erkannt, heißt häufig Gefahr gebannt. 

    Zweiter Schritt: Das darf alles so sein, wie es ist. Nicht mehr dagegen ankämpfen. Das ist die innere Erlaubnis. Deshalb sage ich ja auch nicht: Das Leben ist leicht. Denn das ist es manchmal wahrlich nicht. Sondern: Das Leben DARF leicht sein! 
    Dann bin ich bei mir. Bei meiner inneren Einstellung und Haltung. Und die bestimme immer nur ICH. 

    Dritter Schritt: Entscheidung! Darf es leicht sein oder will ich es weiter schwer fühlen und empfinden? Auch das ist erlaubt. Und das macht es schon viel leichter. Wenn ich weiß, ich darf es auch schwer nehmen, dann ist es ein bewusster Prozess und eine bewusste Entscheidung. Und zwar von mir selber. 

    Vierter Schritt: Annehmen dessen, was ist. Das Ende vom Lied: Et is wie et is. (Kölner Devise). Und wie der Kölner weiterhin weiß: Et hätt noch immer jut jegangen. (Ich denke, so viel Platt versteht auch der Hochdeutsche). 


    Ja, und so schreibe ich jetzt hier meinen Blogartikel. Weil ich es möchte. Und weil mir vieles klar(er) geworden ist. 

    Und wodurch kam das jetzt?

    In erster Linie durch die Blogparade "Mit Leichtigkeit ... " von Ulrike Bergmann. Da lohnt es sich, die eigenen Gedanken zu diesem Thema mit Interessierten zu teilen. 

    Übrigens: die Aktion läuft noch bis zum 24.04.2014. 

    Danke auch an meine lieben Kolleginnen im Erfolgsteam, die mich mit ihren Mails geschubst haben. :o)  

    Es gibt viele inspirierende Beiträge, die das Thema (mit Stolz sage ich: "mein Motto Leichtigkeit") von allen möglichen Seiten beleuchten. Das entspricht auch genau meinen Erfahrungen in meiner täglichen Coachingpraxis:

    Es gibt einen großen Wunsch nach mehr Leichtigkeit im eigenen Leben. Und ich bin sehr glücklich, mit meiner Berufung Menschen zu mehr Leichtigkeit zu begleiten. 

    Egal ob virtuell über Skype-/Telefoncoaching oder mit meinem Onlineprogramm "Das Leben darf leicht sein!" oder eins-zu-eins in meiner Praxis in der Eifel.

    Wie sind Eure Erfahrungen, mehr Leichtigkeit in Beruf und Alltag zu bringen? Welche Tipps habt Ihr? Schreibt doch Eure Ideen in das Kommentarfeld, um andere Menschen zu bereichern. Gerne bekomme ich auch Eure mails unter info@karen-live.de zum Austausch.

    Herzliche Eifelgrüße von 

    Karen 











    Wie mache ich einen guten Eindruck?

    Liebe Leserinnen und Leser,

    kennen Sie das auch? Da bemüht sich jemand, einen bestimmten Eindruck jemand anderem gegenüber zu machen. Einen besonderen Eindruck. Und alles, was der Mensch gegenüber sich einfach wünscht, ist: ..., dass derjenige "er oder sie" selber ist. Stichwort Authentizität schafft Vertrauen!

    Der österreichische Lehrer, Dichter und Aphoristiker Ernst Ferstl hat mit folgendem Spruch gewarnt: "Nicht alles, was Hand und Fuß hat, hat auch Herz und Hirn."

    Und in der Tat erleben wir es alle immer wieder. Da versucht ein Mensch, krampfhaft einen bestimmten Eindruck zu machen oder sich in einem bestimmten Bild darzustellen. Und manchmal fragen wir uns: Warum nur?

    Was ist sein Ziel? Er möchte etwas bewirken. Entweder dass wir ihm glauben, von ihm überzeugt sind, beeindruckt sind oder manchmal auch nur, dass wir diese Person überhaupt erst einmal wahrnehmen. 

    Nun fragen mich immer wieder Teilnehmer in meinen Selbst-Bewusstsein-Trainings: "Ja, das hört sich so einfach an! Aber wie gehe ich denn mit meiner Angst um, von dem anderen ausgelacht oder missachtet zu werden?"

    Das sind in der Tat die häufigsten Gründe, warum Menschen sich verstellen oder anders darstellen, als sie sich in dem Moment fühlen. Meine Antwort ist: "Seien Sie sich erst einmal BEWUSST, was da gerade in Ihnen passiert und abgeht. Der erste Schritt ist die Akzeptanz, dass es so ist, wie es ist. Schauen wir uns die Methode von Byron Katie an, die da fragt: "Kannst du wirklich wissen, ob das wahr ist?" Und tatsächlich lautet die Antwort in den meisten Fällen: Nein. 

    Unser Kopfkino malt sich die phantastischsten - leider schrägen und nicht hilfreichen - Bilder aus, was alles passieren KÖNNTE. 
    Das ABER springt immer wieder in unseren Gedankenablauf hinein. Das: "... nicht, weil ..." 

    Wenn wir uns selber unseren Gefühlen öffnen und ihnen erlauben, da zu sein, dann mildern wir auch meist deren Heftigkeit schnell ab. Gefühle wollen einfach nur WAHR-genommen werden. Für wahr genommen werden. Anerkannt werden. 

    Und im nächsten Schritt können wir dann dazu übergehen, ihnen zu versichern, dass wir sie respektieren und achtsam sein werden im Umgang mit ihnen. Und vielleicht in kleinen Schritten eine Veränderung einleiten, indem wir sie respektieren und aber von ihnen nicht bestimmen lassen.

    Was wir dann erleben, ist eine Entspannung und die Gefühle passen sich der Situation an und regulieren sich dementsprechend. Sie wissen, da ist jemand, der mich ernst nimmt und vor allem, der Rücksicht auf mich und meine Bedürfnisse nimmt. 

    Und wenn Ihnen diese oder ähnliche Situationen bekannt vorkommen oder sie nach Lösungswegen suchen, dann schreiben Sie mir doch einfach unter info@karen-live.de oder hier und so versorge ich Sie mit den Themen, die für Sie relevant sind.

    Wenn Sie über Aktionen, Seminare etc. auf dem Laufenden bleiben möchten, tragen Sie sich doch einfach in meinem Newsletter auf meiner Webseite www.karen-live.de ein. So erfahren Sie immer die neuesten Informationen rund ums Coaching im leichten Leben.

    In diesem Sinne getreu dem Motto "Das Leben darf leicht sein!",

    verbleibe ich mit herzlichen Grüßen, Ihre

    Karen Seelmann-Eggebert


    Hand aufs Herz!


    Das Leben darf leicht sein!

    Kennen Sie das? Sie sitzen hochkonzentriert - die Zungenspitze an die Vorderzähnen gedrückt - auf dem Sofa und versuchen ein ums andere Mal einen Faden in ein Nadelöhr zu führen? 
    Nachdem mein Vater mir immer wieder versichert, 
    Kennen Sie das? Sie sitzen hochkonzentriert - die Zungenspitze an die
    Vorderzähnen gedrückt - auf dem Sofa und versuchen ein ums andere Mal
    einen Faden in ein Nadelöhr zu führen?
    Nachdem mein Vater mir immer wieder versichert, dass auch er nähen
    kann, weiß ich, dass auch der eine oder andere Mann schon einmal in
    dieser Situation war. Heute morgen saß ich ebenso auf dem Sofa:

    hochkonzentriert darum bemüht
    Kennen Sie das? Sie sitzen hochkonzentriert - die Zungenspitze an die
    Vorderzähnen gedrückt - auf dem Sofa und versuchen ein ums andere Mal
    einen Faden in ein Nadelöhr zu führen?
    Nachdem mein Vater mir immer wieder versichert, dass auch er nähen
    kann, weiß ich, dass auch der eine oder andere Mann schon einmal in
    dieser Situation war. Heute morgen saß ich ebenso auf dem Sofa:

    hochkonzentriert darum bemüht
    ... weiterlesen


    Ich freue mich über Feedback, Kommentare, Meinungen und wie immer die Kontaktaufnahme.
    Herzliche Grüße aus dem Haus Maktub,

    Karen Seelmann-Eggebert



    Wenn es auf diese Weise geschieht ...


    Wenn es auf diese Weise geschieht, ist es bewundernswert.
    doch was geschieht, wenn es anders kommt?
    Daher versuche bitte jeden Tag, 
    jede Sekunde auf diese Weise zu leben.

    Wenn ich einen Tiger sehen, während ich gehe,
    Möchte ich zum Vogel werden und fliegen.
    Wenn ich einen Adler sehe, während ich fliege,
    Möchte ich zum Menschen werden und gehen.
    Warum verläuft die Wirklichkeit
    Anders als der Traum?
    Daher versuche bitte jeden Tag,
    jede Sekunde auf diese Weise zu leben.

    Mögen die Sterne zu menschlichen Wesen werden
    Und die Menschen zu Sternen.
    Dann schaut euch mit großer Überraschung an,
    Wie der Annapurna den Fewa Lake.
    Daher versuche bitte jeden Tag,
    jede Sekunde auf diese Weise zu leben.

    Text: Madhav PD. Ghimire

    Leben und Führung aus dem Herzen

    Wir alle führen. Wenn nicht im Job, so führen wir alle unser eigenes Leben. Manchmal besser, manchmal eher bescheiden.

    Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer derzeitigen Lebens-Führung? Gibt es Verbesserungsmöglichkeiten?

    Ganz ehrlich: die gibt es immer. Doch wir wollen realistisch und ehrlich zu uns sein. Menschen sind keine Maschinen, und genauso wichtig ist es auch, das eigene Leben zu geniessen.

    Die fünf Säulen des Lebens sind Beziehung(en), Gesundheit, Finanzen, Beruf und Soziales. Und damit in allen Bereichen Gleichklang und Zufriedenheit herrscht, müssen wir schon sehr achtsam und klar sein. Meistens gibt es einen Bereich, in dem wir nicht so ganz zufrieden sind und uns andere Ergebnisse wünschen.

    Nehmen Sie sich mal jeden einzelnen Bereich vor und bewerten sie ihn auf einer Skala von 0 bis 10, wobei 10 die höchstmögliche Zufriedenheit darstellt.

    Und dann machen Sie eine Aufstellung mit den einzelnen Werten, eine sogenannte Standortbestimmung. Und?!

    Hat ein Bereich herausragende Werte oder gar im Gegenteil zu niedrige? Was müssen Sie tun, um das zu ändern? Nein, es geht nicht darum, zu schauen, was andere anders machen müssten.

    Sie sind gefragt. Denn nur Sie können Veränderungen in Ihrem Leben veranlassen. Und auch nur Sie sind verantwortlich für Ihr Leben. Das ist echte Führung!

    Suchen Sie sich Gleichgesinnte, Austausch mit anderen, Möglichkeiten, etwas zu ändern. In der heutigen Welt ist das Angebot vielfältig. Nur:

    Den ersten Schritt können nur SIE machen! Packen Sie es an!


    Zum Thema "Konzept und Führung - aus dem Herzen" finden Sie hier Termine zu regelmässigen Veranstaltungen.

    Für Ideen, Impulse und Anregungen: info@karen-live.de

    Herzliche Grüße aus dem Haus Maktub,

    Karen Seelmann-Eggebert

    ERFOLG ODER DIE ERLEDIGUNG VON DINGEN

    Haben Sie sich schon einmal gefragt, was der Unterschied zwischen erfolglosen Menschen und erfolgreichen Menschen ist?

    Erfolglose Menschen erledigen erst das Unwichtige und schieben das Wichtige hinaus und vor sich her.

    Erfolgreiche Menschen hingegen schieben das Unwichtige hinaus und widmen sich mit voller Kraft zuerst dem Wichtigen.

    Und sie hören erst damit auf, wenn dieses Wichtige abgeschlossen ist.


    Das hört sich nun richtig simpel an. Ist ja auch völlig logisch, gell?

    Und warum TUN Sie es nicht? Nun sagen Sie garantiert: "Ich mache es doch so." "Ich bin nicht so einer von denen." Hand aufs Herz. Machen Sie es in 100 % der Fälle immer so? Oder gibt es doch noch den einen oder anderen Fall, wo Sie 5 gerade sein lassen??

    Nach meiner Erfahrung können wir (uns) nicht oft genug daran erinnern/erinnert werden, dass es
    1. um das WICHTIGE und 2. erst um das nicht so wichtige geht.

    Das ist nicht immer so leicht umzusetzen. Hier einer meiner Tricks dazu:


    Nehmen Sie sich morgens 3 wichtige Aufgaben, die Sie erledigen wollen/müssen. Nicht mehr. Nur die drei!!

    Und hören Sie nicht auf, an diesen zu arbeiten, bis sie FERTIG SIND.

    Sobald Sie diese Aufgaben erledigt haben, dürfen Sie machen, was Sie wollen. Denn dann haben Sie Ihr TAGESZIEL ERREICHT.

    Ich weiß auch, dass Sie - genau wie jeder andere auch - viel mehr Aufgaben haben, die auf Sie warten.
    Doch eines ist Ihnen dann gewiss: Sie haben jeden Tag 3 Erfolge aufzuweisen. Und diese haben Sie nicht zu 80 % erledigt, sondern zu 100 %. DAS IST ERFOLG!!!

    Wenn Sie Fragen haben oder mehr zu solchen Methoden und deren Umsetzung oder Begleitung wünschen, freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme:

    Herzliche Eifelgrüße,

    Karen Seelmann-Eggebert
    info@karen-live.de
    02441 - 99 42 42



    Wie viel Intelligenz traue ich meinem Bauch zu?

    Liebe Leser/Innen,

    kennen Sie das auch? Na ja, "eigentlich" hat mir mein Bauch etwas anderes gesagt, aber ...

    Wenn ich ehrlich bin, hatte ich auch so ein komisches Gefühl ...

    Seien Sie bitte, bitte ehrlich zu sich! Zu WEM denn sonst? Na gut, auch zu anderen ist es gut, aufrichtig zu sein. 

    Ein schönes Beispiel las ich gerade von Nico Rose, der als Psychologe auch nicht vor den Gefahren gefeit ist:


    http://tinyurl.com/b2rs9c2


    Viel Spaß beim Leben, Lesen und noch mehr beim Umsetzen,

    Karen Seelmann-Eggebert

    Achtung! Valentinstag!

     Jahr für Jahr schleicht er sich in unser Haus, in unser Leben und in unsere Herzen - der Valentinstag!

    Inzwischen ist der Valentinstag eine feste Größe des Jahres geworden, so wie Ostern und Weihnachten. Eine wunderbare Gelegenheit für Geschäfte, alles unter dem Namen der Liebe anzubieten.

    Einfach ein Herzchen mit dabei oder darauf und schon passt es. Man kann Valentins-Essen, Valentins-Schwimmen, Valentins-Maniküren ...

    Worum geht es denn an dem TAG DER LIEBE???

    "Lieben Sie sich selbst und es ist egal, wen Sie heiraten." So lautet ein Buchtitel, dem ähnliche Titel vorausgingen und folgten. Was hat es auf sich mit dieser Liebe?

    Wie liebe ich mich denn überhaupt selbst? Ist das nicht narzisstisch? Ich will ja nicht als eingebildetes Wesen dahergelaufen kommen!

    Das ist ganz einfach. Nur wenn wir uns selber gut abkönnen, können wir auch mit unseren Mitmenschen gut umgehen. So wie wir in uns selber hineinrufen (bekannt als innere Stimme) so tönt es hinaus. Und dann kann es schon mal vorkommen, dass "diese Idioten" da draussen einfach nerven.

    Was ist also gut zu tun???

    Schauen Sie in SICH hinein und hören Sie in SICH hinein. Behandeln Sie SICH so, wie Sie von anderen behandelt werden wollen. Das schließt auch und gerade die eigenen Gedanken mit ein.

    Kennen Sie das? "Frau (gemeint ist die eigene Person), da hast du dich wieder mal selbst übertroffen." "Blöder geht es ja bald nicht mehr." "Typisch ich." Und so geht es oft in einem fort.

    Da möchte ich NICHT inneres Ohr sein. Sie etwa???

    Lösung: Seien Sie aufmerksam, wie Sie denken und fühlen. Und dann ändern Sie beides Stück für Stück in eine bessere Richtung. Dann kommen Sie automatisch auf den richtigen Weg und früher oder später auch an IHR ZIEL. Sie merken mit der Zeit immer früher und schneller Ihre Art zu erkennen. Übung macht den Meister!

    Viel Spaß bei der Weiterentwicklung Ihres Lebens!

    Karen Seelmann-Eggebert


    Gedanken und Taten

    In der Welt gibt es nichts, was schwierig ist. Es sind unsere Gedanken, die Dingen den Anschein geben, schwierig zu sein.

    Ich erlebe es jeden Tag an und mit mir. Da verstricke ich mich in in den GEDANKEN, was ich noch alles machen "muss" und wie viel Zeit das in Anspruch nimmt, und und und.

    Und was? Und ich habe bis dahin nichts GETAN. Ich habe mir nur die Energie weggenommen, den ersten Schritt zu tun. Indem ich darüber denke und mir meine eigenen Geschichten über etwas und jemanden mache.

    Nun bin ich ja inzwischen klüger geworden. Wenn ich mich dabei ertappe, wieder nur zu denken, ohne zu handeln, stelle ich mir eine Liste der Dinge auf, die zu tun sind.

    Danach suche ich mir DIE drei Aufgaben heraus, die für mich am rentabelsten sind. Wobei das MEISTE als Ergebnis herauskommt.
    Leider sind die kleinen Faulheiten, Ablenkungen, Annehmlichkeiten nicht unter den ersten drei Aufgaben. Dafür weiß ich, dass sobald ich DIE DREI Aufgaben gelöst habe, ich mir eine schöne und nette Annehmlichkeit gönne.

    Und DIE macht DANN auch richtig Spaß!

    Wenn Sie mehr wissen wollen, gerne: info@karen-live.de oder telefonisch: 02441-994242 :-)

    Herzliche fleissige Grüße,

    Karen Seelmann-Eggebert
    *Das Leben darf leicht sein!*

    Einfach Fremdsprachen lernen

    Wir alle erinnern uns mit Unmut an die Zeiten in der Schule, wo langwieriges Vokabel lernen auf dem Plan stand und sich das Erlernen einer Fremdsprache mit Mühe hingezogen hat.
    Machen Sie es sich leichter. Heutzutage gibt es Filme in vielen anderen Sprachen, so lassen sich Begriffe und Aussprache viel leichter lernen, und es macht noch Spaß.
    Wenn Sie ruhigere Musik in Fremdsprachen hören, erlernen Sie die Satzmelodie im Vorbei gehen. Singen Sie öfters mit, auch wenn am Anfang Fehler dabei sind. Die spielerische Energie sorgt dafür, dass Sie schnell reinkommen.
    Je kreativer Sie lernen umso leichter ist es für Sie. Stellen Sie sich einen Theatertext vor in der Fremdsprache. So können Sie Sprache und Mimik verbinden und haben Spaß dabei.
    Eselsbrücken helfen noch immer und überall. Woran erinnert Sie das Wort? Dann denken Sie sich eine lustige Geschichte dazu aus und schon ist das Wort im Kopf.
    Je mehr Sie die verschiedenen Sinneskanäle nutzen, umso besser prägen sich Worte ein. Viel Spaß!


    Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen. Bleiben Sie uns gewogen :-)

    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert

    Leben nach Art von Jesus (keine Bekehrung!)

    Jesus hielt es mit den Dingen einfach und pragmatisch.

    Er ging zu Fuß und erwanderte die Gegend. So hatte er manche Erkenntnisse. Gehen auch Sie öfters zu Fuß, das kann Sie "erleuchten".
    Er setzte bei der Reinigung des Tempels einiges auf die Straße. Machen Se es ihm gleich und entrümpeln Sie von Zeit zu Zeit.
    Er hat sein Handwerk gefunden und auch gelebt. Finden Sie auch Ihr Handwerk und finden dabei inneren Frieden.
    Er lud zum Essen ein und schenkte Essen an gemeinsamen Tafeln. Laden Sie von Zeit zu Zeit Freunde ein und feiern.
    Er legte sich gelegentlich nieder und ruhte. Nehmen Sie sich Ihre Auszeit und kommen Sie zur Ruhe.
    Er machte nicht Aufheben und viele Worte um seine Botschaft und sprach in klaren Worten. Sagen Sie ja, wozu Sie ja sagen können und bleiben Sie klar, wenn Sie etwas nicht wollen.
    Er nahm sich Auszeiten in der Wüste. Es muss ja nicht die Wüste sein, auch in Ihrer Gegend gibt es mit Sicherheit einen entlegenen Ort, wo sich eine Auszeit eignet.


    Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen. Bleiben Sie uns gewogen :-)

    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert

    Was ist Erfolg?

    Eine Lebensweisheit vom Lebensberater Philip Cohen:

    Wenn Sie 3 Jahre alt sind,
    bedeutet Erfolg: nicht in die Hose zu machen.


    Wenn Sie 12 Jahre alt sind,
    bedeutet Erfolg: Freunde zu haben.


    Wenn Sie 18 Jahre alt sind,
    bedeutet Erfolg: einen Führerschein zu haben.


    Wenn Sie 20 Jahre alt sind,
    bedeutet Erfolg: Sex zu haben.


    Wenn Sie 35 Jahre alt sind,
    bedeutet Erfolg: Geld zu haben.


    Wenn Sie 50 Jahre alt sind,
    bedeutet Erfolg: Geld zu haben.


    Wenn Sie 60 Jahre alt sind,
    bedeutet Erfolg: Sex zu haben.


    Wenn Sie 70 Jahre alt sind,
    bedeutet Erfolg: einen Führerschein zu haben.


    Wenn Sie 75 Jahre alt sind,
    bedeutet Erfolg: Freunde zu haben.


    Wenn Sie 80 Jahre alt sind,
    bedeutet Erfolg: nicht in die Hose zu machen.


    Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen. Bleiben Sie uns gewogen :-)

    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert

    Kleine Tipps für eine gute Rede

    Es gibt nur wenige Menschen, die wirklich gerne eine Rede halten. Manche sind dazu verdonnert, und wenn es die Hochzeit der eigenen Tochter ist und der Brautvater einige Worte sagen sollte.

    Reden Sie über die Dinge, die Sie begeistern und für die Sie brennen. Lassen Sie Ihren eigenen Stil durchblitzen.
    Bei Lampenfieber ändern Sie Ihre Einstellung, die meisten Menschen haben Angst vor der Angst. Machen Sie sich klar, dass Ihnen das Thema oder die Gelegenheit so wichtig ist, dass Sie deshalb aufgeregt sind. Und freuen Sie sich darüber, dass Sie nicht halbherzig an die Sache rangehen.
    Versuchen Sie sich möglichst frei im Raum aufzuhalten. Wenn Sie ein Stehpult haben, stellen Sie sich an die Seite.
    Atmen Sie immer wieder bewusst aus. Das Einatmen kommt von selber.
    Bedenken Sie, dass die Zuhörer länger als Sie brauchen, um aufzunehmen was Sie sagen. Sie kennen ja Ihren Text. Sprechen Sie langsam und deutlich. Machen Sie Pausen.
    Das letzte Wort des Satzes sollte deutlich wahrnehmbar sein und nicht genuschelt. Doch achten Sie darauf, dass es nicht wirkt, wie mancher Schauspieler, dem man anmerkt, dass er diese Regeln einhält und das letzte Wort überdeutlich betont. Das macht eher unglaubwürdig.
    Und setzen Sie Ihre Hände mit Gestik ein. Es muss nicht jedes Wort gestisch unterstrichen werden (sonst sieht man Ihnen den Unterricht an!), doch hin und wieder lockert die Gestik Ihre Rede auf.
    Seien Sie freundlich mit sich selber. Immer und immer wieder. Wir sind Übende!


    Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen. Bleiben Sie uns gewogen :-)

    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert

    Tipps für die glückliche Beziehung

    Wir alle wünschen uns, bis ans Ende unserer Tage glücklich mit einem Partner zu sein. Doch das scheint nicht immer so einfach zu sein. Hier folgen einige Hinweise, die Ihre Partnerschaft in neuem Licht erscheinen lassen:
    Seien Sie offen, für das, was Ihnen die Partnerschaft bringt. Ohne Erwartungen fühlt sich der Partner Liebe frei zu geben und zu schenken.
    Eine gute Partnerschaft lebt von der Eigenständigkeit beider Partner. Unterschiede sind eine Ressource,  die Aufgaben zu schaffen, die sich in der Partnerschaft stellen.
    Die Filmkulissen aus Kino und TV haben mit dem Alltag und unserem Leben meist wenig gemeinsam. Machen Sie sich klar, dass es in der Realität anders aussehen kann.
    Werten Sie den anderen genauso wenig ab, wie Sie sich selber abwerten sollten. Wenn Sie die "Macken" des anderen akzeptieren und ruhig mit ihm besprechen, haben Sie die größte Chance auf Veränderung.
    Wenn Sie oft streiten, einigen Sie sich darüber, beim nächsten Mal eine Kleinigkeit zu ändern. Das kann schon eine Raumveränderung sein, die das bewirkt.
    Achten Sie darauf, dass Sie auch als Familie mit Ihrem Partner ein Paar bleiben.

    Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen. Bleiben Sie uns gewogen :-)

    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert

    König der Aufräumer

    Was, Sie kennen diesen Titel noch nicht? Dann wird es höchste Zeit dafür. Und so werden Sie zum König:

    Sich von Dingen zu verabschieden fällt uns allen schwer. Wir haben ihnen einen persönlichen Wert verliehen und übersehen oft, dass dieser Wert inzwischen erloschen ist. Fragen Sie sich bei jedem Ding, ob es nur "noch gut ist" oder auch gut für Sie ist. Die königliche Haltung lässt sie über den Dingen stehen. So sind sie einfacher loszulassen.
    Wenn es auch täglich nur eine kleine Tüte voller unbrauchbarer Dinge ist, die Sie wegwerfen, freuen Sie sich königlich darüber. Es ist ein guter Anfang.
    Wenn Sie ein Großprojekt für ein Zimmer zum Aufräumen haben, räumen Sie großzügig wie ein König alles so hin, dass es im Groben gut aussieht. Es muss nicht alles bis zum letzten Detail stimmen. Dann ist es leichter, wenn Sie sich sagen "Ich könnte es jetzt so lassen, nun mache ich noch dies und das."

    Gönnen Sie sich am Ende jeder Aufräumaktion eine königliche Belohnung!

    Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen. Bleiben Sie uns gewogen :-)

    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert

    Der gute Umgang mit unserer Zeit.

     Wir haben alle die gleiche Menge davon. Jeder hat am Tag 24 Stunden Zeit. Wir verbringen sie alle unterschiedlich. Und bewerten jeder einzelne Dinge in anderer Weise. Und demnach teilen wir unsere Zeit unterschiedlich ein.

    Eines bleibt immer gleich. Ihre Zeit bleibt Ihre Zeit. Dafür sollten Sie sorgen.

    Wenn Sie sich Anfang und Ende von Geschehnissen notieren, sind Sie eher geneigt, diese einzuhalten.
    Machen Sie sich VOR Gesprächen klar, wie lange Zeit Sie investieren und verbringen möchten. Es ist Ihre Zeit und das klären Sie mit dem Gesprächspartner ab. Schließlich ist seine Zeit ja auch betroffen. Und da ist es gut, im Konsens zu sein.
    Wenn Sie in einem Meeting früher fertig sind, dann beenden Sie es. So schenken Sie sich und den anderen Teilnehmern das Wertvollste, was es gibt: Zeit.
    Bei einem Meeting schauen Sie, dass Sie zu Anfang die Themen besprechen, von denen alle betroffen sind. Dann können bei den übrigen Themen all diejenigen gehen, die nicht betroffen sind.

    Wenn Sie jemand mit Themen belatschert, die für Sie unwichtig sind, sagen Sie höflich, dass Sie noch einen Termin haben. Oder nur bis 15 Uhr Zeit haben. Dann beenden Sie das Gespräch, indem Sie fünf Minuten vorher ankündigen, dass jetzt nur noch 5 Minuten zur Verfügung stehen.
    So begegnen Sie speziell Menschen, denen es einfach nur darum geht, Ihnen "das Ohr abzuknabbern", in einer freundlichen Art.


    Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen. Bleiben Sie uns gewogen :-)

    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert

    So stärken Sie Ihr Spürbewusstsein:

    Wir alle haben Muskeln, die wir trainieren, unser Gedächtnis, mit dem wir arbeiten, alleine unsere Sinne vernachlässigen wir häufig. Das lässt sich ändern.

    So helfen Sie Ihrem Spürbewusstsein zu neuer Stärke:

    Nehmen Sie die Liebe zu sich und zu Ihrer Umwelt wahr. Schauen Sie wie wunderbar alles ist.
    Aktivieren Sie sowohl Körper, wie auch Geist und Seele. Wenn Sie im Körper etwas wahrnehmen, besinnen Sie sich gleichzeitig auf die Gefühle, die damit verbunden sind.
    Wenn Sie müde sind, spüren Sie das und nehmen Rücksicht darauf. Ihr Körper signalisiert Ihnen ein Pausenbedürfnis. Hören Sie darauf.
    Spüren Sie sich, wenn Sie mit Ihrem Partner zusammen sind. Ganz bewusst, indem Sie in sich hineinfühlen.
    Zuletzt: Üben Sie immer weiter. Auch ein Spürbewusstsein lässt sich entwickeln über die Zeit. Und die haben Sie Ihr ganzes Leben. Freuen Sie sich daran, wenn Sie spüren.


    Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen. Bleiben Sie uns gewogen :-)

    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert

    Das macht gute Freunde aus!

    Wie beurteilen Sie, ob jemand ein guter Freund ist? Welche Qualitäten sind für Sie selber wichtig, um anderen gut Freund zu sein?

    Seien Sie verlässlich.
    Wichtig ist, dass man sich auf Sie verlassen kann. Wenn Sie wissen, dass es dem anderen schlecht geht, melden Sie sich in diesen Zeiten häufiger bei ihm. Er oder sie wird es Ihnen danken und Sie sehr dafür schätzen. Und für Sie ist es ein kleinerer Aufwand. Zwischenzeiten vergehen für Sie im Flug, aber für den, dem es nicht gut geht, sind 2 Wochen "ohne Sie" eine halbe Ewigkeit.

    Hören Sie einfach nur zu.
    Wir meinen immer, wir müssten etwas besonderes leisten, um gut zu tun. Meist ist ein ehrliches und wahres zuhören das Beste. Fragen Sie, was er braucht und was ihm oder ihr hilft.

    Einfache Hilfe in der Praxis.
    Manchmal hilft es schon, wenn Sie mit im Haushalt anpacken oder das Auto säubern oder tanken. drücken Sie dabei aus, dass es auch für Sie eine Freude ist. Schließlich putzen wir alle bei anderen lieber als bei uns selbst :-)

    Achten Sie auch auf Ihre Kräfte.
    Bei aller Hilfe für andere ist es wichtig, bei sich zu bleiben. Geraten Sie nicht ins Helfersyndrom und selber in die Unglücksfalle. Schauen Sie genau auf Ihre eigenen Kräfte und überfordern Sie sich nicht.

    Suchen Sie sich einen Unterstützerkreis.
    Es ist gut, eine Gruppe von Menschen um sich zu wissen, die helfen kann. Es muss nicht eine Person alles tun. Teilen Sie sich die Aufgaben auf und schon geht vieles einfacher von der Hand.


    Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen. Bleiben Sie uns gewogen :-)

    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert

    Haben Sie fünf gute Freunde?

    Wir haben mit mindestens fünf guten Freunden, zu denen wir einen engeren Draht haben ein sehr gutes soziales Netzwerk. Familie und Verwandte zählen extra und kommen noch dazu.

    Schauen Sie, dass Sie wenige und gute Freunde haben, mit denen Sie auch regelmässigen Kontakt haben. Ein zu großes Netzwerk an "Freunden" sorgt oft eher dafür, dass wir mit keinem mehr richtigen Kontakt haben.

    Sprechen Sie mit den engen Freunden etwa mindestens monatlich und dann reicht auch ein kurzer Austausch. Oder Sie gehen gemeinsam essen oder aus. Tragen Sie sich solch eine Planung ruhig in Ihren Kalender ein, dann geht Ihnen keiner verloren.
    Oft ist der Alltag so stressig, dass wir darin unterzugehen drohen. Machen Sie kleine und häufigere Gesten, als nie von sich hören zu lassen.


    Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen. Bleiben Sie uns gewogen :-)

    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert

    Nehmen Sie es leicht!

    Kennen Sie das? Das Unerledigte und die Todo-Liste werden immer mehr??? Und je eher Sie sich dagegen sträuben und darüber aufregen, umso heftiger wird und ist es...

    Nehmen Sie's sportlich:

    Die Welt dreht sich (zum Glück) immer weiter. Und je entspannter und lockerer Sie es nehmen, umso einfacher wird der Umgang mit den unerledigten Dingen. Das heißt nicht, dass Sie unzuverlässig sein sollen. Doch manchmal werten wir Dinge einfach über und es geht darum, die Menschen, die betroffen sind, auf dem Stand zu halten, dass es gerade nicht ganz so geht, wie sonst.

    Halten Sie die Projekte in der Luft und eine gute Balance. Am wichtigsten ist Ihre eigene Balance dabei!!


    Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen. Bleiben Sie uns gewogen :-)

    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert

    Ändern Sie, was der Änderung bedarf

    Das Leben ist Veränderung. Nichts bleibt ewig in derselben Form. Dinge wandeln sich, passen sich den Umständen an, manches geht weg, anderes bleibt.

    Schauen Sie sich in Ihrem Leben um nach den Dingen, die gehen und die bleiben sollen. Und bleiben Sie in Bewegung.

    Nichts ist schwerer zu lösen als Verkrustungen. 

    Meine Seite ist umgezogen: wir haben uns auf www.karen-live.de ausgebreitet. Und es wird sich einiges wandeln. 

    Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen. Bleiben Sie uns gewogen :-)

    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert



    Verfallsdatum für Zeitschriften

    Eine gute Gewohnheit aus dem Essensbereich ist es, die Nahrungsmittel mit Verfallsdaten zu beschriften. Kennen Sie auch diese Stapel von Zeitschriften, die Sie noch irgendwann mal lesen wollen? Wo noch immer wichtiges drin zu sein scheint?

    Übernehmen Sie die Gewohnheit von den Joghurts. Sie wollen sich auch hier  nicht den Magen verderben. Also entsorgen Sie alles, was älter ist als 30 Tage.


    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert


    Ich freue mich auf Kommentare und Anmerkungen. 

    Bettwäsche gut sortiert

    Wollen Sie Platz sparen?

    Nehmen Sie für ein Bettwäsche-Set alles gefaltet in einen Kopfkissenbezug. So ist es ein aus dem Schrank nehmen, ein Arbeitsgang und Sie haben alles dabei. Und gleichzeitig sieht es noch ordentlich aus.


    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

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    Karen Seelmann-Eggebert


    Rasen verschönern

    Die gute Rasenpflege ist schon mal lästig, wenn Mann oder Frau lieber etwas anders machen möchte. Was also hilft für einen schönen und vor allem Unkraut-freien Rasen?

    Halten Sie den Rasen kurz, indem Sie einmal proWoche auf 4 bis 5 cm abmähnen. Dann halten sich die Unkräuter fern, da sie es nicht mögen. Sie ziehen sich zurück. Und zusätzlich unterstützen Sie den Rasen mit 2- oder 3-maligem Langzeitdünger, der bei Bewölkung oder kurz vor einem Regenguss auf den Rasen kommt.


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    Karen Seelmann-Eggebert


    Schneller lesen

    Sie würden gerne Zeit sparen und in weniger Zeit mehr Inhalt erfassen? Dazu müssen Sie nicht gleich eine professionelle Schnell-Lese-Methode erlernen. Dass ist gar nicht immer nötig.

    Üben Sie, Texte so zu lesen, dass Sie sich in der Mitte eine senkrechte Linie denken. Anhand dieser Linie lassen Sie Ihre Augen entlang laufen. Konzentrieren Sie sich nur auf die Worte, die in der direkten Umgebung dieser gedachten Linie verlaufen.
    Nach einer Weile merken Sie, wie Ihr Gedächtnis automatisch die fehlenden Worte und den Sinn erfasst. Seien Sie geduldig. Übung macht auch hier den Meister. Immer wieder mal diese Art des Lesens anwenden, werden Sie merken, wie Sie automatisch schneller werden und mehr verstehen.

    Haben Sie schon mal Kinder gesehen, die in Windeseile im Handy Nachrichten tippen? Und sich gefragt, wie so etwas möglich ist? Übung, diese Kinder schreiben täglich so viele Nachrichten, dass sie zum Meister werden. Das ist ein einfaches Prinzip, wie mit dem Lesen.


    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

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    Karen Seelmann-Eggebert


    Die Kunst der Mikroschritte

    Wissen Sie, wie Änderung gelingt? Nein? Es sind die tausend kleinen Dinge, aus denen sich Gewohnheiten zusammen setzen. Nehmen Sie sich eine klitzekleine Sache heraus, die Sie ändern. Und schon sind Sie auf dem Weg.
    Wichtig ist nicht, wie groß die Änderung ist, sondern dass Sie sich überhaupt ändern. Denn mit vielen großen Vorsätzen ist es so, dass sie in der Schublade verschwinden, sobald es nicht gleich gelingt.


    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert


    Einfache Stimmübungen

    Sind Sie sich bewusst, dass Ihre Stimme das ist, was Sie täglich in Gebrauch haben? Und wie behandeln Sie Ihre Stimme? Wie sehr nutzen Sie die Stimme bewusst.
    Gewöhnen Sie sich an, im Tagesablauf einfache Übungen einzubauen.
    Modulieren Sie mit der Stimme, indem Sie sie manchmal lauter und leiser einsetzen. Mal mehr vehement, mal ruhiger sprechen - einfaches bewusstes einsetzen der Stimme.

    Viele Menschen lassen sich von einem Stimmtrainer Übungen geben, die sie ganz einfach im Alltag sowieso schon durchführen - aber unbewusst.
    Wenn Sie diese Dinge bewusst üben, merken Sie ein Training bei sich und bekannterweise macht Übung den Meister.
    Also jeden Tag trainieren, was Sie sowieso unbewusst tun!


    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert


    Wo ist denn nur ... Salz, Oregano, ...??

    Wie viele Sucherei gibt es bei Ihnen im Gewürzschrank? Heutzutage wird die Auswahl an Gewürzen immer größer, neben einheimischen Gewürzen kommen zahlreiche neue Gewürze aus den fernen Ländern hinzu. Da ist die Sucherei oft groß.
    Das können Sie vermeiden, indem Sie diese nach dem Alphabet sortieren. So finden Sie immer schnell, was Sie brauchen. Und das Kochen macht gleich viel mehr Spaß!


    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert


    Den Überblick behalten

    Im durchschnittlichen Haushalt befinden sich zwischen 10.000 und 50.000 Gegenstände! Und achten Sie mal darauf, wie viele Dinge täglich (!) dazu kommen. Wie schnell steigt da die Masse an Gegenständen in Ihrem Haus an?

    Wenn Sie es sich zur guten Gewohnheit machen, täglich 1 - 3 Dinge wegzuwerfen, sind das im Jahr etwa 1.000 Dinge weniger, die Sie belasten. Also eine Entlastung auf der ganzen Linie.

    Mit dem frei gewordenen Platz kann endlich wieder frischer Wind in Ihrem Leben Einzug erhalten.


    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert


    Nutzen von alten Scheckkarten

    Kennen Sie das, dass Sie eine neue Karte bekommen haben und nun überlegen, wohin mit der alten Karte? Hier kommt ein hilfreicher Alltags-Trick:

    Machen Sie den Chip unbrauchbar, indem Sie ihn zerkratzen. Und dann kommt die Karte in Ihren Putzeimer. Ja, Sie lesen richtig, sie soll zum Putzzubehör kommen.

    Sie eignet sich bestens zum entfernen von Farbresten auf Kacheln, von etwas zum abkratzen, wobei die Oberfläche nicht beschädigt werden darf.


    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert


    Mein Bezug zu Geld

    Finden Sie Ihre persönliche Einstellung zum Geld heraus, forschen Sie und seien Sie neugierig. Welche Gefühle haben Sie in Zusammenhang mit Geld? Wie ist Geld in Ihrer Historie, wie in Ihrer Herkunftsfamilie besetzt? Waren oder sind andere besser oder schlechter dran als Sie?
    Wie viel Zeit verbringen Sie mit den Gedanken über Geld?

    Schreiben Sie Ihre Glaubenssätze zu Geld auf. Z.B.: Geld ist etwas für Angeber. Über Geld spricht man nicht. ...

    Nun stellen Sie sich vor, Geld sei eine Person. Wie sieht diese genau aus? Was hat sie an? Wie gefällt sie Ihnen? Malen oder gestalten Sie dieses Bild.

    Jetzt entwerfen Sie ein neues Bild von Geld. Ein Bild, das Ihnen hilft und Ihnen angenehm ist. Wie ein guter Freund. Erzählen Sie von den Eigenschaften dieses Freundes und behandeln Sie ihn immer als die Person, die die Wichtigste in Ihrem Leben ist.

    Stellen Sie sich vor, wie Sie ihm sagen: ich möchte mehr von Dir sehen. Ich bin froh, dass du bei mir bist. Mach es Dir gemütlich. ...


    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert


    Grenzen und Weite

    Unser eigenes Erleben von Grenzen und Weite ergibt sich aus dem Erlernten und Erfahrenen. Oft übernehmen wir einfach die Sichtweise unserer Eltern, ohne sie zu hinterfragen. Oft auch ohne es überhaupt zu realisieren.
    Erlauben Sie sich ein Blickfeld und einen Blickwinkel, der Ihnen Möglichkeiten eröffnet, statt sie auszuschließen.
    Nehmen Sie wahr, wo Sie dem Glauben erliegen, etwas ginge nicht oder sei viel zu schwierig. Und dann hinterfragen Sie, ob es tatsächlich so ist. Können Sie wissen, dass Ihre Annahme und Ihr Glaube der Wahrheit entspricht?
    Wie ginge es Ihnen, wenn es anders wäre und viel mehr möglich sei, als Sie denken?
    Gewöhnen Sie es sich an, über den Tellerrand zu schauen und zu denken. Über die selber gesetzten grenzen zu handeln. Und geniessen Sie das freie Feld an Möglichkeiten. Es ist erlernbar, auch wenn es sich zu Beginn sonderbar anfühlt.


    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert


    Sorgen und Ängste klein halten

    Es gibt Eltern, die sich ständig um ihre Kinder sorgen und ihnen nichts zutrauen. Das führt dazu, dass sich aus diesen Kindern Erwachsene entwickeln, die sich selber nichts zutrauen. Sie haben mangelndes Selbstbewusstsein und Ängste.
    Oft geht dies auch mit gesteigerten Sorgen einher.
    Wie gehen Sie am besten damit um? Als Eltern bemühen Sie sich, Ihre Ermahnungen gering und sparsam zu halten. Wenn Sie Sorgen aussprechen, geben Sie eine klar verständliche sachliche Erklärung.
    Halten Sie es mit dem Freiraum ähnlich wie andere Kinder desselben Alters.
    Ermutigen Sie die Kinder zum Ausprobieren und zum dranbleiben. Wenn etwas passiert, müssen Kinder wissen, dass sie von den Eltern als Erste Hilfe bekommen.
    Und als Erwachsener: Seien Sie sich selber der ermutigende Anteil, der hilft und sich selber Freiraum erlaubt. Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit gehabt zu haben!

    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert


    Zeitdruck lüften

    Kennen Sie dieses Gefühl von Druck und zu wenig Zeit? Haben Sie schon mal ein Kind gesehen, dass unter chronischem Zeitmangel leidet? (Ausgenommen sind die Kinder, die von ihren Eltern jeden Tag zu mindestens zwei Veranstaltungen geschleppt werden).
    Eltern sagen den Kindern gerne:

    Nun mach doch. Bummel nicht so. Wie lange brauchst du denn noch?

    Dadurch entstehen junge Erwachsene, die bereits mit Druck und Zeitenge zu kämpfen haben. Jeder Tag hat nur 24 Stunden. Und Erholung ist wichtig und nötig.

    Wie kommen Sie aus der Zeitmühle raus?

    Atmen Sie tief durch!!!
    Planen Sie feste Zeiten für Pausen und Erholung ein. Nehmen Sie immer mehr Zeit in die Planung, um Verzögerungen ihren Platz zu lassen. Dann werden Sie auch nicht ungeduldig.

    Je später der Tag, umso eher sind Pausen wichtig und Ruhe. Lassen Sie Ihre Tage in Ruhe ausklingen, planen Sie feste Rituale ein, das von der Hektik des Tages in den gemütlichen Teil des Abends überleitet.
    Und irgendwann ist es auch für das Telefon zu spät. Nehmen Sie nicht jeden Anruf entgegen, wenn es spät ist.


    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert


    Sind Sie Perfektionist?

    Sie sind gar nicht so wenige. Die Perfektionisten. Ganz liebenswerte Menschen, die meinen, Sie würden nur dann geliebt und respektiert, wenn sie ihre Dinge zu 100 % richtig und perfekt machen. Dadurch kommt ein enormer Druck auf.
    Im Ohr ständig die Elternbotschaft: Streng dich mehr an! Damals zu meiner Zeit ging das nicht. Nichts machst du richtig. Und so weiter.

    Sie sind damit ständig angespannt, Kopfschmerzen und Unausgeglichenheit sind die Folge. Und es hemmt Sie total darin, Dinge überhaupt anzufangen oder auch zu Ende zu bringen. Denn meist sind die Dinge NIE zu Ende. Sie fühlen ein gespaltenes Gerechtigkeitsempfinden und sind viel in Machtkämpfen gefangen.

    Wie gehen Sie am besten damit um???

    Lassen Sie 5-e gerade sein, freuen Sie sich an unvollkommenen Ergebnissen und erlauben sich selber dieselben. Die Welt bricht nicht zusammen, nur weil Sie etwas mit 80 oder 75 % gemacht haben.
    Untersuchen Sie Ihre Worte. Kennen Sie das, dass Sie Verallgemeinerungen benutzen: nie, immer, ständig, gar nicht... ? Nehmen Sie mehr Lockerheit in Ihr Leben. Schauen Sie es den Kindern ab. Und freuen Sie sich an Ihrem Humor. Lachen Sie darüber und geben Sie sich Zeit.
    Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.


    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert


    Leben im Hier und Jetzt

    Wie sehr sind Sie im Jetzt? Gerade in diesem Augenblick. Denken Sie an morgen oder gestern? Oder sind Sie einfach mal präsent in dem, was Sie gerade tun?

    Nehmen Sie diese Übung einfach in Ihren Tag auf. Bleiben Sie öfters im Jetzt und lassen Ihre Gedanken nicht so sehr abschweifen.

    Kümmern Sie sich darum, was genau in diesem Moment ansteht. Sie werden merken, es macht Spaß!


    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert


    In Arbeit ...

    Kennt Ihr auch diesen Status?
    Ihr seid vorbereitet, doch noch nicht fertig. Und dann kommen so viele andere Dinge ... und das, was fertig werden wollte, geht unter oder bleibt auf der Strecke. ...

    Wie viele Dinge haben Sie derzeit in Arbeit bzw. in der Schwebe. Ein guter Freund von mir sagte dazu einmal den Begriff: "Säcke zu machen". Der Ausdruck hat sich bei mir eingeprägt. Und es gibt Zeiten, da sind einfach zu viele Säcke gleichzeitig offen und halb oder viertel fertig. Und dann geht es erstmal darum, Säcke zu zu machen.

    Es sind die tausenden Kleinigkeiten, die noch gemacht werden müssen. Doch wir schieben und schieben, uns kommt wichtigeres dazwischen. Doch - ganz ehrlich - ist es immer wichtiger oder fühlen wir es einfach nur als dringend (auch wenn es das gar nicht ist).

    Gerne lassen uns unsere Mitmenschen auch das Gefühl haben, etwas sei dringend. Wägen Sie selber ab, von wem Sie sich die Zeit diktieren lassen.

    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert


    Anfreunden mit der persönlichen Zeit

    Kennen Sie das auch, dass Sie immer mehr zu tun haben, ein unangenehmes Zeitgefühl haben, ...?
    Es hat den Anschein, als sei die persönliche Zeit falsch und mit Stressgefühl verbunden.

    Dann ist es "Zeit", sich mit der persönlichen eigenen Zeit wieder zu versöhnen. Freuen Sie sich daran, dass Ihnen Zeit einfach so zur Verfügung steht. Ein Geschenk des Himmels, und es ist IHRE Entscheidung, was Sie mit dieser geschenkten Zeit machen.
    Kein Mensch fordert von Ihnen die Zeit totzuschlagen oder herumzubringen oder oder oder. Oder die Zeit mit endlosen Terminen vollzustopfen.

    Das sind nur Sie alleine, die oder der über die eigene Zeit verfügt. Also:

    Machen Sie das Beste draus!

    Lernen Sie wieder, die eigene Zeit zu geniessen. In Kindertagen fiel das leichter.
    Verschenken Sie mal wieder die eigene Zeit. Gönnen Sie anderen einen Teil Ihrer Zeit.
    Verhandeln Sie mit Ihren Zeitfressern. Ablenkungen machen Sie sich meist selber. Schließen Sie einen Pakt, wie Sie sich den Umgang lieber wünschen.
    "Multitasking" ist keine Zeitersparnis. Wenn wir Dinge parallel machen, machen wir nichts wirklich. Wir sind auch nicht mit unserem Bewusstsein dabei. Schenken Sie der jetzigen Aufgabe Ihre volle Aufmerksamkeit. Dann verbringen Sie die Zeit am Schönsten.
    Überfordern Sie sich nicht selber mit viel zu großen Anforderungen und Aufgaben. Lassen Sie das "schneller, höher und weiter" einfach los und nehmen sich die Zeit, die Sie einfach brauchen.


    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert


    Hilfe für Ihr Gedächtnis

    Geht es Ihnen auch so, dass Sie sich Zahlen schlecht merken können? Nutzen Sie bildliche Brücken, die Sie mit der Zahl verknüpfen können. So sind Zahlenmeister zu unglaublichen Gedächtnis-Leistungen fähig.

    1: Baum (sieht aus wie eine eins)
    2: Lichtschalter (aus/an)
    3: Hocker (dreibeiniger Schemel)
    4: Auto (vier Räder)
    5: Hand (fünf Finger)
    6: Würfel (sechs Seiten)
    7: Sieben Zwerge
    8: Achterbahn
    9: Katze (man sagt, sie habe neun Leben)
    10: Bibel (zehn Gebote)

    Suchen Sie sich Bilder, die einen hohen emotionalen Bezug haben. Je verrückter sie sind, umso besser sind zu einprägsam.

    Geschichte für die Geheimzahl 4587:

    Ihr eigenes Auto schrumpft und wird so klein, dass Sie es mit der Hand auf die Achterbahn setzen können. Dort macht es lustige Fahrten, wird aber von den Gleisen durch die sieben Zwerge gestossen.
    Und nun sitzen Sie ganz traurig am Boden mit dem eigenen Auto in der Hand.


    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert


    Freunde sind das wahre Leben

    Ein kurzes Innehalten. Wie steht es um Ihre Freunde und Freundschaften. Ist da noch alles im Lot? Oder haben Sie schon länger die Verbindung verloren, weil Sie keine Zeit zu haben scheinen. Oder keine Kraft. Oder keine Lust. Oder, oder, oder... ?

    Einfache Tipps, um sich Freundschaften zu erhalten, sind:

    1. Ist-Zustand feststellen: wie viel Zeit nutzen Sie für die einzelnen Lebensbereiche? Stimmt die Relation oder ist eine Änderung sinnvoll? Wie hoch wäre der "Aufwand" zur Pflege der Freundschaften?

    2. Welche kleinen Änderungen und Zeitverschiebungen kommen Ihnen hilfreich entgegen? Schon 10 Minuten täglich sind da oft sinnvoll.

    3. Wie gehen Sie mit anderen regelmässig auftretenden Aufgaben um? Giessen Sie Pflanzen auch nur alle 3 Monate? Mähen Sie den Rasen nur 1 Mal im Jahr?

    4. Manchmal reichen kurze Kontakte, um sich gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen.

    5. Briefe kommen nie aus der Mode. Wir freuen uns alle, Zeilen von Freunden zu lesen.

    6. Manche Freunde lassen sich miteinander verbinden. Dann können Sie mehrere Kontakte wieder auffrischen. Gehen Sie gemeinsam aus oder besuchen eine Veranstaltung.


    Gute Erkenntnisse im Umfeld und bei sich selber!

    Viel Spaß bei der Umsetzung wünscht


    Karen Seelmann-Eggebert