Was genau sind "Systemische Aufstellungen"?


Systemische Aufstellungen - Was ist das genau?

„Das Leben darf leicht sein.“ 
Das ist das Motto von Karen Seelmann-Eggebert, Coaching & Consulting.

Warum machen wir es uns dann manchmal so schwer? Um diese Frage zu klären, hilft es uns zunächst einmal selbst zu verstehen. 
Was sind unsere Triggerpunkte? 
Welche unterbewussten Programme laufen automatisch in unserem System ab, ohne dass wir es merken? 
Wer oder was genau, hat uns da eigentlich getriggert? 
Wir meinen so oft, dass wir für alle unsere Probleme direkt eine ausgereifte Lösung parat haben müssen. Das fällt allerdings schwer, wenn wir uns in einem Zustand der emotionalen Überforderung befinden. 
Und genau darum geht es: 
An unserem inneren Zustand zu arbeiten. Mechanismen finden, die uns aus den Zuständen der Überforderungen rausholen, um Klarheit zu gewinnen. Das schaffen wir, indem wir erstmal nur hinschauen, zu uns selbst, auf unsere Geschichte. 
Und genau dabei helfen Familien- bzw. Systemische Aufstellungen. 

Unser Umfeld 

Der Anspruch nach Perfektion an die eigene Person kann ein großes Hindernis für die persönliche Entwicklung darstellen. Es ist nachvollziehbar, dass wir diesen Anspruch auch auf uns übertragen, wenn es doch so scheint, als sei die ganze Welt um uns herum primär von Zahlen, Daten und Fakten gesteuert. 
Unsere Ratio scheint zu unserem größten und wichtigsten Werkzeug geworden zu sein. Alles muss nachgehalten, analysiert und verstanden werden, um es schlussendlich besser zu machen. 
Parallel dazu, halten immer mehr fernöstliche oder indigene Traditionen bei uns Einzug, die uns einen anderen Lebensstil vermitteln wollen. Yoga und Meditation, aber auch schamanische Rituale gewinnen immer mehr Aufmerksamkeit. 
Worum geht es hierbei? 
Achtsamkeit. 
Den Fokus auf die eigene Intuition legen. 
Sich selbst wahrnehmen. 
Den Atem spüren. 
Dies scheinen banale Dinge zu sein, weil wir ihnen heutzutage keine oder wenig Wertschätzung entgegenbringen. 
Letztlich sind es fundamentale Aspekte unseres Lebens, die das Leben überhaupt erst ermöglichen. Der Atem ist unser Motor. Unsere Intuition ist unser Navigationssystem. Unsere Wahrnehmung – physisch sowie emotional – ist das präziseste und direkteste Feedbacksystem, auf das wir zurückgreifen können. 
Unser Verstand hat mit alledem erstmal nichts zu tun. Vielmehr geht es hierbei im Kern um unsere Emotionen und den Umgang, den wir damit pflegen. 

Werkzeuge

„Ratio“ versus „Emotio“, Kopf versus Bauch, Verstand versus Gefühl. Beide Seiten sind wichtig, denn beides sind Werkzeuge, die uns geschenkt wurden. Es gilt, sie besser für uns zu nutzen. Keines ist besser oder schlechter als das andere, sie dienen nur unterschiedlichen Zwecken. 
Schwierig wird es dann, wenn unser Verstand die Kontrolle für uns übernimmt. Wenn unsere Emotionen für unseren Verstand nicht verifizierbar sind und deshalb zur Seite geschoben werden, weil sie uns von unserer Effektivität im alltäglichen Tun abhalten. Somit entsteht ein Ungleichgewicht in unserem System. 
So schrieb Osho in seinem Buch: „Der Verstand fürchtet sich ständig. Im Grunde fürchtet er sich nur vor einem: Dem Herzen. Denn der Verstand ist im Körper eigentlich nur als Hilfsdiener eingesetzt, doch hat er es geschafft, zum Geschäftsführer zu werden“ (Osho 2010, Beyond Enlightment).

„Geschäftsführer“ sein mittels Aufstellungen

Wir können die Steuerung übernehmen und den Verstand für uns arbeiten lassen, anstatt uns blind von ihm anführen zu lassen. Es gibt hilfreiche Methoden, die uns dabei helfen können, uns und unser System besser zu verstehen. 
Aufstellungen helfen uns die eigene Situation aus einer externen Beobachterrolle heraus zu betrachten. Das schafft Distanz und ermöglicht den neuen, frischen Blick auf die Situation, die uns für gewöhnlich emotional überrollt, weil wir mitten drin steckt und den Überblick verlieren. 
Aufstellungen bringen uns ins Fühlen. Sie helfen uns wieder mehr wahrzunehmen, was unser Körper uns sagen möchte. Als Klient mit einem Auftrag lernen wir unsere Situation von außen kennen. Als Stellvertreter lernen wir uns in unterschiedliche Rolle hineinzufühlen. Erfahrungsgemäß beinhaltet jede Stellvertreterrolle auch Aspekte von uns selbst. Aufstellungen helfen dabei, mehr auf unsere Intuition zu hören, unser Bauchgefühl wiederzuerkennen. Wenn wir diese Zugänge zu uns selbst und unserem Gefühl wiedergefunden haben, fallen beispielsweise anstehende Entscheidungen gar nicht mehr so schwer.
Mit der Entscheidung eine Aufstellung durchzuführen, nehmen wir quasi dem Verstand den „Geschäftsführerhut“ ab. Wir geben ihn weiter und setzen ihn unserer Wahrnehmung bzw. unseren Emotionen auf. Nun tragen sie den Hut und geben den Ton an. 
Diverse Erfahrungen zeigen, dass im Nachgang einer Aufstellung, in der zunächst das Wahrnehmen und Fühlen im Mittelpunkt steht, der Verstand folgt und die einzelnen Aspekte für sich stimmig zusammenfügt. Der Unterschied besteht darin, dass wir zuvor die Priorität auf unsere Wahrnehmung gesetzt haben. 
Ähnlich hat es Steve Jobs (2005, Stanford Commencement speech) formuliert: „You can’t connect the dots looking forward, you can only connect them looking backwards. So you have to trust that the dots will somehow connect in your future. You have to trust in something: your gut, destiny, life, karma, whatever. Because believing that the dots will connect down the road will give you the confidence to follow your heart, even when it leads you off the well worn path.“

Am Puls der Zeit mit Aufstellungen

Aufstellungen beanspruchen die emotionale sowie die rationale Seite gleichermaßen, um ein ganzheitliches Ergebnis bzw. Erlebnis zu erzielen. Gerade das Begleiten dieses Prozesses und die Herausforderung, die Verbindung zum Klienten zu halten, macht unter anderem die Faszination für die Aufstellungsarbeit aus. Auch nach langjähriger Aufstellungserfahrung lernt man nicht aus. Karen Seelmann-Eggebert hat nach vielen Jahren der praktischen Aufstellungsarbeit beschlossen, eine zusätzliche Ausbildung bei InKonstellation zu absolvieren. 

InKonstellation überzeugt mit einer professionellen Herangehensweise und dem Facettenreichtum aller relevanten Aufstellungsformen, die innerhalb der zweijährigen Ausbildung durchlaufen werden. 

Seit der Jahrtausendwende beschäftigt sich Timo Schlage mit den Aufstellungsformaten und gibt mit seinem breiten Repertoire InKonstellation sein Gesicht. Er hat bei Aufstellungsgrößen wie Matthias Varga von Kibéd und Gunthard Weber gelernt und sucht ständig nach neuem Input. 


Seine Ausbildungsvielfalt ist das Aushängeschild, was die Ausbildung so besonders macht. Durch einen ausgeglichenen Mix zwischen Theorie und Praxis bekommt man ein Gefühl dafür, welche Methoden einem besonders liegen. So profitieren auch erfahrene Aufsteller wie Karen Seelmann-Eggebert und können ihr persönliches Repertoire mit den Elementen erweitern, die genau zu ihnen passen.

*Ganzheitliche Gesundheitstage 2017*



Es ist wieder soweit, und die Ganzheitlichen Gesundheitstage in Kronenburg stehen wieder an. Wie immer freue ich mich, mit dem Thema

Lebe Deine Kraft durch das Morphische Feld


mit meinem Vortrag und Stand dabei zu sein. Ich hoffe natürlich wieder auf zahlreiche Besucher und Gäste, um meine Begeisterung für das Morphische Feld weiterzureichen.

Der Vortrag findet statt am 

Samstag, den 26. August in 

Raum 3

Uhrzeit ist 17 Uhr

Der Eintritt zum Vortrag ist kostenfrei. 


Natürlich gibt es auch an meinem Stand Live-Erlebnisse zum Morphischen Feld. Mir ist es ein Anliegen, den Interessenten mitzugeben, wie hilfreich es sein kann, sein Wissen durch den Zugang zum Morphischen Feld zu erweitern und ergänzen.


Die nächste Ausbildung zum "Morphischen Feldarbeiter", wie ich sie liebevoll nenne, ist am

19. & 20. August und

09. & 10. September.

Die darauf folgende Ausbildung ist dann wieder im Januar 2018. 


Fragen und Anmeldung gerne unter info@karen-live.de oder 02441-994242. 

Bis zum baldigen (Wieder-) Sehen!

Karen Seelmann-Eggebert


*Wie findet man einen guten Coach?*

Das Buch „Talent to go – 52 Tipps" von Daniel Coyle beinhaltet gute Tipps, wie Menschen den für sie geeigneten Coach, Trainer oder auch Mentor finden. Tipps, wie sie ihr Leben mehr in eine bestimmte Richtung bewegen können. Er nennt einige Regeln, die helfen, eine gute Wahl zu treffen. Ich durfte über den Umweg des hoch geschätzten Coach-Kollegen Roland Kopp-Wichmann darauf stossen.

1. Meiden Sie jemanden, der Sie an einen höflichen Kellner erinnert.

„Diese Art von Lehrern/ Trainern/Mentoren ... sind vor allem bemüht, dass Sie sich wohlfühlen und zufrieden sind und alles reibungslos und mit möglichst geringer Anstrengung läuft. ...
Ein solcher Mensch ist gut als Kellner in einem Restaurant, aber grauenhaft als Lehrer, Trainer oder Mentor.“
So sehe ich das: Wir alle kennen Kellner, die nur stilistisch höflich sind. Wir spüren genau, wenn dabei alles eher sonst wo vorbeigeht, und fühlen uns als Kunden nicht besonders wohl, geschweige denn wertgeschätzt. 
Wenn es nur darum geht, dass nichts aus dem Rahmen fällt, alles Routine ist und bleibt, dann passiert in uns drin nicht viel. Diesen Besuch im Restaurant vergessen wir schnell. Keine Nachwirkung. Keine Resonanz. Wohingegen wir innerlich bewegt sind, wenn uns ein Kellner z.B. einen Extrawunsch erfüllt, besonders aufmerksam ist oder einfach mal anders ist als der Standard. :-)
Veränderung geschieht nicht im Rahmen des Alltags, sondern ausserhalb dessen, was wir bereits kennen. Es gibt den schönen Ausdruck "fordern und fördern". Es ist ähnlich wie mit den Muskeln. Wenn die immer nur dasselbe machen, wachsen sie nicht. Wenn sie öfters an ihre Grenzen kommen, dann entwickeln sich die Muskeln. Und wir auch. 
Es geht weniger darum, immer nur Harmonie herrschen zu lassen. Es darf auch mal etwas unbequem werden. Als Coach bin ich schon mal "lästig". Ich stelle auch unbequeme Fragen. Denn nur diese sorgen dafür, dass die Kunden sich ent-wickeln. Es ist gut, als Coach den Fahrplan zu kennen und auch die Hindernisse auf dem Weg. Doch drüber steigen müssen die Kunden schon selber.
2. Suchen Sie einen Coach, der das Herz klopfen lässt. 


Dan Coyle sagt dazu: „Im Gegensatz zu Begegnungen mit höflichen Kellnern gehen Begegnungen mit großartigen Lehrern/ Trainern/Mentoren tendenziell mit ungewohnten Gefühlen einher: mit Respekt, Bewunderung und häufig einem Anflug von Furcht. Das ist ein gutes Zeichen. 
So sehe ich das: Nicht selten höre ich von Klienten, dass sie durchaus etwas Bammel vor dem Coaching hatten oder Bauchkribbeln, eine gewisse Nervosität spürten - neben der Vorfreude. Und das sehe ich als gute Mischung. 
Denn wenn ein Coaching nur ein "Joah, dann gehe ich da halt mal hin" ist, dann kann das Ergebnis auch eher nur ein "bin ich halt gewesen" sein. Anerkennung und Respekt sind okay, und ich achte darauf, dass unser Gespräch auf Augenhöhe verläuft. Und wie eine Freundin bei der Weiterempfehlung sagt: "Da gehst Du immer mit einem konkreten Ergebnis raus."
3. Suchen Sie jemanden, der interessiert an Ihnen ist. 
Suchen Sie nach jemandem, der Sie aufmerksam beobachtet: Er oder sie ist daran interessiert, Sie zu verstehen — was Sie wollen, woher Sie kommen, was Sie antreibt. Handlungsorientiert ist: Er oder sie will nicht lange plaudern, sondern sofort zu praktischen Aktivitäten übergehen, um sich ein Bild von Ihnen zu machen und umgekehrt, manchmal entnervend ehrlich ist: Er oder sie wird Ihnen über Ihre Leistungen in deutlichen Worten die Wahrheit sagen. 
Das tut zunächst weh. Aber Sie werden bald merken, dass es nichts Persönliches ist — es ist genau die Information, die Sie brauchen, um sich zu verbessern.“
So sehe ich das: Nur mit aufmerksamer Beobachtung beginne ich zu erkennen, wie der Kunde tickt. Dabei geht es mir nicht darum, Fehler zu finden, sondern mich in den Menschen hineinzufühlen. Immer besser wahr zu nehmen, wie es zu den Gefühlen und Gedanken desjenigen kommt. Das kann ich dann mit der Aufnahme über meine Spiegelneuronen erfahren. Sein Körper spricht auf allen Ebenen, verbal, non verbal und besonders mit Microexpressions, den minimalen und kaum sichtbaren Muskelbewegungen in Gesicht und Körper. 
Gefühlsveränderungen sind (zum Teil minimal) erkennbar durch:
  • Ein Vorbeugen oder zurücklehnen, zur Seite drehen oder Gestik.
  • Der Stimmklang, der deutlich zeigt, wie die Gefühlslage ist.
  • Augenausdruck oder sanfte Mundbewegungen.
  • Kurzes Kratzen am Körper oder Wegwischen von Etwas.
  • Das eigene Gefühl als Coach, das empathisch widerspiegelt, wie es dem Anderen gehen könnte. Beim Erfragen bekomme ich häufig eine Bestätigung.

4. Suchen Sie sich jemanden der kurze, klare Anweisungen gibt. 

Dan Coyle: „Die meisten großartigen Lehrer/ Trainer/Mentoren schwingen keine langatmigen Reden. ... Vielmehr geben sie kurze, unmissverständliche Anweisungen und führen Sie an ein Ziel.  ... Unterrichten ist kein Wettbewerb in Redegewandtheit; wichtig ist vielmehr, eine Verbindung zum Schüler herzustellen und nützliche Informationen zu geben.“
So sehe ich das: Das Wichtigste passiert im Klienten selber. Wenn dieser etwas nicht (bewusst) mitbekommt, weise ich ihn mit wenigen Worten darauf hin oder stelle meine Fragen gezielt in diese Richtung. 
Wenn es dem Klienten hilft, dann ergänze ich die Interventionen um kurze Erklärungen oder Studien, die ihm beim Verstehen helfen. 

5. Suchen Sie sich jemanden, der gern Grundlagen lehrt. 

Dan Coyle: „Großartige Lehrer verbringen oft ganze Unterrichtseinheiten mit scheinbar nebensächlichen Grundlagen: Mit der Art, wie Sie einen Golfschläger halten oder eine einzelne Gitarrensaite zupfen. Das mag seltsam erscheinen, beweist aber, dass sie eine wesentliche Tatsache begriffen haben: Diese Grundlagen bilden den Kern Ihrer Fähigkeiten . Je weiter Sie auf Ihrem Weg voranschreiten, umso wichtiger werden sie.“
So sehe ich das: Ohne Grundlagen hilft die Expertise auch nichts. Es gibt Menschen, die können schnell (und schlampig) einen Berg auf Skiern herunter rasen. Wenn man sie als Anfänger bittet, etwas Grundlegendes zu zeigen, können sie es oft nicht.
Für mich ist das nicht Sinn der Sache. Die stabile Basis ist wichtig für Menschen und nur mit gutem Fundament kann der Mensch auch Veränderungen einleiten. Wenn man sicher im Sattel sitzt, dann erst können störende Gewohnheiten aufgebrochen und verändert werden. 
Jede Veränderung führt zu mehr oder minder starker emotionaler Beteiligung, da sie erstmal neurologisch zu Verunsicherung führt. Deshalb erkläre ich gerne zusammen mit neurologischen Vorgängen, was im Körper gerade stattfindet. Das macht milde mit sich selber. Und dieses Wissen wird an Schulen nicht gelehrt. Auch die Seele zu verstehen ist ein wichtiger Teil. 

6. Entscheiden Sie sich bei gleichen Voraussetzungen für den Älteren.

Dan Coyle: „Mit dem Lehren ist es wie mit allen anderen Talenten: Es braucht Zeit, um zu wachsen. Deshalb werden so viele Talentschmieden von über Sechzig- und Siebzigjährigen geleitet. Großartige Lehrer sind zunächst und vor allem Lernende, die mit jedem Jahr ihr Können verbessern. Das soll keineswegs heißen, dass es keine guten Lehrer unter dreißig Jahren gäbe — die gibt es durchaus. 
So sehe ich das: Während viele Frauen ein Problem mit dem Alter haben, freue ich mich, mit zunehmendem Alter immer gelassener und ruhiger zu werden. Die Jahre haben durchaus ihren Vorteil und die Lebenserfahrung nimmt immer mehr zu. Im Coaching ist Erfahrung hilfreich und meine Klienten wissen, dass ich früher durch ähnliche Themen gegangen bin, wie sie.  Coaching wird wie Wein mit den Jahren immer besser. Man lernt immer besser, Überflüssiges wegzulassen.
Bei Interesse an einem Coaching mit mir geht es hier weiter ... 







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Du wünschst Dir mehr Leichtigkeit in Deinem Leben??? 

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Konsequent angewendet sind diese Schritte der Schlüssel zum LOSLASSEN von innerem /äußeren Ballast, der Dich hemmt.

Das Online-COACHINGprogramm beginnt immer am 

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Die Veränderung läuft über 

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Die Inhalte erhältst Du in Wochenlektionen. Du bekommst am Wochenanfang IMPULSE, Lektionen und Aufgaben, die Du über die kommenden 7 Tage in Dein Leben integrierst. 

Damit Du Dich LANGSAM an die Veränderungen gewöhnst, beginnt das Programm SANFT. Die Inhalte bauen aufeinander auf und enthalten Vertiefungen und Feedback. 

Meine 20-jährige Trainingserfahrung bestätigt mir immer wieder die Wichtigkeit der EIGENEN ZEIT und dem EIGENEM TEMPO. Die Integration von Gelerntem ist nur dann möglich, wenn jeder die Vernetzung in SEINEN ALLTAG schafft.

Neben den SELBSTLERN-Lektionen zeigen dir AUDIOS bzw. VIDEOS verschiedenste Umsetzungsmöglichkeiten. Meine EXPERTISE als Coach erhältst Du über Online-Coaching via Skype bzw. als Telefonkonferenz. 

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Wie komme ich nun dazu, dies mit vollster ÜBERZEUGUNG zu behaupten?

Seit über 10 Jahren arbeite ich sowohl als Präsenzcoach wie auch als virtueller Coach.

In dieser Berufung wachse ich Tag für Tag in mein immer leichter werdendes Leben und geniesse es, meine ERFAHRUNGEN mit Menschen zu teilen, die sich dies auch wünschen. 

Jedes eigene "Gegen die Wand rennen" hat mich in dieser Zeit stärker an das Thema LEICHTIGKEIT herangeführt. 

Vor drei Jahren war es an der Zeit, mein Wissen so zu strukturieren, dass es in Programmform mehreren Menschen zugänglich ist. 

Wenn ich Dir also meinen Weg der Rückschläge und mein "Gegen die Wand rennen" erspare, so tue ich das natürlich  M I T  F R E U D E! 

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1. Definiere dein Thema
2. Benenne deine Schwierigkeit(en)
3. Definiere dein Resultat
4. Akzeptiere deine Realität
5. Entscheide dich!
6. Setze deine Prioritäten
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    Herzliche Grüße aus dem Haus Maktub, 

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    *Ordnungen der Liebe* oder Was Aufstellungen bewirken*


    Lieber Blogleser, liebe Blogleserin,


    wenn Du schon länger meinem Blog folgst und / oder meiner Arbeit, dann weißt Du sicherlich, dass ich begeisterte Anhängerin von Systemaufstellungen bin. Und auch Fan von zahlreichen Varianten an Aufstellungsformen.

    Und auch für mich ist es immer wieder wichtig, Feedback zu bekommen, damit ich meine Arbeit reflektieren, einschätzen, anpassen und auch gegebenenfalls korrigieren kann.

    So nutze ich heute die Gelegenheit, um über meine Arbeit mit Claudia* (*der Name ist geändert und willkürlich gewählt) zu berichten. Claudia kam zu mir und wollte sich ihr Familiensystem näher betrachten. Sie kennt sich selber sehr gut mit den Familiendynamiken aus und ist sehr reflektiert. Hier kommt zum Tragen, was ich in meinen Worten so ausdrücke:

    Auch und gerade ein guter Coach braucht selber einen Coach
    Wir haben alle unsere blinden Flecken und sehen im Außen leichter als im Innen. 



    Zurück zu Claudia:

    Sie war offen, sich ihre eigenen Dynamiken und die ihrer Herkunfts- und Gegenwartsfamilie anzuschauen. Ich habe mit ihr so gearbeitet, wie ich mit jedem Klienten* (*männliche und weibliche Form sind jeweils gemeint) arbeite: 

    Kopf ausschalten, Herz öffnen und spüren. Und da kommt es hin und wieder vor, dass ich scheinbar Informationen nicht beim ersten Mal aufnehme. Ich frage z.B.: "Wer sagtest Du, ist der Ältere?" oder "Wie war das mit Deinen Eltern, leben die beide noch?", auch wenn der Klient mir vorher bereits einiges dazu erzählt hat.

    Und auch diese plötzliche Unklarheit bzw. fehlende Information oder ein Durcheinander in mir geben mir WESENtliche Hinweise zu der Dynamik. Das gehört dazu und die Energie spricht für sich. 

    Das Wesen meiner Arbeit


    Nun arbeite ich so lange daran, bis die Stellvertreter in den entsprechenden Rollen in Frieden sind. Wobei der Fokus immer auf dem Klienten liegt. Es geht nicht darum, die Schauplätze anderer Beteiligter zu klären, wenn deren Thema gar nichts mit dem Thema des Klienten zu tun hat. 

    Bei ihrer Aufstellung kam viel ans Licht und ins Rollen. Einiges war ihr bereits theoretisch klar gewesen. Doch erst durch wichtige gesprochene (rituelle) Sätze konnte sie auch in der WIRKlichkeit Dinge verändern.

    Sie hatte u.a. gemerkt, dass die Ehe nur noch auf dem Papier bestand und dass es not-wendig war, sie klar zu beenden. Und dass mit dieser Klarheit auch mehr Frieden in die Familie kommen konnte. So würde sie ihrem Leben eine wichtige Wendung geben und zufriedener sein.

    Nach etwa 7 Wochen kam ihr Feedback in diesem Sinne:

    "Auch wenn ich geschrieben hatte, dass ich gerne noch eine weitere Aufstellung bei dir machen möchte, ist es jetzt erstmal an der Zeit, alles zu sortieren. Die Aufstellungen haben so viel ins Rollen gebracht, dass ich beim Anwalt den Termin zur Scheidung habe und wie nebenbei mein Traummann ins Leben kam. Wenn dann alles geordnet ist, melde ich mich wieder bei Dir."

    Nein, nicht immer enden meine Aufstellungen mit Scheidung! Doch sie enden auch nicht immer mit "Eierkuchen". Es gibt Situationen, da ist ein klares Ende zu ziehen wichtiger, als unklaren Schein zu wahren. 

    Es geht um das höchste Wohl aller Beteiligten. Und mit diesen Schritten können die Beteiligten ihren Frieden mit dem, was ist, machen. Sie können sich neu ausrichten und ihre Kraft ins Leben geben.

    Kennst Du das auch?


    Wenn Du also eine solche Situation kennst, dass Du feststeckst und nur im Kopf weißt, Du müsstest was ändern, dann kann eine Aufstellung Dir den ent-scheidenden Impuls geben. Denn das Wort ent-scheidend bedeutet, etwas voneinander zu trennen, was eine (ge)wichtige Folge hat. Wenn wir uns FÜR etwas entscheiden, entscheiden wir uns gleichzeitig GEGEN etwas anderes. 

    Mit der Folge, dass sich Klarheit zeigt. Und mit dieser Klarheit folgt die Entspannung und die Ordnung im Familiensystem.

    Das für viele Menschen Erstaunliche ist, dass sowohl Themengeber wie auch Stellvertreter gleichermassen von Aufstellungen profitieren. Als Stellvertreter ist niemand zufällig dabei, sondern findet viele Hinweise für das eigene Leben und Antworten zu eigenen Themen und Fragen.

    Eine Möglichkeit ... 


    Hier sind die Termine für Familien- bzw. Systemaufstellungen zu finden. Natürlich ist es auch möglich, Einzeltermine für Familien- bzw. Systemaufstellungen zu bekommen. Sie sind erwiesenermaßen genauso wirksam wie in der Gruppe. 

    Meine Begeisterung für diese Methode hat dazu geführt, dass ich gerne darin ausbilde. Diese Grundausbildung umfasst 4 Wochenenden, in denen die Teilnehmer mehr zu den Dynamiken in Familien lernen und wie mit wenigen Elementen wichtige Puzzlesteine gefunden und an den passenden Platz gelegt werden können. 
    Sehr wichtig ist mir dabei das Vermitteln der großen Verantwortung, die jeder Aufsteller inne hat. So haben auch Ethik und Moral und vor allem Grenzen ihren Stellenwert in der Ausbildung.

    Such Dir die für Dich passenden Impulse für Dein Leben!

    Mein Motto:


    Das Leben darf leicht sein!

    In diesem Sinne wünsche ich Dir eine schöne Zeit und freue mich, von Dir zu hören, zu lesen, Dich zu sehen oder zu hören!


    Deine Karen Seelmann-Eggebert




    Ooops - schon ist der Januar vorbei ...

    ... und vielleicht wolltest du auch etwas verändern?!

    ... wolltest du "eigentlich"


    • mehr Ruhe haben, 
    • weniger Stress, 
    • mehr Erfolg und weniger Arbeit, 
    • mehr Freizeit und weniger Kilos???





                  © Karen Seelmann-Eggebert


    Unsere Vorsätze

    Wer kennt das nicht? Wir nehmen uns zum Jahreswechsel einiges vor. Da kommen schon mal 5 - 10 Punkte auf die Liste, die wir zuversichtlich anders machen wollen.

    Und wir sind dieses Mal WIRKlich entschlossen. Dieses Mal soll es ENDlich klappen. Und nun ist es schon wieder so, dass uns der Alltagstrott erwischt hat.

    Mist!!! Schon wieder


    • zu viel Arbeit? 
    • Zu wenig Freizeit? 
    • Zu viel Essen und 
    • zu wenig Bewegung?


    Mensch, warum kann es denn einfach nicht klappen? Was machen wir falsch? Warum immer ich?

    Viele von uns fangen nun an und zermartern sich das Hirn (so viel zur Entspannung!) und kritisieren sich innerlich lautstark (so viel zum Thema Selbstliebe!!!).

    Die Realität


    Wir ärgern uns oft maßlos und zerschmettern uns selber innerlich an jeder Wand. Meist finden wir auch irgendjemand anderen, bei dem ALLES IMMER klappt. So scheint es uns jedenfalls. Nur bei uns ist das Universum ständig gegen uns. Und dann rutschen wir - oft ohne es zu merken - in die Opferrolle. Wir ziehen uns in unser Selbstmitleidszimmer zurück.

    Das Wort "Selbstmitleidszimmer" nutzt Sabrina Fox - danke schön! Mi gefällt dieses Wort sehr! Es beschreibt in meinem Fall ganz genau, wo ich mich früher gerne aufgehalten habe. Natürlich ohne es zu merken, versteht sich!! 😇

    Woran liegt es aber, dass die Menschen unterschiedlichen Erfolg, was nichts anderes bedeutet als unterschiedliche Ergebnisse erzielen?

    Die meisten von uns wissen es, zumindest theoretisch:

    Wir sind alle einzigartig. Wir sind unterschiedlich. Da kann es nicht ein und dasselbe Ergebnis für alle geben. Doch in der Praxis wehren wir uns oft dagegen. Wir schielen nach dem Nachbarn und wollen genau das haben, was der auch hat.

    Nein, nein. Nicht das, was er an Mühe reingesteckt hat. Nein, das wollen wir nicht haben. Das brauchen wir auch nicht. Doch das Ergebnis, das wollen wir schon haben. Wir sind gut darin, auszublenden, dass der Nachbar vielleicht für sein Ergebnis viele Stunden an Arbeit, Mühe und Zeit investiert hat. So etwas können wir bestens ausblenden. 😇

    Unser Einwand


    Ja, aber ... Kennst du das? Wie schnell ist in dir ein "ja, aber ..." aufgetaucht. Und das ist okay!! Es ist in allen von uns. Wir alle haben dieses "ja, aber ...", mit dem wir uns rechtfertigen. Zumindest wollen wir uns rechtfertigen. Und was bedeutet das?

    Wenn wir uns rechtfertigen, bedeutet das, dass wir das Ergebnis nicht so nehmen, wie es ist. Wir kämpfen - wie Byron Katie so schön sagt - mit der WIRKlichkeit. Und dabei können wir nur verlieren. Im Systemischen Aufstellungskontext nennt sich das "Annehmen dessen, was ist". Das besagt genau dasselbe. Frieden kehrt dann ein, wenn ich das, was ich sehe, annehme als das, was es ist. Nicht mehr und auch nicht weniger.


    Wir sind alle auf gutem Weg in die Veränderung. Bevor wir jedoch etwas verändern können, müssen wir zuerst das annehmen, was gerade da ist. Was JETZT in der Gegenwart da ist und wirkt.

    Das hört sich doch alles einfach an! Glaube mir, das ist es nicht. Es ist mehrfach. Wir dürfen wieder und wieder daran arbeiten, das anzunehmen, was jetzt da ist. Und wenn wir glauben, wir haben es gut geschafft, dann ...

    ... kommt bald die nächste Hürde. Und wir bekommen immer nur solche Hürden, die wir auch bewältigen können. Sonst wären unsere Hürden nicht bei uns. Sonst wären sie bei jemand anderem und nicht bei uns. 😊

    Nichts läuft!


    Was machen wir denn nun, wenn alles nicht so läuft, wie wir das wollen?

    Ich kann dir sagen, was ich mache. Ich hole mir Unterstützung. Ich habe einmal im Quartal einen Termin mit meinem persönlichen Coach, um meine blinden Flecken zu beleuchten. Um hinzuschauen, wo ich meine Augen ganz geschickt dran vorbei lenke. Um mir gute Fragen stellen zu lassen.

    Das überrascht dich? Supervision ist Voraussetzung für "saubere" Arbeit mit den Klienten.

    Und jeder gute Coach hat auch einen guten Mentor. Jeder gute Coach arbeitet intensiv an den eigenen Themen und der eigenen Entwicklung.

    Dranbleiben


    Die Kunst bei allem, was wir lernen und wo wir uns verändern, ist einzig und alleine das Dranbleiben. Das bedeutet bei allem, was dir wichtig ist:


    Üben, üben und nochmals üben.

    Wie haben wir denn laufen gelernt? Wie haben wir Fahrrad fahren gelernt? Wie haben wir schreiben gelernt? Erinnerst du dich an die Seiten, die du in dein Heft schreiben oder malen durftest? Das waren Stunden, die wir früher damit verbracht haben, bis es so aussah, wie es sollte.

    Wir sind nachmittags immer wieder aufs Fahrrad gestiegen und mit Freunden durch die Gegend gefahren. Und haben freihändiges fahren geübt. Erinnerst du dich???

    Und heute glauben wir allen Ernstes, dass es mit einigen Malen üben getan ist, um richtig gut in etwas zu sein?!

    Wie du es schaffst, richtig gut darin zu sein, was du können möchtest, darüber mehr in meinem Blogbeitrag über Erfolg.

    Dein Plan


    Wenn du einmal mit der Entwicklung begonnen hast, dann leckst du schnell Blut. Du merkst, wie sich positive Veränderungen in deinem Leben zeigen und du willst schnell mehr davon.
    Da ist es gut, einen Sparringpartner an der Seite zu haben, der sich objektiv mit dir austauscht und beleuchtet, wie das von außen betrachtet einzuschätzten ist. Die sogenannte Metaperspektive, auch Vogelperspektive oder Helikoptersicht genannt.

    In allen Seminaren, Coachings und auch Ausbildungen, die du machst, ist immer wieder Klärung angesagt. 

    • Was ist wichtig?
    • Was darf gehen? Welche Themen entlasse ich aus meinem Leben?
    • Das Alte würdigen.
    • Das Neue begrüßen und integrieren.

    Und so wird im Laufe der Zeit und Entwicklung immer deutlicher, wo dein Weg hingeht.
    Meine Kunden bestätigen mir immer wieder, wie klärend diese Prozesse sind. 
    Und ich darf die Begleitung genießen mit der Entwicklung, die sich zeigt. Immer mehr Potenzial der Menschen als Diamanten erstrahlen zu lassen. 

    Und jetzt?


    Wenn es dir auch so geht, dass du merkst, da ist noch mehr, dann:


    • Ruf an für ein Klärungsgespräch.
    • Lass dir deine Möglichkeiten aufzeigen.
    • Entscheide dich.

    Ausblick 


    Nimm jetzt deinen Mut in die Hand und deine Entwicklung für dieses Jahr. Warum sollen nur Unternehmen eine Planung für die Entwicklung machen?
    Wir alle brauchen eine Perspektive, die uns voranbringt.

    Melde dich und entfalte dein Potenzial!

    Ich freu mich auf deinen Anruf und unser Gespräch,



    Karen



                                         © Karen Seelmann-Eggebert




    Mein Rückblick auf das Jahr 2016 und ...

    ... was du daraus mitnehmen kannst.


    Wo ist das Jahr geblieben? Wer kennt dieses Gefühl nicht? Als Kind verdrehte ich bei diesem Ausspruch gerne die Augen.

    Ja, die "Alten" mit ihren Sprüchen. Heute nutze ich diesen Spruch häufiger. Woran liegt das?

    Natürlich bin ich älter geworden. Doch ich denke, es geht dabei nicht um das Alter, sondern vielmehr darum, wie unterschiedlich wir - je nach Alter - unseren Tag verbringen.



    Das Hier und Jetzt


    Wenn ich TATsächlich längere Zeit im Jetzt bin, dann verfliegt die Zeit nicht so. Wenn ich weniger  in meinen Tag packe, dann ist er nicht so schnell vorbei. Und damit bin ich mitten in meinem 2016 gelandet.

    Mein Vorsatz für 2016 war, weniger reinzupacken. Mein Vorsatz war, mehr zur Ruhe zu kommen. Mein Vorsatz war, ausgeglichener zu sein. Mein Vorsatz war, Gutes für mich zu tun. Sport bzw. Bewegung, frische Luft und in gleichem Maße selber zu tun, was ich meinen Kunden rate.

    Vorsätze ade?

    Wie ist es mit den Vorsätzen? Wann sind sie wieder vergessen? Generell ist es so, dass uns der Alltag bald wieder hat. Schon in der 2. Kalenderwoche werden die Umsetzungen weniger. Der Trott kommt wieder. Doch ...

    ... ich kann glücklich berichten, dass ich VIEL verändert habe. Davon liest du gleich mehr und du liest, was den Umbruch beWIRKT hat.

    Rückblick

    Mein Jahresbeginn 2016 begann mit dem Workshop "Beziehungen zu sich und anderen gestalten".

    The Work von Byron Katie und meine Konsolidierung wurde gut besucht und eingesetzt. Das freut mich sehr, denn für gute Beziehungen können wir viel tun.
    Im Januar war ich dann noch für "Navisana - Für Unternehmen" öfters in Köln, was sich im Jahr durchzog. Doch im Dezember war es Zeit, Abschied zu nehmen.

    Ich bin nun für Unternehmen wieder als Einzelunternehmer mit Karen-Live unterwegs. Dabei gibt es einige besondere Kooperationen, wie Growth River.

    Die Einzelcoachings und Aufstellungen wurden gut gebucht und viele Verstrickungen durften sich lösen! Doch das geht nur, wenn Menschen sich einlassen und offen sind für die Veränderung.

    Hut ab! zu jedem Klienten. Sie sind allesamt mutig, wie sie ihre Veränderungsschritte gehen!!

    Sichtbarkeit


    Einen weiteren Schritt in die Öffentlichkeit machte ich als "Modell" für den Flyer von Melanie Merten - einer begnadeten Masseurin aus Wolfert, Eifel.

    Es ist schon etwas ungewohnt, sich selber dann auf ihrem Flyer zu sehen. Daran wurde ich im Dezember plötzlich wieder erinnert, als ich nichtsahnend die Zeitung durchsah und mich plötzlich recht groß darin entdeckte!  Melanie hatte eine Anzeige geschaltet mit dem Bild des Flyers. ;-)

    Der Februar begann mit einer wunderbaren Ausbildung in Systemischen Aufstellungen. Und ich durfte nicht nur meine Favoritenmethode lehren. Ich durfte dabei miterleben, wie sich Themen Schicht um Schicht lösten. Eine intensive Woche!
    In 2017 biete ich diese Ausbildung dann berufsbegleitend an, also an Wochenenden. Damit reagiere ich auf die Rückmeldungen, dass einige die Ausbildung gerne machen möchten, doch sich nicht eine Woche am Stück freinehmen können/wollen.

    Wieder gab es intensive Morphische Feld-Ausbildungen. Meine Herzensangelegenheit durfte ich drei Mal in 2016 ausleben. Und die Krönung ist, dass nun auch für Feldarbeiter/innen auch die Folgeausbildung da ist. So kann ich schmunzelnd beobachten, wie meine Kundin die weiteren Methoden mit dem Feldlesen verbindet und auch jetzt, beim letzten Seminar des Jahres 2016 beweist, dass sie nicht nur das morphische Feld nutzt, sondern es gekonnt mit Aufstellungen und anderen Methoden verknüpft.

    Der Kreis der Morphischen Feldarbeiter/innen wächst immer weiter und ist längst nicht mehr auf die Eifel begrenzt. Die Kunden kommen aus mehreren 100 Kilometer entfernten Orten in unsere schöne Eifel.

    Der März hat zur entscheidenden Wende beigetragen, mit dem Beginn meines wöchentlichen Niederländisch-Kurses. Und es ist einfach schön für mich zu merken, dass meine Regelmässigkeit und mein Engagement sich auszahlen. Mittlerweile kann ich mich gut verständigen und das Verstehen ist gar kein Problem mehr.

    Im April habe ich dann auch wieder mit dem Feldenkrais angefangen und es bis zum Ende durchgezogen. Und da geht es bei weitem nicht nur um Bewegung und Beweglichkeit. Der Kurs von Helmut Engel sorgt für Integration von funktionaler Bewegung.
    Und die inneren Bilder sorgen bei mir für Klarheit. Und meine Klarheit im innen sorgt für Klarheit im Außen. Und davon profitieren meine Kunden. Ein wundervoller Kreis, der sich schließt.

    Ein weiterer Kurs "Atem und Bewegung" machte mir weitere Zusammenhänge klar, die ich auch in meinem Coachings weitergeben durfte. Denn was ich an meinem eigenen Körper erlebe, kann ich in klaren Bildern weiterreichen. Anne Marie Fischedick ist eine begnadete Lehrerin, die nach langjähriger Begleitung Ende des Jahres den Kurs leider beendetet. Verständlich.

    Urlaub und mehr


    Natürlich gab es in den Zwischenphasen immer wieder Urlaub. Mein Favorit sind die Kurzurlaube von einer Woche bis 10 Tagen gewesen. Und da konnte ich wieder alles zurechtrücken, was in der Zwischenzeit etwas aus dem Lot geraten war.
    Hier machen sich Telefoncoachings bezahlt. Für den Notfall bin ich erreichbar und das schätzen meine Kunden.

    Frei nach dem Motto: "Never change a winning team" sieht 2017 genauso aus.

    Die Sommermonate waren gefüllt mit Aufstellungen, Coachings und Ausbildungen für meine Kunden. Und die Sprünge und Entwicklungen begleiten zu dürfen ist mir sehr wichtig.

    Es berührt mich, zu beobachten, wie im Innen so viel passiert. Frage ich, was passiert ist, ist die erste Antwort: "Es hat sich nicht viel getan." Danach kommt: "Ach ja, ich bin umgezogen. Ich habe meinen Arbeitgeber gewechselt. Ich bin jetzt selbständig. Und so weiter."

    Vieles nehmen wir nicht so bewusst wahr, wenn die Entwicklung und Veränderung schon in vollem Gange ist.

    Meine Kreation zur Veränderung


    Meine Idee dazu: Gestalte ein Mindmap!

    In meinem Beispiel habe ich inmitten RÜCKEN geschrieben. An die Äste schrieb ich, was sich dadurch alles Neues ereignet hat.

    Wen habe ich in mein Leben gezogen? Welchen Kurs habe ich nur "wegen RÜCKEN" belegt, um das zu ändern?
    Oh, da hat sich viel getan.

    Hast du ein Körpersymptom? Ich bin sicher, es will dir etwas sagen. Es möchte eine Veränderung einleiten.

    Und zur Veränderung braucht es einen entschlossenen Anfang.

    Transformation


    Im Juli und anderen Monaten gab ich Transformationsworkshops, die in konzentrierter Form zu Veränderungen führen. Die Rückmeldungen der Ergebnisse überwältigen mich.
    Ich habe Hochachtung vor den tiefgreifenden Änderungen, die du durchläufst. Da steckt so viel Mut und Entschlossenheit drin. Und die braucht es.

    Dranbleiben


    Noch klarer als zuvor ist mir, wie wichtig das Dranbleiben ist. Um nachhaltige Veränderungen zu bewirken, brauchst du Kontinuität und regelmässiges Üben und Tun.

    Gerne glauben wir, wir tun doch "So viel". Schau dir an, wie viele Tage du TATsächlich daran arbeitest. Mir wurde klar: Mein Kopf macht mir etwas vor. :-)

    Ich bin stolz darauf, 2 - 3 mal pro Woche ins Promedik - Gerätestudio zu gehen, um meinen Rücken zu stärken. Die knallharte Bilanz:

    Das bedeutet im Monat 8 Stunden oder 12 Stunden. Gefühlt ist es VIEL MEHR!!!

    Dennoch: Besser du tust etwas als gar nichts. Setze Babyschritte. Auch die führen zum Ziel!!

    Messen

    Der August hat mir mit den Kronenburger Gesundheitstagen besondere Momente geschenkt. Ich durfte ich mein Herzensthema "Das Morphische Feld nutzen" in drei Vorträgen einer größeren Menschenmenge vorstellen.
    Und es schlug ein, wie ich danach merken durfte. Es gab viel Resonanz, die sich noch Monate danach, bis in den Dezember zeigte. Ich habe viele tolle Kolleg/innen kennenlernen dürfen.

    Für die Ausbildung 2017 haben sich über die Messe einige Menschen angemeldet.

    Auch die Messe "Natürlich Leben" in Bergisch Gladbach hatte viele besondere Momente. Unter anderem sind mir Menschen wieder begegnet, die vor ca. 10 Jahren in meinem Leben waren. Nun sind sie es wieder, und wir stellen ganz ähnliche Entwicklungen fest. :-) Einer ging rechtsrum und der andere linksrum ...

    Investition in mich

    So wie meine Kunden in ihre Persönlichkeitsentwicklung einzahlen, tue ich das ebenso. Ein guter Coach sucht sich selber gute Coaches und Trainer. Regelmässig gehe ich zur Supervision.

    Die Nacharbeit von früheren Ausbildungen brauchen auch Zeit, die gut investiert ist. Denn was hilft dir eine Aus- oder Weiterbildung, wenn der Ordner im Schrank landet. Der Stoff will sich "setzen". Und das geschieht mit Kontinuität und Wiederholung.

    In 2017 folgen für mich Aus- und Weiterbildungen:

    Als Trauma-Fachberaterin bei Hedi Gies im Institut Trauma und Pädagogik sowie in besonderen Aufstellungsformaten. Daneben regelmässige Mastermind-Gruppen und Intervision mit Kolleg/innen.

    Der Abschluss 


    Mein letztes Seminar in 2016 war "Aufstellungen in WUNDERN" mit WUNDERvollen Teilnehmern, die sich ihr persönliches Wunder geholt haben. Ihr seid euren individuellen Weg gegangen und habt euch dem Wandel zum Wunder gestellt.

    Frage dich:


    DANKE

    Schön, dass du in meinem Leben bist. Ich freue mich, solch besonderen Menschen in meinem Umfeld erleben zu dürfen.

    Sei weiter veränderungsbereit, wo immer es wichtig ist.
    Melde dich doch für den Newsletter an, dann verpasst du keine Tipps!  

    Wir sehen uns im Jahr 2017,

    Von Herzen Eure

    Karen

    "Maktub: So sei es!"



    *Sei SICHTBAR als COACH, HeilpraktikerIn oder TherapeutIn*

















    © Karen Seelmann-Eggebert


    Da muss Mann/Frau schon genau hingucken!!!



    Stell' Dir vor, Du bist als Coach, HeilpraktikerIin oder TherapeutIn ein Auto im Schnee. Wonach suchen die Menschen, um D i c h  z u  f i n d e n ???

    Positionierung

    Irgendwann hast Du Deinen wunderbaren Beruf ausgewählt, weil Du davon überzeugt warst. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass Du IMMER noch davon überzeugt bist, mit dieser Arbeit GUTES zu tun.
    • Wissen ausreichend Menschen, dass Du tust, was Du tust?? 
    • Wissen die Menschen ÜBERHAUPT, was Du machst??
    • Kennen Dich viele Menschen p e r s ö n l i c h ??
    Nimm Dir Zeit. Mache Dir genau Gedanken darüber, wofür Du stehst.
    Was ist das, was D i c h ausmacht?
    Was möchten Menschen, die zu Dir kommen von Dir?
    Was schätzen sie an Dir bzw. an Deiner Arbeit??

    Die eigene innere Klarheit zeigt sich im Außen. Das Schöne ist, dass Deine innere Klarheit sich an zunehmender Klientenzahl beMERKbar macht. Frag Dich doch mal, warum gerade JETZT so viele oder so wenig Klienten zu Dir kommen.

    Auch wenn Du im Außen gar nicht so viel anders gemacht hast, zeigt sich die Klarheit im Innen zeitversetzt auch im Außen.

    Sichtbarkeit

    Menschen wollen nicht buddeln müssen, um Dich zu finden. Das Leben darf für uns Menschen leicht sein. Also mache es Deinen Mitmenschen leicht. 

    Es darf leicht sein, ...
    • Dich zu finden.
    • Dich zu kontaktieren.
    • den Termin zeitnah bei Dir zu bekommen.
    • das Problem mit Deiner Hilfe schnell zu lösen. 
    Wenn Menschen Deinen Namen (noch) nicht kennen, wonach sollen sie suchen???

    Coaching, Yoga und Coaching, Seele, Lösung, leicht, Leichtigkeit, ... 

    Enthüllung 





















    © Karen Seelmann-Eggebert

    Zeig Dich mit dem Fenster zu Deiner Seele.

    Die Menschen können sich nur dann ein Bild von Dir machen, wenn Du Dich mit allem zeigst, was Dich ausmacht.
    Zwar können sie sich ein Bild von Dir machen, wenn Du Dich verhüllst oder nur teilweise zeigst, doch dieses Bild wird DIR nicht entsprechen.

    Was hast Du zu verlieren?? 

    Wovor hast Du Angst?? 

    Was ist das Schlimmste, was passieren kann??


    Du bist einzigartig! Egal, wie viele Tausende Coaches, HeilpraktikerInnen und TherapeutInnen es da draußen gibt!
    Keine/r ist genau wie Du!!

    Die Menschen wünschen sich nichts sehnlicher als von Dir Unterstützung zu bekommen.
    Also sage und zeige: DAS BIN ICH!




















    © Karen Seelmann-Eggebert

    Je mehr Freude Du daran hast, Deine Vorstellungen zu leben und Dein Leben selber zu gestalten, umso leichter kannst Du andere Menschen darin erMUTigen, dasselbe zu tun.

    Und sag' selber, gibt es nicht TOLLE MENSCHEN ÜBERALL???

    Zur Begleitung und Entwicklung Deines Potenzials findest Du h i e r Unterstützung.



    Also ZEIG DICH mit dem, was Du gelernt hast und was Du kannst. Die Welt wartet auf DICH!!!

    Mit Deiner Geschichte ermutigst Du andere Menschen, es Dir gleich zu tun und sichtbar zu sein.


    Herzliche Grüße, Deine

    Karen





















    Ein super 2 0 1 6 für ...

    ... alle, die diesen Text lesen und für alle, die ihn nicht lesen!

    Freuen wir uns nicht genauso, wenn andere ein tolles Jahr haben? So wie unser eigenes 2016!

    Ist bei Euch 2015 auch so viel
    passiert wie bei mir? Mit Sicherheit. Für alle Menschen sind die 365 Tage gepickt mit vielen Ereignissen, dass wir manchmal meinen, wir laufen über!


    Rückblick

    Mein Jahresbeginn 2015 ging los mit vielen Coachings, Reiki, Meditationen und Infoabend zur Yoga-Coaching-Ausbildung. Resümee: Im Januar war eine Menge los!!

    Im Februar reduzierten sich die Reikibehandlungen - die guten Vorsätze, mehr für sich zu tun, schienen zur Seite gelegt. So was kenne ich doch auch von mir!! 
    Dafür kam eine intensive Morphische Feld-Ausbildung, die es wieder mal in sich hatte. Das ist wirklich meine Herzensangelegenheit. 
    Es kamen auch mehr Aufstellungen dazu. Eine weitere Methode, die ich sehr gerne als Lösungsmöglichkeit nutze. 
    Auch ein Vortrag über die Kunst der Wahrnehmung ließ mich ahnen, dass dieses Thema für mich richtungsweisend ist.

    Auch der März ist im Rückblick sehr dicht gewesen und leitete nahtlos in den Beginn der Yoga-Coaching-Ausbildung im April über. Diese ist wohl eines der bemerkenswertesten Ereignisse des letzten Jahres gewesen. Damit haben Berit und ich viel bewegen dürfen, am Ende auch für uns Beide. 

    Im April ist mir dann selber auch wieder bewusst geworden, dass ich mir mehr Entspannung vorgenommen hatte. Ach ja, und da kam Mallorca als Urlaubswoche gerade recht. 

    Doch die Entspannung hatte schon Anfang Mai wieder weniger Beachtung, da ich mich durch ein Powerday-Wochenende so richtig in Fahrt gebracht hatte. Und als wäre das nicht genug Krafteinschub, war ich am zweiten Wochenende noch die nächste Begeisterungstag-Spritze holen. 

    Gefolgt von vielen Coachings und dem Stand auf der "Corporate Health Convention" in Stuttgart und Aufstellungen, sind wir inzwischen in Mitte Mai angekommen.

    Und die Wochen danach folgten Familientermine und im Anschluss endlich wieder eine Woche Urlaub, die in einem vier Tagesseminar in Österreich ihren Abschluss fand.  

    Auch wenn ich mir einen mit Vorsicht zu genießenden Transit bis Ende September in meinen Kalender eingetragen hatte, schont das vor Irrtum nicht. Die Menschen haben so viele Entwicklungschancen wahrgenommen, es ist wunderbar. Und so hatte ich neben meinen eigenen Entwicklungen auch viele Gelegenheiten, andere Menschen begleiten zu dürfen. 

    Hut ab


    Wir alle haben unglaubliche Transformationen durchlaufen. An dieser Stelle spreche ich Euch ein großes Lob aus. Ihr habt alles wundervoll durchlaufen!! 

    Im Juli durfte ich wieder meiner Herzensangelegenheit "Das morphische Feld nutzen" nachgehen. Und es war gigantisch, was da alles bewegt wurde. Es ist für mich ein wahr gewordener Traum, Euch da zu unterstützen. 

    Die Teilnehmer der Ausbildung im Yoga-Coaching haben weitere Sprünge gemacht. Und meine eigenen Sprünge mussten sich von außen nach innen verlagern. 

    Eigenkreation


    Wie ich es immer sage: Wir kreieren uns die Welt, so wie wir sie brauchen. Und ich brauchte die Bewegungsunfähigkeit im Außen, um mal mein Tempo rausnehmen zu müssen. Ja, ich kann ein wahrer Sturkopf sein. Und da müssen schon mal erhebliche Schmerzen her, um mich zu stoppen. 

    Danke an meinen Rücken, dass er mir so deutlich die Warnung gezeigt hat. Es hat gedauert, bis ich verstehen wollte. Und ich HABE verstanden. 

    Und atmen


    Im August habe ich dann zwischen viel Therapie für meinen Rücken und innerer Arbeit mit mir selber auch weitere morphische Feldleser/innen ausbilden dürfen. Die Gruppe wächst und wächst, und es ist enorm, wie schnell sich so Themen bearbeiten lassen. 

    Im Herbst wurden dann meine Erkenntnisse auf meine Themen bezogen tiefer und die Fokussierung größer. Und das große Entrümpeln und Aufräumen begann. 

    Klärung


    Fängst Du einmal an, dann ist das Ende manchmal gar nicht so schnell in Sicht, wie erwartet. Neben allen Seminaren, Coachings und auch Ausbildungen, die bis Ende des Jahres noch folgten, war und IST immer wieder Klärung angesagt. 

    • Was ist wichtig?
    • Was darf weggehen?
    • Welche Themen entlasse ich aus meinem Leben?
    • Würdigung des Alten.
    • Begrüßung des Neuen.

    Immer wieder stelle ich mir diese Fragen. Und oft bin ich erstaunt über die Antworten. Das Feld ist da ja nicht zimperlich. Es bringt die TATsachen in voller Klarheit an mich heran. 

    Und dann heißt es oft: Und atmen. Es darf so sein und dennoch habe ICH die EntSCHEIDung. Das Wort Entscheidung impliziert, dass sich etwas von etwas anderem scheidet, also trennt. 

    Und somit bin ich in der Neuordnung. Es geht mir genauso wie so vielen anderen. Ich bin auf dem Weg. Und ich genieße meinen Weg, führt er mich doch immer dichter an mein Selbst heran.

    Komfortzone


    Wenn ich Menschen von dem Überschreiten meiner Komfortzone und meinen damit verbundenen Gefühlen erzähle, erwidern sie: 

    Ach, dass Du das auch hast??!! Ja, ich durchlaufe genau diese Prozesse auch. Und kenne die Ängste, Erwartungen, Hoffnungen und alles drum und dran. 

    Und ich erweitere meine Komfortzone denNOCH. 


    Krönung 


    Mein letztes Seminar in 2015 war das Aufstellungsseminar "M E I N 2016" mit wunderbaren Teilnehmern, die alle mutig geschaut haben. Sie haben sich geöffnet für die Erkenntnisse, die die eigene Aufstellung brachte. Nun geht es an die Integration. 


    DANKE


    Und das bringt mich zu meinem Dank an Euch alle, die Ihr so WESENtlich seid für mich und meine Arbeit. Ich danke für Euer Vertrauen, Eure Öffnung und Eure Entwicklung, an der ich teilhaben darf.

    Ihr seid die BESTEN!!! Und ich würde hier ein Männchen, das sich verneigt einfügen, wenn ich denn wüsste, wie. ;-)


    Auf bald im Jahr 2016,

    Eure Karen




                                               © Karen Seelmann-Eggebert







    *7 Tage für dich als Geschenk!*

    Dein Geschenk


    Hallo und DANKE an dich, dass du dir Gutes tun möchtest!

    Das ist  in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich. Auch ich kenne es, getrieben zu sein und mir zu wenig Zeit für mich persönlich zu nehmen.

    Mögen dir diese Fragen eine Anregung sein, bei dir zu sein und dir jeden Tag Gutes zu tun!!

    Viel Spaß dabei :o)


    #1: Wie geht es mir heute? 

    Auf der Skala von 1 (sehr schlecht) bis 10 (besonders gut). Was bringt mich jetzt einen Punkt höher auf der Skala?


    #2 : 

    Welchen besonderen Wunsch erfülle ich mir heute? 

    Beachte, dass du ihn dir auch TATsächlich erfüllst!!


    #3: Was ist mir im letzten Monat besonders gut gelungen?


    #4: 

    Wie ist mein inneres Verhältnis von Arbeit und Freizeit? 

    Inwieweit tue ich mir damit gut?

    #5: 

    Wie zufrieden bin ich heute mit meinem Gesundheitszustand? 

    Und woran liegt das?

    #6: 

    Welche Änderung müsste ich dringend umsetzen? 

    Was fehlt mir, damit ich es TATsächlich tue?

    #7: 

    Wie fühle ich mich am Ende meiner persönlichen Dezember-Woche? 

    Wie zufrieden bin ich? 

    Was hätte ich gerne anders gemacht?


    Wenn du magst, sende mir doch eine Rückmeldung mit deinen Erfahrungen an:
    info@karen-live.de oder schreibe sie ins Kommentarfeld.


    Ich freue mich und wünsche uns allen eine frohe Dezemberzeit. :o)



    Deine Karen


    Was ist wenn ...



    du immer das Gefühl hast, du könntest, wenn du wolltest. Und DU TUST ES NICHT???
    Vielleicht kennst du auch dieses Gefühl, irgendwo in deinem Körper, dass da noch mehr sein muss. Dass da irgendwo was versteckt ist, an das du einfach nicht rankommst? "Alle" anderen schaffen es, ihr Potenzial zu finden und zu entfalten, nur du bist dazu einfach nicht in der Lage??

    NIMM DICH SO WIE DU BIST

    Mein Tipp für dich: höre endlich auf zu kämpfen. Du kämpfst mit dir selber und diesen Kampf kannst du nicht gewinnen. Außer dass du atemlos wirst und ständig müde und erschöpft, gewinnst du gar nichts. Und auch wenn es so scheint, als würde anderen alles so zufallen, sei versichert, das ist nicht so. Denn wir sehen nur das JETZT, nicht den Weg, den die anderen schon hinter sich haben. Und der ist meist geprägt von Misserfolgen, Ärger, Enttäuschung und immer wieder erneuten Versuchen.

    BLEIB DRAN

    Glaube mir, die anderen haben es nicht besser und auch nicht einfacher als du. Sie machen dennoch weiter und geben nicht auf. Immer wieder aufstehen, nennen es manche. Dieses Bild von dem Stehaufmännchen hilft auch dir, jedes Mal, wenn du entmutigt bist, wieder in deine Mitte zu finden, in dein Gleichgewicht. Auch bei den Stars ist nicht jeder Tag bunt und lustig.

    DAS WAS DU SIEHST, IST DEIN FOKUS

    Worauf konzentrierst du dich denn? Auf deinen Erfolg oder darauf, dass andere es besser machen? Bist du bei dir oder bei den anderen??? Um wen geht es denn? Ja genau, es geht um dich. Und nur um dich. Wer sonst soll denn bitteschön dein Leben leben? Das wird kein anderer für dich machen. Auch wenn du es dir so sehr wünschst. Das verstehe ich gut, dass du dir manchmal wünschst, es wäre einfacher. Doch das Leben besteht nicht aus einfachen Dingen, sondern aus MEHRFACHen Wiederholungen und Versuch und Irrtum. Wie war das noch mal mit dem Kölner Dom? Wie lange brauchte der noch, um heute so dazustehen, wie er dasteht? Und er hat immer wieder ein Gerüst um sich herum.

    DAS LEBEN DARF LEICHT SEIN

    Wie, fragst du dich vielleicht? Eben noch hieß es, es ist nicht einfach. Nein, es ist mehrfach, doch es darf - mit deiner Erlaubnis - leicht sein. Und das hängt mit deiner eigenen Einstellung zum Leben zusammen. Wie du es siehst. Und genau so entwickelt es sich auch.
    Also gib dir selber die Erlaubnis: Mein Leben darf leicht sein! Damit kommst du auch leichter durch manche Phasen, die mehrfach gelebt und rückwärts verstanden werden.
    Das ist wie mit der Dorfkirche, die von einem Berg aus betrachtet werden kann. Stelle dir vor, dein Thema ist die Dorfkirche. Und du stehst am Fuße des Berges mit (d)einem (Lebens-)Weg nach oben und schaust von Nahem auf die Kirche. Nimm die Perspektive in dich auf.

    DEIN WEG NACH OBEN

    Nun beginnst du deinen Weg nach oben. Die erste Runde ist geschafft, die zweite Runde, und dann schaust du nach der dritten Runde noch mal auf die Dorfkirche (dein Thema), die wieder in dein Blickfeld rückt. Und du denkst: Nicht schon wieder!!! Ich dachte, das wäre durch und erledigt.
    Doch die Perspektive ist eine andere als die letzten Male. Du siehst dasselbe aus einem anderen Blickwinkel.
    Und so gehst du weiter deine Runden. Bei den scheinbaren Wiederholungen bist du vielleicht manchmal ein wenig genervt, dass das Thema (die Kirche) immer noch da ist. Doch wenn du auf die Unterschiede achtest, merkst du die differenzierte Sichtweise, die du nun hast. Du erkennst andere Details als vorher. Es lohnt sich also immer, hinzuschauen.
    Irgendwann bist du auf der Spitze des Berges angekommen und hast die Helikopterperspektive und verstehst viel mehr als unten am Fuße des Berges.

    UND WIE MACHST DU ES?

    Welche Erfahrungen machst du auf deinem Weg und wie gehst du mit deinem Frust um? 
    Du weißt: geteiltes Wissen ist doppelte Freude!
    Ich wünsche dir schöne Pausen und Blicke auf die Dorfkirche. Ich habe meine Dorfkirche(n) schon fast lieb gewonnen. :o)
    Herzliche Eifelgrüße, Deine
    Karen Seelmann-Eggebert

    P.S.: Mehr zu "Das Leben darf leicht sein!" findest du auf www.karen-live.de

    *So bringst Du Deine PS auf die Straße*

    Du kannst es schaffen! 

    Die Frage ist WIE?



    Was auch immer Du schaffen möchtest, dazu musst Du aus eigener Überzeugung Ja sagen. Sonst kommst Du nur sehr beschränkt vorwärts

    Das bedeutet, dass Du zwar das Gefühl hast, Vollgas zu geben. Doch in der Kraftumsetzung legst Du nur eine kleine und geringe Wegstrecke zurück. Das ist so, als würdest Du gleichzeitig GAS geben und auf die Bremse drücken. 


    Damit - mit dieser Erkenntnis - kommst Du noch keinen Schritt weiter. Denn würdest Du wissen, wie Du es anders machen kannst, würdest Du es ja tun! Oder?!

    Du hast im Kopf alles verstanden und auch nachvollziehen können, doch es ändert sich wieder nichts. Du weißt aus dem Verstand, was sich wie ändern muss, und doch geht es "irgendwie" nicht. Das ist ziemlich frustrierend, wie ich auch aus früherer eigener Erfahrung weiß.


    Deshalb hier jetzt mein Expertentipp:


    Solange Du nicht 100 % hinter dem stehst, was Du tust, wirst Du immer Irritationen erleben. Dein Körper bremst Dich sozusagen aus. Er weist Dich darauf hin, das "irgendetwas nicht stimmt". Und das äußert sich dann in Deinem Verhalten und in der Sprache - unbewusst. Die nonverbale Kommunikation ist nicht kongruent mit dem gesprochenen Wort.   


    Was ist also zu tun? 


    Du sorgst dafür, dass Deine Zellen im Körper alle Ja sagen zu Deinem Vorhaben. Dein Körper gibt eine eindeutige Antwort darauf. In der Kinesiologie lässt es sich leicht abfragen, ob Du zu 100 Prozent hinter dem stehst, was Du sagst. 

    Da Du nicht direkt zum Kinesiologen rennst, um alles mögliche austesten zu lassen, brauchst Du eine Möglichkeit, um selber festzustellen, ob Du zu 100 % hinter Deinem Plan und Vorhaben stehst. 

    Was kannst Du selber tun? 


    Je mehr Du Dich und Deinen Körper wahrnimmst: 'FÜR wahr nimmst, desto eher spürst Du subtile, ganz leichte Signale der Unstimmigkeit. Damit weißt Du schon einmal, dass Du Dich ein klein wenig "betuppt" hast und nicht ganz bei der Wahrheit bist. 

    Nimm erst einmal wahr und für wahr, was Dein Körper gerade sagt. Lass ihn mit Dir sprechen und gib ihm den Raum, sich zu äußern. 

    Warum Optimismus hier nicht alles ist:

    Wer mich kennt, weiß, dass ich ein positiv denkender Mensch bin, der eher in Richtung Lösung geht als im Problem zu verharren. Und es ist auch hier wichtig, dass Du eher in das Lösungsdenken gehst. Doch nicht immer reicht das aus, meistens sperrt dennoch "etwas". 


    Mit einer speziellen Übung bekommst Du Deine Handbremse bewusst gelöst.


    Übung

    Schließe Deine Augen und lasse Dein Lösungsbild vor dem inneren Auge entstehen. Fühle all die angenehmen Gefühle, die jetzt in Dir aufsteigen. Lasse diese Gefühle bis auf das Maximum ansteigen. Und dann stelle Dir vor, wie Du einen grünen Knopf drückst: 2x


    Lasse Dir anschließend mögliche Hindernisse und Erschwernisse auf Deinem Weg zeigen. Und dann stelle Dir vor, wie Du diese ganz leicht beseitigst und umschiffst. Gehe in die Freude danach. 

    Wechsele immer wieder zwischen dem Lösungsbild und den Hindernissen hin und her. Ändere dabei auch das Tempo. Mache das so lange, bis Du innerlich - und vielleicht auch äußerlich - grinsend Deine Hindernisse betrachten kannst. Damit weißt Du, dass Du die Handbremse gelöst hast.


    Ein weiteres Merkmal für die gelöste Handbremse sind z.B. ein Aufatmen, ein tieferer Atemzug, eine Erleichterung, vielleicht auch Tränen, die Deine Wangen hinab rollen. 


    Sobald Du merkst, dass Du Dich selber wieder ausbremst, setze Dich hin und mache diese Übung. 


    Viel Spaß bei Deinen Erfahrungen. Lass mich doch mal wissen, wie es Dir ergangen ist. :-)


    Wenn Du Interesse hast, mehr an Deiner Persönlichkeit zu arbeiten, dann melde Dich doch für meinen Newsletter an. Dann bekommst Du Tipps, Einladungen und mehr, um Deine Persönlichkeit wachsen zu lassen.



    Herzliche Eifelgrüße, Deine 


    Karen Seelmann-Eggebert


    Alleine und einsam im Homeoffice?

    Danke an dieser Stelle direkt mal an Claudia Kauscheder, die in ihrer Blogparade "Wie geht's dir mit dem Alleinsein im Homeoffice" zum Erfahrungsaustausch einlädt.

    Gründe für ein Homeoffice?


    Für meine Arbeit als Coach benötige ich einen schönen Coachingraum oder eine Coachingpraxis. Dieser soll in einem angenehmen Umfeld liegen und die idealen Voraussetzung eines geschützten Rahmens mitbringen.

    Arbeitsraum gesucht?


    So einen Raum zu finden, ist eine zeitaufwändige Angelegenheit und in früheren Zeiten waren diese Räume für mich selten ideal. Es gab immer etwas, was für meine Zwecke nicht dienlich war. 
    Meist war die Energie in dem Raum nicht klar und kraftvoll. Und wenn ich mich dann in die Rolle des Coachees versetze, der sich bereits selber nicht klar und kraftvoll fühlt, finde ich das gelinde gesagt unvorteilhaft.

    Die Zeit, einen solchen Raum zu klären und energetisch, manchmal auch physisch zu reinigen, ist sehr aufwändig. Und vor jedem Termin ist das dran, also ein sich ständig wiederholender Vorgang. 

    Preislich liegen die Büros oder Praxen sehr unterschiedlich und wenn - aus verschiedenen Gründen durchaus möglich - ein Termin abgesagt wird, dann muss ich den Raum dennoch zahlen.

    Das hat es für mich immer anstrengend gemacht. Also haben wir vor einigen Jahren unser Privathaus erweitert und die Praxis angebaut. Das war der BESTE Einfall, den wir hatten. 

    Meine Vorteile



    • Kurze Wege
    • Viel mehr Zeit für meine Familie
    • Eigene Räumlichkeiten
    • Energieerhaltung im Raum
    • Eigene Gestaltungsweise
    • Selbständige Entscheidungen über alles
    • Kreative Gestaltungsmöglichkeiten
    • und, und und ... 

    Meine Nachteile


    • Manchmal fällt mir die Decke auf den Kopf
    • Blinde Flecken
    • "Im eigenen Saft braten"

    Meine Vorteile überwiegen eindeutig die Nachteile. Und mit den Nachteilen, die ich habe, habe ich mich zusammengesetzt. :o)

    Lösungsstrategie


    Bevor mir die Decke auf den Kopf fällt (das war hauptsächlich eine Anfangserfahrung!), suche ich mir ausreichend Impulse von außen. Zu Beginn meiner Selbständigkeit habe ich den Fehler und damit die Erfahrung gemacht, dass ich mich aus dem Gefühl des Alleinseins als Netzwerk-Junkie entwickelt habe. Meine Woche war jeden Abend belegt mit irgendwelchen Treffen, von denen ich glaubte, dass sie für mich notwendig und unendlich wichtig seien. 

    Das ging dann natürlich auch zu Lasten meines Privatlebens. Nicht umsonst schreibe ich, dass es auch eine Erfahrung war. Denn aus Erfahrung wird man klug und so war es auch bei mir. :o)

    Mein Plan, den ich mir überlegte, legte fest, wie oft in der Woche ich Außentermine haben "darf". Alles was in einer Woche zu viel ist, lege ich dann auf die kommende Woche. 

    Dem Gegenimpuls zum Braten im eigenen Saft entgegne ich mit regelmässigen (nicht ZU häufigen) Treffen mit meinen Mastermindgruppen und Erfolgsteam. Auch hier habe ich gelernt, zu reduzieren. WENIGER IST MEHR!

    Und meine blinden Flecken schaue ich mir 1 x monatlich mit einer Coachingkollegin bei unserer Supervision an, die wir abwechselnd bei ihr und mal bei mir in der Praxis abhalten. Auch hier mein Lernen: weniger bringt mehr. 

    Alles in allem bin ich alleine und doch nicht alleine, hole mir Begegnung, wenn sie dran ist und geniesse Einsamkeit, wenn ich sie habe, um mir meiner eigenen Themen bewusster zu werden.


    Mein Fazit


    Für MICH gibt es nichts Besseres! Und für andere müssen und dürfen die selber entscheiden: Wie geht es mir damit und wenn es mir nicht gut geht, was mache ich dann damit?


    So, jetzt habe ich in meinem Bratensaft gesult. Und ich bin auf Eure Meinung neugierig:


    Wie geht es Euch damit? Welche Erfahrungen macht Ihr? 

    Wie arbeitet Ihr am liebsten? 



    Herzliche Eifelgrüße,

    Karen 



    Rückblick auf 2014 - Danke!!!

                                                © Karen Seelmann-Eggebert




    Liebe Freunde des Haus Maktub,


    wow, das war ein kraftvolles und auch „wildes“ Jahr 2014! Und wie jedes Jahr möchte ich Euch eine Art Abriss geben, was sich für mich so alles ereignet hat. Da ich diesen Text in 2014 schreibe und Euch in 2015 sende, hat es für mich auch eine Art Rückblick-Charakter.

    An dieser Stelle mein erster Tipp: Egal ob es 2014 oder 2015 ist, Anfang oder Ende vom Jahr: mache selber ein Resümee des Jahres und schaue, was gefällt Dir und was kannst Du aus dem, was Dir nicht gefällt, lernen

    Das ganze 2014 über habe ich mich online mit meinem Erfolgsteam getroffen, entweder wöchentlich oder alle 2 Wochen. Und mein Schlussstrich: Das bringt es echt!! (Tipp Nr. 2 von mir: Suche Dir ein Erfolgsteam, das Dich motiviert und begleitet). Ich bin mit dem, was ich für mich erreichen wollte, gut vorangekommen, privat, gesundheitlich und beruflich. :-)


    Das Angebot „Konzept & Führung - aus dem Herzen!“ stieß auf viel Empathie und Interesse, doch meist nur theoretisch. So habe ich die weitere Durchführung in die Zukunft verlegt, wenn sich ausreichend Menschen finden, die sich auf dieses Thema einlassen. Denn mir sind praktische Erfahrungen und Umsetzung im Alltag wichtig.


    Der Beginn des letzten Jahres war gekennzeichnet von dem Onlinecoaching-Kurs, den ich selber mitmachte und durch den ich meine eigene Entwicklung angeschoben habe. Resultat waren und sind eigene Onlineseminare, die es auch Menschen von weiter her ermöglichen, bei mir Coachings mitzumachen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Ebenso haben sich die Kunden aus der Nähe gefreut, die gerne zeitlich in eigenem Tempo an sich arbeiten möchten. 


    Für meine Gesundheit habe ich die Feldenkrais-Methode entdeckt und bin begeistert, wie viel in dieser Methode steckt, sowohl in der inneren wie auch der äußeren Haltung. Diejenigen, die mich besser kennen, wundert es nicht, dass sich dann auch ein intensives Selbststudium angeschlossen hat, in dem ich 6 Feldenkraisbücher durchgearbeitet habe und das in meinen Augen Beste extrahiert habe. Danke an dieser Stelle an Marlene Handels-Schmitt! 
    Das darf nun alles auch in meine Beratungen und Coachings mit einfließen. :o)


    Der Januar hatte noch ein weiteres Highlight mit Einfluss auf meine persönliche Entwicklung und somit auch meine Arbeitsweise. Nach mehrjähriger Suche fand ich ein Sehtraining, das ich absolviert habe und das mich bestätigte, dass das Thema Augen als Spiegel der Seele sehr intensiv zusammenhängen. Der Workshop ist am 27. Februar 2015 !!


    Über einige Monate hatte ich in 2014 mit einem Kollegen auch Trommelabende angeboten, die gerne angenommen wurden und den Energieraum mit einer ganz besonderen Energie erfüllten. Das war zu diesem Zeitraum auch sehr passend und hat sich von der Energie nachher wieder abgeschwächt. Wir werden sehen, wie sich die Energie dazu für 2015 anfühlt. Für Rückmeldungen bin ich insofern natürlich auch immer dankbar.


    Mein Beitrag für das Buch „Lebenswege 2“ hat sich im Frühjahr 2014 gezeigt und entwickelt und die Ausgabe des Buches kam dann im September. Das war schon länger geplant, nämlich für Band 1, wo es dann nicht geklappt hatte. Doch in der 3. Woche von Februar war Chiros, der sogenannte richtige Moment, gekommen. Es hat mir viel Freude bereitet und mich auch persönlich weiter gebracht. Und die Bemerkung, dass da ja wohl noch einiges an Lebensweg vor mir liege, bringt es auf den Punkt. 


    Das Jahr hindurch haben mich neue Wege begleitet, die mich z.B. als Teilnehmerin von Supervisionsgruppen verschiedener Aufstellungsformen, Reikimeister-Austauschgruppen in meiner Richtung vorangebracht haben. Und so wurde ich auch in verschiedenen Kontexten als "Senior“ betitelt, was mir bewusst machte, dass ich doch nun bereits seit längerem auf diesem Wege bin. Und das ist ein wahres Wohlgefühl. Im März kam dann auch der Beitritt zum NAVISANA-Team für Unternehmen in Köln, in dem ich als sogenannter Senior-Coach tätig bin. 


    Anfang April habe ich auf Schloss Vaalsbroek beim Netzwerken eine Frau kennengelernt, die eine große Bedeutung in meinem Leben bekommen sollte. Damals hatten wir einfach ein nettes Gespräch und haben unsere Daten ausgetauscht. Und heute schon habe ich mit Berit Kramer eine kompetente Partnerin gefunden, mit der ich die Ausbildung „Yoga-Coaching“ in 2015 anbiete. Eine gute gemeinsame Basis war schnell gefunden und unsere Zusammenarbeit hat sich sehr schnell intensiviert. 


    Ein weiterer wichtiger Schritt war meine Ausbildung in Huna- und Quero Schamanismus auf Mallorca Ende Mai, die mir eine große Klarheit für meine berufliche Richtung brachte. Unbewusst war ich immer schon mit Teilen aus beiden Richtungen unterwegs und konnte nun die Wurzeln davon kennenlernen. Auch diese finden sich in meiner Arbeit mit Menschen wieder. 


    Ebenso im Mai habe ich begonnen, Mitglied der Theatergemeinschaft Wolfert zu sein und diese Erfahrung, Theater zu spielen fühlt sich für mich wie ein lang gesuchtes Puzzleteil an, womit ich nun mein inneres Bild vervollständigt habe. Mit den Aufführungen im Oktober und November war vorher auch das Üben besondere Erfahrungen.


    Im Sommer war es für mich wieder ein Höhepunkt, die Ausbildung im „Zugang zum morphischen Feld“ zu leiten und Menschen zu begleiten, sich diese Technik anzueignen. Auch Oktober/November erfolgte eine weitere Ausbildung, die einen wunderbaren Verlauf hatte und viele erhebende Momente. 


    Und die Möglichkeiten, heutzutage aus einem Online-Coachingkontakt (hier ein Mitglied meines Erfolgsteams aus Österreich) einen persönlichen Kontakt zu machen, sind so einfach geworden. So hat es sich „zufällig“ ergeben, den Unternehmercoach Jörg Mann in Bonn zu treffen und den Kontakt auf eine neue und erweiterte Ebene zu bringen. Wir haben gemeinsame Projekte ausgearbeitet, die sonst vielleicht nicht hätten zustande kommen können. 


    Viele der im Anfang des Jahres geknüpften Erfahrungen haben sich in der 2. Hälfte 2014 vertieft und sind nun fast schon ein gewohnter Teil meines (beruflichen) Alltags. Und immer wieder fasziniert es mich, wie Kontakt und Begegnungen und Freundschaften entstehen, wie sie ihren Anfang finden und keiner kann voraussagen, wo sie enden. Und dafür bin ich so dankbar. 

    So viele neue und gefühlt ewig alte Kontakte bereichern mein Leben und machen es immer wieder spannend. 

    Der Weihnachtsbasar in Golbach, der traditionell am Sonntag vor dem 1. Advent stattfindet, war wiederum ein schönes Einläuten in die weihnachtliche Zeit. Dieses Jahr habe ich mir bewusst die Zeit dafür genommen - mir Pausen zwischendurch geholt. Wer wenn nicht ich und wann wenn nicht jetzt? ;o)


    Und so ist mein Jahresende in 2014 achtsamer und geruhsamer abgelaufen, was sich in der Arbeit widerspiegeln durfte. Das ist übrigens mein größter Erfolg in 2014: Ich bin mehr bei mir und gelassener. Und das ist mein Plan, in 2015 fortzusetzen und abzurunden. 


    So freue ich mich, diese Zeilen am 31.12.2014 in Gedanken an Euch - so viele liebe Menschen - zu schreiben und mich mit Euch verbunden zu fühlen. Heute Abend lese ich dann meinen Brief von der Karen des 31.12.2013, den sie an das heutige Ich geschrieben hat. 


    Und das ist mein Tipp Nummer 3:


    Schreibe einen Brief an Dein Ich, das Du in 12 Monaten von heute sein wirst. Schreibe den Brief so, wie Du möchtest, dass diese 12 Monate verlaufen sein mögen. Und Du wirst berührt sein, wie viel sich in diese Richtung gezeigt und erfüllt hat. 


    Möge Deine Zeit von Glück und Zufriedenheit erfüllt sein.


    Herzliche Eifelgrüße aus dem Haus Maktub, Eure

    Karen

    *Was bringt 2015 Neues?* Blogparade von Marit Alke :o)


    Ja, ja - die Marit Alke... hier ihre Worte:

    "Schreibe einen Artikel oder verfasse einen Podcast, in dem du über anstehende Projekte berichtest, über neue Formen, mit dir zusammenzuarbeiten, über geplante Kurse und Programme, über Neuerungen auf deinem Blog oder ähnliches," so ihre Worte. Und schwubs, da hat sie mich!! 

    Ja, was bringt denn 2015 bei mir Neues
    Da nehme ich mir mal die Leitfragen zur Hand und lege los:

    Was lief in 2014 gut und was wird es daher weiterhin geben?
    Welche neuen Formen der Zusammenarbeit mit dir werden deine Kunden in 2015 haben? Welche Produkte, Kurse, Programme oder Pakete sind in Planung?

    Es wird bei mir weiterhin meine Coachings online und offline rund um das Thema "Das Leben darf leicht sein" geben. 

    Meine Idealkunden sind Menschen, die sich mehr Leichtigkeit im Leben wünschen - ob in der Partnerschaft, auf dem Weg zum Erfolg oder in Gesundheit oder im Beruf.

    Für sie habe ich weiterhin Einzel- und Gruppenmöglichkeiten, um das Thema Leichtigkeit ins eigene Leben zu bringen. 
    Im Transformationscoaching - Intensivprogramm geht es über 2 Tage oder für die großen Aufräumer ihrer Lebensthemen sogar über 3 Tage. Das geht schon Anfang Februar 2015 los. 

    Die zum wiederholten Mal stattfindende Ausbildung "Zugang zum morphischen Feld nutzen" wird es auch in 2015 natürlich weiterhin geben. Es sind noch wenige Plätze für den 07./08. Februar 2015 frei :-) Da ich im letzen Jahr viele Impulse für mein eigenes Unternehmen sammeln konnte, fließen diese jetzt mit in die Ausbildung ein. 

    Online gibt es auch weiterhin mein Erfolgsprogramm "Mailcoaching in 28 Tagen", in dem Kunden mit ihren individuellen Themen und Glaubenssätzen endgültig aufräumen. Ihr seht, mein Wunsch, intensiv und auf dem Punkt zur Lösung zu führen, steht in 2015 weiterhin auf dem Programm.

    Doch das neue Jahr wäre nicht neu, wenn nicht auch Neues auf dem Programm stünde:

    So habe ich gemeinsam mit meiner Kollegin Berit Kramer das Beste aus unseren jeweiligen Programmen herausgepickt, und wir bieten in 2015 die neuartige Ausbildung "Yoga und Coaching" an. Diese vereint das Kraftvolle der beiden Bereiche - körperlich, geistig und seelisch - und bringt die Teilnehmer aus der Praxis in die Praxis - sowohl für sich selber wie auch für die eigene Praxis, die damit ans Laufen gebracht wird. 
    In dieser Ausbildung steckt unserer beider Herzblut, und wir freuen uns enorm auf den Start am 22. Januar 2015! Auch hier sind noch wenige Plätze frei, nämlich genau noch 3. 

    Welche neuen Menschen möchtest du ggf. erreichen?

    Das ist eine spannende Frage, liebe Marit! Die Menschen, die ich erreichen möchte, sind alle, die "die Schnauze voll haben". Das Thema dahinter finde ich schon, grins! Doch ist genau das der rote Faden, den meine Kunden und besonders meine Wunschkunden mitbringen. Es ist diese Entschlossenheit,  JETZT definitiv etwas ändern zu wollen, ja zu "müssen". Es sind oft Menschen, die schon vieles versucht haben ohne Erfolg und die nicht wirklich weiterkommen. 
    Dieses absolute JA zur Veränderung ist die Voraussetzung für meine Kunden. Diese Bereitschaft und der brennende Wunsch, JETZT die entscheidenden Schritte zu gehen. Welche Schritte das sind, das finden wir im Coaching heraus.  
    Denn dazu ist ja genau das Coaching da. Wenn sich jemand nicht sicher ist, ob er oder sie etwas oder sich ändern möchte, dann gibt es bessere Coaches dafür als mich. 

    Mein Spezialgebiet sind entschlossene Menschen, die bereit und willens sind, ihr Ziel zu erreichen. Nur mit einem festen JA bringe ich meine Klienten zum Erfolg!

    Was wirst du in 2015 weglassen?

    Genau die Menschen als Klienten, die nur ein bisschen was anders möchten, die sind bei anderen Coaches besser aufgehoben. Die lasse ich in meinem Kundenkreis weg. Denn da vermisse ich meine Leidenschaft und mein Feuer, die "Nuss zu knacken", die ich bei meinen Coachings so liebe. :o)

    Welche Kooperationen stehen an - und welche win-win-win-Situationen gestaltest du damit?

    Endlich - endlich hat es geklappt. Katrin Linzbach von "Bewusstsein braucht Raum" und ich haben uns für unser erstes gemeinsames Projekt im Haus Maktub zusammengesetzt. Geplant war das schon länger, doch manchmal braucht es den besonderen Augenblick. Und der war jetzt gekommen! 
    Ihr dürft also gespannt sein, denn wir haben unsere Bonbons zusammengelegt, die wir Euch in Workshops zum Auspacken geben möchten. Es geht um Körpersprache, Rhetorik und vieles mehr in Vorstellungs- bzw. Redesituationen und Bewerbungen.  
    Wer daran interessiert ist, kann sich schon jetzt vormerken lassen unter info@karen-live.de. 

    Was wünschst du deinen Kunden, Lesern und Zuhörern?

    Meinen Kunden, allen Lesern und Zuhörern wünsche ich ein Ankommen bei sich selbst, Impulse und eine entspannte und friedliche Jahresendzeit - so wie es sich jede/r individuell vorstellt und wünscht. 

    Danke an Marit für den wundervollen Impuls der Blogparade!! Lasst Euch inspirieren, auch mitzuschreiben :o)

    Herzliche Eifelgrüße hinaus in die Welt, Eure

    Karen Seelmann-Eggebert




    *Die Erfolgscollage - 3 Schritte zum persönlichen Erfolg*

    Wer kennt sie nicht, diese berühmt-berüchtigte ERFOLGSCOLLAGE?

    Sie ist eine bewährte Technik, um sich auf das zu fokussieren, was uns wichtig ist im Leben. Wir ziehen qua Resonanzgesetz damit genau DAS in unser Leben, was wir uns sehnlichst wünschen. 

    Denn alles, was Menschen über Bilder regelmässig (am besten täglich oder 30 Tage in Folge) wahrnehmen, programmieren sie damit in ihr Unterbewusstsein ein und lassen es als Vorbild wirken. Das ist fast schon eine Art Magie. Durch die INTENSIVE Beschäftigung mit unseren Zielen holen wir sie einfach so in unser Leben. 

    Übrigens funktioniert Werbung genau auf diesem Wissen. Nun wollen wir uns dieses Wissen hilfreich in unserem Alltag nutzbar machen.

    Wie machen wir das am BESTEN?

    Schritt 1:

    Nutzen Sie alle Printmedien wie Zeitschriften, Magazine und ähnliches und schneiden dort ALLES aus, was mit ihren persönlichen Zielen zu tun hat. Es muss "nur" etwas mit ihren Zielen und Wünschen zu tun haben. Je weniger Sie sich begrenzen, umso besser. Seien Sie ruhig "überheblich". Verabschieden Sie sich von Gedanken wie "Das kann ich mir eh nicht leisten" oder "dazu bin ich sowieso nicht in der Lage." Sie helfen sich damit, indem Sie sich sagen: "Das ist ja auf dem Papier. ... "

    Schritt 2:

    Also kommt alles, was Sie in Ihrem Leben haben und erreichen möchten, einfach auf dieses Bild. Sie sollen Spaß haben, an der Erstellung Ihrer persönlichen Collage! Je mehr, umso besser!! Drucken Sie etwas aus dem PC aus, schreiben Sie selber etwas dazu, seien Sie kreativ - je mehr, desto besser. Es soll alles drauf sein, was Ihnen ECHT WICHTIG ist.

    Wie groß Ihre Collage ist, ist unwichtig. Gut wirksam sind als Formate DIN A3 und größer. Wenn Sie ein Flipchart- Papier nehmen können, prima. 

    Schritt 3:

    Jetzt kommt der Teil, indem Sie Ihre Collage so in Ihrem Haus, Ihrer Wohnung aufhängen, dass Sie damit TÄGLICH in Kontakt kommen. Sie sollten damit jeden Tag irgendwie gedanklich beschäftigt sein, damit es zu Ihrer Realität werden kann. So wird Ihr Unterbewusstsein jeden Tag auf Ihre Ziele programmiert und findet einen Weg, diese umzusetzen.

    Wie es das tut, darum sollen Sie sich gar nicht kümmern. Vertrauen Sie!! Und stellen dann nach einiger Zeit (Monate, manchmal Jahre) fest, dass es faszinierende Wege genommen hat, um für Sie dienstbar zu werden. :o)


    Bonustipp: 

    Ihre Ziele sind somit in keinster Weise in Zement gemeisselt. Sie dürfen sich verändern. Mal kommt etwas dazu, einiges fällt weg. Das ist natürlich und auch gewollt. Denn das Leben ist  nicht statisch. Es ist Bewegung. Manchmal konkretisieren sich auch Ziele im Laufe der Zeit erst. 

    Je mehr Spaß Sie an Ihrem Werk haben, desto eher wird sich die Verwirklichung Ihrer Ziele und Wünsche gestalten. Ganz so wie das Leben spielt, spielen Sie mit ihm. In positiver Weise!!

    Welche Erfahrungen haben Sie mit Collagen gemacht? Im Kommentarfeld freuen wir uns über persönliche Berichte und Ermutigungen für Menschen, die sich neu mit ihnen beschäftigen. 

    Eine gelungene Adventszeit aus dem Hause Maktub wünscht

    Karen 







    *Wie Veränderung leichter gelingt*

    Die meisten meiner Blogleser/innen kennen meinen Spruch:

    "Das Leben darf leicht sein!"

    doch wie ist das mit den Veränderungen???

    Die meisten Menschen denken bei Veränderung oder Veränderungen an schwierige Zeiten und Mühsal, Anstrengung und Ärger.

    Heute möchte ich Ihnen berichten, wie bei mir Veränderung(en) in den letzten 2 Monaten in mein Leben kamen und wie es mir heute damit geht.

    Begonnen hat alles damit, dass ich mich nach langem Widerstand endlich an den Gedanken gewöhnt hatte, das Podcast hören Spaß macht und mir auch noch viel bringt.

    Einmal infiziert, war und bin ich von den Ohrstöpseln nicht mehr wegzubekommen. Ich nutze viele Momente, in denen ich warte oder "nutzlos" in der Gegend herumstehe, um mir Interessantes von anderen Menschen in mein Ohr zu holen!

    Und als ich mir vor längerer Zeit überlegte, wie ich denn nun endgültig das Bauchröllchen loswerden kann, das sich bei mir immer deutlicher gezeigt hatte, stellte ich mir folgende 3 Fragen:

    1. Worauf will ich auf keinen Fall verzichten?
    2. Und was bin ich bereit zu tun?
    3. Was bin ich bereit aufzugeben?

    Sofort war mir eines klar! Auf das leckere Essen, das mein Mann (!!!) mir häufig kocht, bin ich NICHT bereit zu verzichten. Ich möchte es in aller Länge und vollumfänglich genießen.

    Soviel zu 1.

    zu 2., was ich bereit bin zu tun, kam mir dieser Gedanke: Täglich nur 1/4 Stunde stramm spazieren, das würde ich wohl tatsächlich machen. DAS bin ich bereit.

    Was war/bin ich nun zu 3. bereit, aufzugeben? Meine Faulheit und meine Ausreden, die besonders gern bei Regen kommen :-)


    Auf einem dieser meiner  täglichen flotten 15-min. Spaziergänge hörte ich den Podcast von Roland Kopp-Wichmann mit dem 30-Tage-Projekt.

    Tatsächlich machte ich mir gerade Gedanken über die Veränderungen, die gerade bei mir laufen.
    Im wahrsten Sinne des Wortes, denn mein tägliches strammes Laufen von mindestens 1/4 Stunde sorgt bei mir für einige andere Veränderungen.

    Meist laufe ich länger, in Schwung durch die interessanten Beiträge der Podcasts. Gestern waren sogar 1,5 Stunden. Puh, war ich groggy! Und gut drauf!!!

    Einige dieser Veränderungen sind verursacht durch den Podcast von

     #Hal Elrod, The miracle morning.

    Meine Morgenroutine, die ich entwickelt habe, beinhaltet folgendes:

    - Aufwachen um 05:45h
    - 10 Minuten meditieren oder achtsam sein
    - Lesen (das tue ich seit langem, immer mind. 1 Stunde)
    - Journal schreiben, Dankbarkeitsliste, Erfolgsbuch
    - Podcast hören und
    - Namen, Begriffe o.ä, googeln, die mir neu sind, Wikipedia


    Als ich vor einer Woche also den Podcast von Roland Kopp-Wichmann hörte, nahm ich mir vor, an dem 30-Tage Projekt auch mitzumachen.

    Nun sind es 7 Tage später und durch einen anderen Bericht, kam es mir wieder vor Augen. JETZT ABER. Nun bin ich also dabei.

    Meine Veränderung:

    Das alles halte ich in den 30 Tagen bei und gewünscht für immer!!!

    Und nun verrate ich mein Geheimnis:


    Wie habe ich es geschafft?

    EINFACH ANFANGEN!!! ES IST DER ERSTE SCHRITT: :-) 

    Viel Spaß bei Euren Veränderungen.

    Lasst mich wissen, wie Ihr Euch verändert und wie Ihr das beginnt.

    Was hilft Euch und was braucht Ihr???


    Herzliche Eifelgrüße, Eure

    Karen

    *Nominiert. Und nun?! Mein Blog ist "Liebster Award"!*
















    Oh la la, da kommt doch was ins Rollen!! Herzliches Dankeschön an die Septemberfrau Elvira Loeber mit ihrem Blog und der darin enthaltenen Nominierung an mich.

    Was für eine schöne Idee. Und wie Öl geht es runter, dass da eine Nominierung so nett "daher kommt".

    Dieser Nominierungslauf läuft so ab:

    Es gibt ähnlich einem Staffellauf (danke an Elvira für dieses Bild, das womöglich schon einige Zeit ebenso weitergetragen wird) einen virtuellen Stab, der von einem/r Blogger/in an 6 weitere neue Blogger/innen weitergereicht wird mit 11 Fragen dazu. Diese Blogger, der vorzugsweise Neuling sein sollte, schreibt seinen eigenen Blogpost. Dort erklärt er/sie das Prozedere und antwortet auf die ihm/ihr gestellten Fragen. Danach stellt er/sie nun seinerseits eigene 11 Fragen an die nächsten 6 neuen Blogger/innen.

    Und: Oh, welch spannende Menschen sind unterwegs!! Und so viel geht in Resonanz und scheint ähnlich und doch so verschieden.

    Ich sag ja:

    "Das Leben darf leicht sein!" und interessant noch dazu.
    Wenn man es lässt :-) Und das tue ich - mittlerweile.


    Mal schauen, wie leicht die Beantwortung von Elviras Fragen für mich ist. Wie es auch verläuft, ich freu mich jetzt schon. Schließlich sind die Antworten auch ein Teil meiner Reise und lassen mich weiterdenken über mich und über mein Leben.

    Nun geht es los!!


    1. Was kannst Du besonders gut?


    Na danke für diese Frage! Oh, das fängt ja gut an. Da habe ich doch jahrelang immer wie ein Kaninchen auf DAS geschaut, was ich NICHT kann. Grins. Inzwischen ist es anders. Inzwischen weiß ich, was ich kann und viel schöner ist es, dass ich das inzwischen auch wertzuschätzen vermag.

    Ich kann besonders gut:


    • mich in andere Menschen einfühlen 
    • hinhören
    • die Stärken (inneren Diamanten) anderer Menschen finden, fördern und zum Strahlen bringen!
    • Ressourcen stärken - Stärken stärken, Schwächen schwächen
    • Leichtigkeit ins Leben anderer bringen (Beruf, Gesundheit, Finanzen, Beziehungen usw.)

    Übrigens gelingt mir das mit der Leichtigkeit besonders kraftvoll seitdem ich selber Leichtigkeit in mein Leben bringe, wen wundert's?!



    2. Wie sieht Dein Lieblings- oder Kraftplatz aus?


    Dieser Ort ist geographisch in der Eifel, in Kall. Genauer in Golbach, meinem 783-Seelendorf, in dem ich lebe und arbeite.
    Noch genauer ist es unser Haus Maktub, meine Lebens- und Wirkstätte. Hier schöpfe ich meine Energie zusammen mit meinem lieben Mann Piter. Die Energie ist besonders, das sagen nicht nur wir, sondern auch alle Menschen, die zu uns kommen.

    Und dies spüre ich mit einer großen Dankbarkeit und Liebe.


    3. Welches ist Dein Lieblingsbuch und warum?


    Das fällt mir sofort ein: Es ist "Kompass für die Seele" von Jack Canfield und Janet Switzer. Dieses Buch habe ich 2005 erworben, als ich noch in Festanstellung arbeitete.

    Das Jahresdatum weiß ich so genau, weil ich es mir immer ins Buch hineinschreibe. Und dann notiere ich mir jede Zeit, in der ich ein Buch erneut durchlese und -arbeite. Gerade habe ich wieder eine 3-monatige Bearbeitungsphase hinter mir. Ganz erfüllt bin ich von den Inspirationen, Ideen und Sichtweisen, die in dem Buch geschenkt werden. Und die vielen Übungen, die ich inzwischen auch durchführe. :-)

    Insgesamt habe ich es in den 9 Jahren, die ich das Buch besitze, 7 Mal durchgearbeitet. Und habe in 2014 z.B. grinsend bemerkt, dass ich schon seit dieser langen Zeit den Namen "Tim Ferris" dort stehen habe. Und erst vor 7 Monaten bin ich auf anderem Wege auf seine 4-Stunden-Woche gekommen. Und nehme dann WAHR, dass der Name bereits seit 9 Jahren für mich bereitsteht. :-)

    Solche Erlebnisse lassen mich laut lachen und liebevoll den Kopf schütteln über mich selbst. Was nehme ich wahr aus meiner Umgebung und was ist da, und ich sehe es gar nicht?

    Na ja, seitdem begleiten das Buch und der Begriff Seelenkompass mich intensiv auf meinem Weg.


    4. Welche Aufgaben in Deinem Beruf machen Dir am meisten Spaß?


    Hm, was für eine schöne Frage, die mich sofort in diese schöne Energie bringt. :-)

    Ich liebe es, mit Menschen in ihrer Seele zu forschen, was da tief drin verborgen und vergraben ist. Das ist nach meiner Erfahrung eine riesige Schatzkiste, die endlich geöffnet werden möchte. Da liegen sie alle, unsere Diamanten!

    Und den Suchenden (Menschen) auf dieser Reise begleiten zu dürfen, ist für mich etwas, was mir so viel Spaß macht, dass meine Augen strahlen!! Mein Geschenk ist, dies auch fühlen zu dürfen, je näher derjenige an seine Diamanten kommt, desto tiefer ist mein Gefühl von Erfüllung und Dankbarkeit. Dies ist übrigens mein Kompass meiner Seele. Und ein sehr guter obendrein! :-)


    5. Worüber kannst Du Dich schlichtweg kaputtlachen?


    Über mich selbst und meine eigenen Überzeugungen, wenn sie sich als nicht mehr passend erweisen. So wie oben in der 3. Frage nach dem Buch, als ich der Überzeugung war, so gut wie alle Inhalte des Buches zu kennen und "geprüft" zu haben. Um dann nach Jahren feststellen zu dürfen: Pustekuchen, träum' weiter!

    Ich lache mich schlichtweg kaputt über mich selber, wenn ich mich besonders "erleuchtet" fühle und dann vom Leben unsanft in die Realität gebracht werde.

    Über mich selber, wenn ich mir Gedanken mache, was sein könnte und hätte und so fort, um dann festzustellen, dass alles Blödsinn ist. Seitdem liebe ich den Spruch "Hätte, hätte, Fahrradkette". Ich lache über meine Vorstellungen, wie was abzulaufen hat, um dann festzustellen, dass ich besser einen Film im Kino anschaue, statt mein Kopfkino laufen zu lassen!!


    6. Stell Dir vor, Du bist ein Auto. Wie sieht es aus?


    Oh, was für eine schöne Frage!!! Die Farbe kommt sofort: Es ist dieses "leckere" kirschrot, sehr schön glänzend in der Sonne. Dann kommt die Form, die sexy geschnitten ist und sich sanft gleitend und schnittig auf ihrem Weg zeigt. Die Schnauze ist besonders wichtig. Ein richtig formschöne Variante, die den Betrachter glücklich schauen lässt.
    Und dieses Auto vermittelt: "Es ist ein Traum und Genuss, auf meinem Weg zu sein!"

    Wenn jemand weiß, wie dieses Auto "heißt", bitte Bescheid sagen :-)


    Übrigens fahre ich derzeit einen Alfa Romeo 147, der meinem Gefühl schon sehr nahe kommt.


    7. Bist Du irgendwo ehrenamtlich tätig und warum?


    Mein Ehrenamt führe ich jeweils entweder im Ort durch, sprich für unseren Bürgerverein in Golbach oder in der Region der Eifel. So bin ich tätig mit Lesungen, Vorträgen oder biete meine Dienstleistung zu verschiedenen Gelegenheiten ehrenamtlich an.

    Mir ist es wichtig, besonders meiner Region Eifel als Dank etwas zurückgeben zu dürfen, in der ich auch viel erhalte. Immer wieder gibt es zusätzliche Möglichkeiten, auch außerhalb der Region ehrenamtlich tätig sein zu können. Dies mache ich ebenso gerne, als Beispiel zu nennen ein Vortrag für den Regionalverband Düsseldorf des BVDT, Bundesverband der Trainer und Coaches. Hier habe ich ca. 20 Teilnehmer/innen die Methode der Organisationsaufstellung nahe bringen dürfen.

    Ehrenamt bedeutet für mich, selber zu wachsen und andere Menschen in ihrem Wachstum zu unterstützen.


    8. Was brauchst Du, um Dich glücklich zu fühlen?


    Um mich glücklich zu fühlen, ist meine Dankbarkeit im Herzen wichtig. Von diesem Gefühl getragen zu sein, macht mich mehr als glücklich. Ebenso das Vertrauen, dass mein Weg sich im Gehen zeigt. An sich brauche ich nichts, um mich glücklich zu fühlen. Früher dachte ich, etwas dazu zu brauchen. Heute fühle ich mich glücklich und geniesse es.


    9. Was machst Du in Deiner Freizeit und was ist Dein Hobby?


    Meine Freizeit gestalte ich zusammen mit meinem Mann. Wir gestalten gerne unser Haus Maktub, wobei ich fürs Innen und er fürs Außen "zuständig" sind. Meint: es ergibt sich so. :-)

    Das, was ich gerne im Außen mache, sind Feinheiten, wie Verwelktes zu entfernen und etwas entsprechend meinem inneren Bild zu formen.

    Die Bewegung in der Natur ist mir sehr wichtig und schenkt mir Kraft und Klarheit. Ab und an erlebe ich dies zu Pferd. Mein Hobby ist alles, was mit Entwicklung zu tun hat und wobei ich unterstützen kann. Und dies kann sich auf viele Bereiche beziehen.

    Auch beim Kochen entwickele ich viel und lebe mich aus.


    10. Ich wohne an der Märchenstraße und die gute Fee gestattet Dir 3 Wünsche. Was wünschst Du Dir?


    Die beliebte Feen-Frage :-) Die Antwort von früher fällt mir grinsend sofort ein. Übrigens noch was zum Thema von oben: Worüber kannst Du Dich kaputtlachen? Da hielt ich mich für besonders schlau, indem ich mir "natürlich" wünschte, immer weiter wünschen zu dürfen!! Erleuchtung lässt grüßen ;-)


    1. Wunsch: Mit meiner Berufung zig-Tausende Menschen zu erreichen, sich durch mich in Leichtigkeit zu führen, ihr Leben leicht sein zu dürfen.

    2. Wunsch: Auch im Ausland mit meinem Vorträgen und Thesen Menschen zu inspirieren, um ihnen Impulse zu geben, ihr Potenzial zu entfalten.

    3. Wunsch: Mein eigenes Potenzial zu vervollständigen und immer weiter zu wachsen.


    Meine 6 Nominierung voller Freude und aus ganzem Herzen geht an:

    Britta, Der Trennungscoach

    Tine, Farbenergie

    Jörg, Der Unternehmercoach

    Peter, Beziehungsberatung

    Martina, CorBusiness

    Friederike, Der Schönheit zuliebe


    Hier sind 11 meine Fragen:


    1. Was zeichnet Dich besonders aus?

    2. Wo siehst Du Dein größtes Lernpotenzial?

    3. Welche Qualität haben jeweils die 5 Menschen, mit denen Du die meiste Zeit verbringst?

    4. Wohin würdest Du am liebsten in Urlaub reisen und warum?

    5. Wenn Du ein Buch auf eine einsame Insel mitnehmen darfst, welches ist das?

    6. Was würdest Du am liebsten in Deinem Leben anders haben?

    7. Wo siehst Du Dich in 10 Jahren?

    8. Worin besteht heute Deine wichtigste Aufgabe?

    9. Welchen einen Satz sagst Du zu dem wichtigsten Menschen in Deinem Leben?

    10. Hast Du ein Vorbild in Deinem Leben und wer ist es?

    11. Wenn Du auf Deinem Sterbebett liegst, gibt es etwas, was Du bereust?




    Und die Freude des Beginns hält an und verstärkt sich. Es ist schön, diesen "Liebster Award" bekommen zu haben und noch schöner, weitere tolle 6 Kandidaten zu nominieren. 

    "Das Leben darf leicht sein!" - gell??!!


    Schreib mir Deine Kommentare, Fragen und Anregungen! Sei mir dabei und sei aktiv. Wir freuen uns alle miteinander!!!


    Liebe Eifelgrüße aus dem Haus Maktub,


    Karen Seelmann-Eggebert

















    *Wie das Leben leicht sein darf im Erfolgsteam!*





    Mein Motto "Das Leben darf leicht sein!" stand nicht von Anfang an auf meiner Fahne. Im Gegenteil. Zu Beginn mühte ich mich regelrecht ab und strampelte, was das Zeug hält.

    Doch zurück zum Anfang: Seit 2008 bin ich nun als systemischer Coach und Trainerin selbständig und liebe diese Arbeit. Daran gab und gibt es keinen Zweifel. Das heißt jedoch nicht, nur weil ich meine Arbeit liebe und darin meine Berufung gefunden habe, das die Kunden mir sofort die Tür eingerannt hätten.
    Schön wäre es! Ich war sehr aktiv im Innen und im Außen und wunderte mich zeitweise, wie lange es wohl dauern würde, bis endlich die Menschen auf mich aufmerksam werden.
    Nach drei Jahren wollte ich ein sicheres Gefühl haben, ob sich mein Beruf trägt oder nicht und ob es auf diesem Weg weitergeht.

    In dieser Zeit brauchte ich viel Geduld - kleine Anmerkung: das ist die Eigenschaft, die ich in meiner Nähe selten sehe ;-) - und Vertrauen (damals sowieso sparsam gesät), um langsam zu merken, dass die Menschen schon mitkriegen, was ich mache. Es kamen Rückmeldungen, wie "Seit 1 Jahr wollte ich das Coaching schon immer bei Dir machen, es kommt immer was dazwischen" bis hin zu "Dein Glaubenssatz-Seminar ist immer an den Tagen, wo ich gerade nicht kann". Und so hatte ich wenigstens Reaktionen, die mir aufzeigten, dass es wohl doch Interesse gab, mir dieses nur nicht aktiv rückgemeldet wurde.

    Als die 3 Jahre vorbei waren, zog ich Bilanz und freute mich, dass ich positiv in die Zukunft blickte und wusste, dass ich in die richtige Richtung unterwegs war.

    Doch eines blieb. Die Ungeduld, das es mir nicht schnell genug voran ging. Ich hatte derzeit noch meinen Spruch "Vorankommen mit ihrem Coach", der genau diese eigene Ungeduld widerspiegelte.

    Bis ich mein Erfolgsteam fand, sollte es noch ein halbes Jahr dauern. Und wie ich weiß, kommen die Dinge im Außen genau dann, wenn wir im Innen dafür bereit sind. Und so stieß ich Mitte 2011 auf die Plattform Successity.  Damals wurden Tester gesucht, und es entstand ein Team, das sich gegenseitig auf die Sprünge half. Der Beginn mit dieser Art der Struktur half uns, dieses System besser kennenzulernen und damit vertraut zu werden.

    Heute bin ich selber als Erfolgsteamcoach auf dieser Plattform buchbar.

    Als diese Zeit sich im Dezember 2011 dem Ende neigte, hatte sich daraus ein kleines und feines Kernteam von 2 weiteren Frauen gebildet. Wir drei beschlossen, dass wir das alleine weitermachen wollen.
    Über die kommenden 14 Monate hat sich dieses Erfolgsteam von 3 Powerfrauen aus verschiedenen Ländern wöchentlich per Skype getroffen.

    Wir haben Parallelen zueinander und weisen gleichermassen Unterschiede auf. Und genau das macht die Zusammenarbeit so fruchtbar. Jede von uns hängt immer mal durch und wird von den anderen Beiden getragen und ermutigt. Und wir freuen uns immer an den jeweiligen Erfolgen und sind sehr dankbar, uns gefunden zu haben.

    Unsere Treffen haben wir inzwischen nur noch sehr sporadisch und nach Bedarf. Und das persönliche Treffen steht für diesen Sommer 2014 im Elsass auf der Agenda.

    Die Treffen haben folgende Struktur:

    Jeder hat eine Zeit von ca. 20 Minuten. Darin enthalten:

    Wo stehe ich gerade? Wie sieht es mit der Umsetzung meiner Ziele vom letzten Mal aus?
    Wobei suche ich Unterstützung?
    Und wie sind meine Ziele für das nächste Mal?

    Einer der Gruppe ist der Zeitnehmer und Art Moderator. Das erleichtert den Ablauf. Und wenn eine von uns mal großen Bedarf hatte, hat es sich oft "zufällig" so ergeben, dass eine andere gar nichts großes hatte.

    Die Treffen haben eine Zeitspanne von 1 - 1,5 Stunden.


    Auf die Frage, ob wir ähnliche Ziele haben, ist meine Antwort:

    Ja und nein. Alle wollten wir mehr Umsatz machen. Alle wollten wir es leichter haben und nehmen. Und bei mir z.B. ist genau daraus mein Motto entstanden "Das Leben darf leicht sein!"

    Eine hatte das Ziel, ihr Chaos in Ordnung zu bringen, eine hatte das Ziel, Altes aufzuarbeiten, eine hatte das Ziel, die Partnerschaft neu zu beleben. Und vielfach haben wir unsere nicht genannten Ziele, die wir ähnlich der anderen hatten, auch mit erreicht.

    Sprich, hatte die eine in ihrem Umfeld Ordnung geschaffen, hatten die anderen auch auf wundersame Weise mehr Ordnung in ihrem Umfeld. Und der Umsatz stieg bei einer Powerfrau und schon sagte die andere, dass es auch bei ihr besser läuft.

    Ja, das ist gelebte Resonanz!

    Was für uns wichtig ist:

    Wir achten immer darauf, was in jedem Moment "dran" ist. Und manchmal ist es eine Unterbrechung oder ein anderer Rhythmus. In offener und liebevoller Atmosphäre hat sich jede erlaubt, dies anzusprechen. Wir besprechen sehr intime Themen und achten auf den wertschätzenden Umgang miteinander.

    Als Voraussetzungen der Teammitglieder sehe ich:


    • Ehrlichkeit
    • Offenheit
    • Respektvoller Umgang miteinander

    Somit meine NoGos im Erfolgsteam:

    • Nichteinhaltung der Termine
    • Unterbrechung während der Sitzung (fehlende Präsenz)
    • nicht gelebte Augenhöhe der Teammitglieder


    Seit letztem Jahr im Dezember 2013 bin ich Mitglied in einem weiteren Erfolgsteam, das aus dem Coachingprogramm von Marit Alke entstanden ist.

    Und wir sind eine Gruppe von ehemals 5 Personen, neuerdings nach Umstrukturierung und Anpassung 4 Personen. Und gerade hier haben wir die frische Erfahrung gemacht, wie wichtig die Teamregeln sind. Und dass diese für ALLE Teammitglieder passen müssen.

    Und nach diesem offenen Austausch miteinander hat sich gezeigt, dass für ein Teammitglied dieses Team nicht mehr passt. Was völlig in Ordnung ist, denn wir wollen ja alle vorankommen.

    Wenn also die "Bedingungen" nicht mehr für ein Mitglied kohärent sind, dann ist es gut, sich ein besser passendes Team zu suchen. Wir wachsen ja alle in dieser Zeit miteinander. :-)


    Wenn Du also auf der Suche bist nach (D)einem Erfolgsteam, dann sprich mich gerne an: info@karen-live.de

    Meine Erfahrungen teile ich sehr gerne und freue mich, Dich auf Deinem Weg zu begleiten.

    In welcher Form auch immer!


    Nicht gefragt hast Du schon :-)


    Mein Dank an dieser Stelle geht an die Österreicherin Claudia Kauscheder, 101 Coach, die mit ihrer Blogparade einlädt, über Erfolgsteams zu schreiben!
    Und wenn Du auch schon Erfahrungen damit hast, empfehle ich Dir, sie in dieser Parade zum Besten zu geben. Damit die Welt davon profitiert.


    In diesem Sinne bedanke ich mich dafür, dass Du bis zum Ende "durchgehalten" hast und freue mich über Anregungen, Kommentare, Likes und Weiterempfehlungen.


    Herzliche Eifelgrüße,

    Karen Seelmann-Eggebert





    * Tue, was getan werden muss! *

    (c) Karen Seelmann-Eggebert


    Setze immer nur einen Fuss vor den anderen!


    Oh jeh, jetzt kommt wieder so ein Text, der sich liest, als ob Vater und Mutter gleichzeitig ihre Lebensweisheiten verteilen!!

    Ok, das überzeugt mich. Dann versuche ich, diesen Tenor rauszuhalten :-)

    Im Ernst, von anderen finde ich diesen Satz auch lähmend. Und warum schreibe ich dann jetzt einen Blog genau mit diesem Titel ??? 

    => Ich möchte mit euch ein Erlebnis teilen, das ich in Bezug auf diesen Satz hatte. 

    Vor einigen Monaten habe ich mir diesen Satz selber gesagt.

    Clever, oder?

    Wie kam es dazu. Ich saß auf dem Balkon und sinnierte - wie so oft - über mein Leben und meine Einstellung zum Leben. Meine Gedanken zu meiner Lebensführung flossen nur so durch meinen Kopf. Und dann kam mir folgender Satz:

    "Tue, was getan werden muss." 

    Erstaunlicherweise hatte ich ein völlig neues Gefühl dabei. Da es aus meinem Inneren kam, entfernten sich Widerstände und wichen einer völligen Klarheit

    Ich überlegte mir, was mein Ziel war. Und dann plante ich, was überhaupt alles dazu getan werden musste, um es zu erreichen

    Wieder machte ich eine Pause und ließ die einzelnen Stationen in meinem Kopf durchlaufen. Es waren klare Inhalte, die ich brauchte, um an mein Ziel zu gelangen. 

    Warum machte ich es mir selber oft so schwer??

    Es lag doch auf der Hand, dass ich ohne diese Schritte NICHT an mein Ziel gelangen würde. Warum also mein "mich damit schwer tun"???

    Mir wurde so langsam klar, dass diese ganzen Schritte mir lästig waren. Ich wollte "einfach so" ans Ziel gelangen. Ich wollte schon da sein. Ich lachte über mich selber, über meine kindliche Auffassung. Fast ungläubig fühlte ich meinen Gefühlen weiter nach. 

    Es waren reine 'To-Do's' nötig. Einzelne Dinge, die ich tun musste, um danach die nächste Sache zu tun. 

    Ich versetzte mich in den Zielzustand. Wie fühlte es sich an, dieses Ziel "in der Tasche zu haben"? Es erreicht zu haben? 

    Damit ließ ich mir nun echt viel Zeit. Das war einer der schönsten Stationen im Ablauf. Ich sonnte mich in dem Gefühl, am Ziel zu sein und durchlebte es in jeder Pore meines Körpers. Nun wusste ich auch, WARUM mir mein Ziel so immens wichtig war! 


    Ich räkelte und streckte mich und machte mich leichten Herzens an die Verteilung meiner Aufgaben im Kalender. Vorher überlegte ich mir, bis wann ich diesen wunderbaren Zielzustand auf jeden Fall in meinem Leben fühlen wollte. Das war mir schnell klar. 

    Es musste gar nicht in der nächsten Woche und auch nicht kommenden Monat sein. 
    Wenn ich im Sommer diese Zielerreichung in mir spüren durfte, war es mehr als in Ordnung. 

    Wozu die Eile? Mir war nur wichtig, DASS die Zielerreichung da war. 

    Also ging ich, wie gesagt, an die Verteilung meiner einzelnen Schritte. Ganz wichtig ist mir dabei immer, diese richtig klein zu halten. 

    Und ich sage euch auch, warum.

    Ich bin bei herausfordernden Aufgaben ECHT faul. Bloss nicht zu viel machen MÜSSEN. Also sieht meine Pflicht-Lektion immer MINI aus. Eine Mini-Aufgabe nur, die sogar ich lösen MÖCHTE.

    Häufig mache ich dann mehr, und das darf auch sein. Das Schöne ist: 

    NICHTS muss, alles KANN :-)

    Und so geht mir alles super-leicht von der Hand!


    Getreu meinem Motto

    "Das Leben darf leicht sein!"


    Was sind deine Erfahrungen mit diesem Thema??? 

    Schreibe mir eine Mail an:

    info@karen-live.de

    Oder du setzt es direkt hier rein.


    Leichte Grüße und bis bald,

    Deine Karen  


    "Das Leben darf leicht sein!" - Gerne: aber wie???

    Liebe Leser und Leserinnen,

    hier sitze ich nun und schreibe an dem Artikel zur Leichtigkeit. DEM Thema, das mein Motto und meinen Slogan darstellt: "Das Leben darf leicht sein!" 

    Vor einigen Wochen wurde ich erst von Britta Petersen, "Der Trennungscoach" und dann von Marit Alke, coachingprodukte-entwickeln auf die Blogparade von Ulrike Bergmann auf diesen Blog zu meinem Thema Leichtigkeit hingewiesen. 

    Mit den Worten wie "Das ist ja GENAU DEIN THEMA!" und weiteren Schubsern und Impulsen erreichten mich ihre Mails. Und genau in DEM MOMENT wurde mir ein Punkt spürbar, der mich an meiner Leichtigkeit hindert.

    Es ging nämlich in mir drin die Post ab. Mein Gedankenkarussel drehte sich in immer höher werdendem Tempo. 


    • "Andere machen das besser als ich." 
    • "Jetzt wird mir mein eigenes Thema weggenommen." 
    • "Wie formuliere ich meine Ansicht auf den Punkt gebracht?" 
    • "Ich kann das nicht so gut." 
    • "Es muss jetzt ganz schnell etwas von mir kommen." 
    • "Ich darf den Zug nicht verpassen." 


    Es lief ein einem fort. So lange, bis mir fast schlecht wurde. 

    Resultat: Ich blockte und schob auf, meine Selbstvorwürfe stiegen ins Immense. Denn eines müsst Ihr wissen: Keiner kann sich so gut fertig machen wie ich! 

    Vielleicht kommt Euch das etwas bekannt vor ... ?

    Dann ging ich mit meinen üblichen Muster an das Ding ran. 


    • Vermeiden. 
    • So tun als sei es nicht da. 
    • Ignorieren. 
    • Ärgerlich sein auf mich.
    • Ärgerlich sein auf andere. 


    Das mit dem "so tun, als sei es nicht da" klappte immer weniger. Denn ich bekam ja Mails, "Danke Marit fürs Dranbleiben" und folgte verschiedene Blogs von KollegInnen, die mit sauberer Synchronizität ihrerseits Blogs zur Blogparade verfasst hatten! 

    Grrrrr, so kann ich meine Muster ehrlich nicht bedienen! 

    Doch welche Muster sind das denn nun?? Was genau quälte mich denn da???

    Hier folgt ein Auszug:


    • Innere  Einstellung (Negativ)  => Druck von innen, selbstgemacht

    • Angst (Negativ)  => Druck von innen, selbstgemacht

    • Schlechte Selbsteinschätzung  => Druck von innen, selbstgemacht

    • Eigene Erwartungen (Negativ)  => Druck von innen, selbstgemacht

    • Fremde Erwartungen   => Druck von außen, selbstgenommen

    • Erwartete Fremde Erwartungen (Negativ)  => Druck von innen auf außen projiziert, selbstgemacht

    • Innere Antreiber, sei perfekt, sei schnell, sei ... (Negativ)  => Druck von innen, selbstgemacht



    Zusammenfassung: Quäl Dich selbst, sonst quält Dich keiner!!! 

    Na, herzlichen Glückwunsch!!!


    Wie bin ich nun da raus gekommen??? Wie mache ich es denn nun???

    Nulltet Schritt: eigene Quälerei im Vordergrund erkennen, wahrnehmen, sprich: für wahr nehmen. "Gut, so ist es also." "Ah ja, so ticke ich." "Oh, dieses Muster läuft gerade ab."

    Erster Schritt: Tief atmen, also aufatmen. Denn Gefahr erkannt, heißt häufig Gefahr gebannt. 

    Zweiter Schritt: Das darf alles so sein, wie es ist. Nicht mehr dagegen ankämpfen. Das ist die innere Erlaubnis. Deshalb sage ich ja auch nicht: Das Leben ist leicht. Denn das ist es manchmal wahrlich nicht. Sondern: Das Leben DARF leicht sein! 
    Dann bin ich bei mir. Bei meiner inneren Einstellung und Haltung. Und die bestimme immer nur ICH. 

    Dritter Schritt: Entscheidung! Darf es leicht sein oder will ich es weiter schwer fühlen und empfinden? Auch das ist erlaubt. Und das macht es schon viel leichter. Wenn ich weiß, ich darf es auch schwer nehmen, dann ist es ein bewusster Prozess und eine bewusste Entscheidung. Und zwar von mir selber. 

    Vierter Schritt: Annehmen dessen, was ist. Das Ende vom Lied: Et is wie et is. (Kölner Devise). Und wie der Kölner weiterhin weiß: Et hätt noch immer jut jegangen. (Ich denke, so viel Platt versteht auch der Hochdeutsche). 


    Ja, und so schreibe ich jetzt hier meinen Blogartikel. Weil ich es möchte. Und weil mir vieles klar(er) geworden ist. 

    Und wodurch kam das jetzt?

    In erster Linie durch die Blogparade "Mit Leichtigkeit ... " von Ulrike Bergmann. Da lohnt es sich, die eigenen Gedanken zu diesem Thema mit Interessierten zu teilen. 

    Übrigens: die Aktion läuft noch bis zum 24.04.2014. 

    Danke auch an meine lieben Kolleginnen im Erfolgsteam, die mich mit ihren Mails geschubst haben. :o)  

    Es gibt viele inspirierende Beiträge, die das Thema (mit Stolz sage ich: "mein Motto Leichtigkeit") von allen möglichen Seiten beleuchten. Das entspricht auch genau meinen Erfahrungen in meiner täglichen Coachingpraxis:

    Es gibt einen großen Wunsch nach mehr Leichtigkeit im eigenen Leben. Und ich bin sehr glücklich, mit meiner Berufung Menschen zu mehr Leichtigkeit zu begleiten. 

    Egal ob virtuell über Skype-/Telefoncoaching oder mit meinem Onlineprogramm "Das Leben darf leicht sein!" oder eins-zu-eins in meiner Praxis in der Eifel.

    Wie sind Eure Erfahrungen, mehr Leichtigkeit in Beruf und Alltag zu bringen? Welche Tipps habt Ihr? Schreibt doch Eure Ideen in das Kommentarfeld, um andere Menschen zu bereichern. Gerne bekomme ich auch Eure mails unter info@karen-live.de zum Austausch.

    Herzliche Eifelgrüße von 

    Karen