Was genau sind "Systemische Aufstellungen"?


Systemische Aufstellungen - Was ist das genau?

„Das Leben darf leicht sein.“ 
Das ist das Motto von Karen Seelmann-Eggebert, Coaching & Consulting.

Warum machen wir es uns dann manchmal so schwer? Um diese Frage zu klären, hilft es uns zunächst einmal selbst zu verstehen. 
Was sind unsere Triggerpunkte? 
Welche unterbewussten Programme laufen automatisch in unserem System ab, ohne dass wir es merken? 
Wer oder was genau, hat uns da eigentlich getriggert? 
Wir meinen so oft, dass wir für alle unsere Probleme direkt eine ausgereifte Lösung parat haben müssen. Das fällt allerdings schwer, wenn wir uns in einem Zustand der emotionalen Überforderung befinden. 
Und genau darum geht es: 
An unserem inneren Zustand zu arbeiten. Mechanismen finden, die uns aus den Zuständen der Überforderungen rausholen, um Klarheit zu gewinnen. Das schaffen wir, indem wir erstmal nur hinschauen, zu uns selbst, auf unsere Geschichte. 
Und genau dabei helfen Familien- bzw. Systemische Aufstellungen. 

Unser Umfeld 

Der Anspruch nach Perfektion an die eigene Person kann ein großes Hindernis für die persönliche Entwicklung darstellen. Es ist nachvollziehbar, dass wir diesen Anspruch auch auf uns übertragen, wenn es doch so scheint, als sei die ganze Welt um uns herum primär von Zahlen, Daten und Fakten gesteuert. 
Unsere Ratio scheint zu unserem größten und wichtigsten Werkzeug geworden zu sein. Alles muss nachgehalten, analysiert und verstanden werden, um es schlussendlich besser zu machen. 
Parallel dazu, halten immer mehr fernöstliche oder indigene Traditionen bei uns Einzug, die uns einen anderen Lebensstil vermitteln wollen. Yoga und Meditation, aber auch schamanische Rituale gewinnen immer mehr Aufmerksamkeit. 
Worum geht es hierbei? 
Achtsamkeit. 
Den Fokus auf die eigene Intuition legen. 
Sich selbst wahrnehmen. 
Den Atem spüren. 
Dies scheinen banale Dinge zu sein, weil wir ihnen heutzutage keine oder wenig Wertschätzung entgegenbringen. 
Letztlich sind es fundamentale Aspekte unseres Lebens, die das Leben überhaupt erst ermöglichen. Der Atem ist unser Motor. Unsere Intuition ist unser Navigationssystem. Unsere Wahrnehmung – physisch sowie emotional – ist das präziseste und direkteste Feedbacksystem, auf das wir zurückgreifen können. 
Unser Verstand hat mit alledem erstmal nichts zu tun. Vielmehr geht es hierbei im Kern um unsere Emotionen und den Umgang, den wir damit pflegen. 

Werkzeuge

„Ratio“ versus „Emotio“, Kopf versus Bauch, Verstand versus Gefühl. Beide Seiten sind wichtig, denn beides sind Werkzeuge, die uns geschenkt wurden. Es gilt, sie besser für uns zu nutzen. Keines ist besser oder schlechter als das andere, sie dienen nur unterschiedlichen Zwecken. 
Schwierig wird es dann, wenn unser Verstand die Kontrolle für uns übernimmt. Wenn unsere Emotionen für unseren Verstand nicht verifizierbar sind und deshalb zur Seite geschoben werden, weil sie uns von unserer Effektivität im alltäglichen Tun abhalten. Somit entsteht ein Ungleichgewicht in unserem System. 
So schrieb Osho in seinem Buch: „Der Verstand fürchtet sich ständig. Im Grunde fürchtet er sich nur vor einem: Dem Herzen. Denn der Verstand ist im Körper eigentlich nur als Hilfsdiener eingesetzt, doch hat er es geschafft, zum Geschäftsführer zu werden“ (Osho 2010, Beyond Enlightment).

„Geschäftsführer“ sein mittels Aufstellungen

Wir können die Steuerung übernehmen und den Verstand für uns arbeiten lassen, anstatt uns blind von ihm anführen zu lassen. Es gibt hilfreiche Methoden, die uns dabei helfen können, uns und unser System besser zu verstehen. 
Aufstellungen helfen uns die eigene Situation aus einer externen Beobachterrolle heraus zu betrachten. Das schafft Distanz und ermöglicht den neuen, frischen Blick auf die Situation, die uns für gewöhnlich emotional überrollt, weil wir mitten drin steckt und den Überblick verlieren. 
Aufstellungen bringen uns ins Fühlen. Sie helfen uns wieder mehr wahrzunehmen, was unser Körper uns sagen möchte. Als Klient mit einem Auftrag lernen wir unsere Situation von außen kennen. Als Stellvertreter lernen wir uns in unterschiedliche Rolle hineinzufühlen. Erfahrungsgemäß beinhaltet jede Stellvertreterrolle auch Aspekte von uns selbst. Aufstellungen helfen dabei, mehr auf unsere Intuition zu hören, unser Bauchgefühl wiederzuerkennen. Wenn wir diese Zugänge zu uns selbst und unserem Gefühl wiedergefunden haben, fallen beispielsweise anstehende Entscheidungen gar nicht mehr so schwer.
Mit der Entscheidung eine Aufstellung durchzuführen, nehmen wir quasi dem Verstand den „Geschäftsführerhut“ ab. Wir geben ihn weiter und setzen ihn unserer Wahrnehmung bzw. unseren Emotionen auf. Nun tragen sie den Hut und geben den Ton an. 
Diverse Erfahrungen zeigen, dass im Nachgang einer Aufstellung, in der zunächst das Wahrnehmen und Fühlen im Mittelpunkt steht, der Verstand folgt und die einzelnen Aspekte für sich stimmig zusammenfügt. Der Unterschied besteht darin, dass wir zuvor die Priorität auf unsere Wahrnehmung gesetzt haben. 
Ähnlich hat es Steve Jobs (2005, Stanford Commencement speech) formuliert: „You can’t connect the dots looking forward, you can only connect them looking backwards. So you have to trust that the dots will somehow connect in your future. You have to trust in something: your gut, destiny, life, karma, whatever. Because believing that the dots will connect down the road will give you the confidence to follow your heart, even when it leads you off the well worn path.“

Am Puls der Zeit mit Aufstellungen

Aufstellungen beanspruchen die emotionale sowie die rationale Seite gleichermaßen, um ein ganzheitliches Ergebnis bzw. Erlebnis zu erzielen. Gerade das Begleiten dieses Prozesses und die Herausforderung, die Verbindung zum Klienten zu halten, macht unter anderem die Faszination für die Aufstellungsarbeit aus. Auch nach langjähriger Aufstellungserfahrung lernt man nicht aus. Karen Seelmann-Eggebert hat nach vielen Jahren der praktischen Aufstellungsarbeit beschlossen, eine zusätzliche Ausbildung bei InKonstellation zu absolvieren. 

InKonstellation überzeugt mit einer professionellen Herangehensweise und dem Facettenreichtum aller relevanten Aufstellungsformen, die innerhalb der zweijährigen Ausbildung durchlaufen werden. 

Seit der Jahrtausendwende beschäftigt sich Timo Schlage mit den Aufstellungsformaten und gibt mit seinem breiten Repertoire InKonstellation sein Gesicht. Er hat bei Aufstellungsgrößen wie Matthias Varga von Kibéd und Gunthard Weber gelernt und sucht ständig nach neuem Input. 


Seine Ausbildungsvielfalt ist das Aushängeschild, was die Ausbildung so besonders macht. Durch einen ausgeglichenen Mix zwischen Theorie und Praxis bekommt man ein Gefühl dafür, welche Methoden einem besonders liegen. So profitieren auch erfahrene Aufsteller wie Karen Seelmann-Eggebert und können ihr persönliches Repertoire mit den Elementen erweitern, die genau zu ihnen passen.

*Wie findet man einen guten Coach?*

Das Buch „Talent to go – 52 Tipps" von Daniel Coyle beinhaltet gute Tipps, wie Menschen den für sie geeigneten Coach, Trainer oder auch Mentor finden. Tipps, wie sie ihr Leben mehr in eine bestimmte Richtung bewegen können. Er nennt einige Regeln, die helfen, eine gute Wahl zu treffen. Ich durfte über den Umweg des hoch geschätzten Coach-Kollegen Roland Kopp-Wichmann darauf stossen.

1. Meiden Sie jemanden, der Sie an einen höflichen Kellner erinnert.

„Diese Art von Lehrern/ Trainern/Mentoren ... sind vor allem bemüht, dass Sie sich wohlfühlen und zufrieden sind und alles reibungslos und mit möglichst geringer Anstrengung läuft. ...
Ein solcher Mensch ist gut als Kellner in einem Restaurant, aber grauenhaft als Lehrer, Trainer oder Mentor.“
So sehe ich das: Wir alle kennen Kellner, die nur stilistisch höflich sind. Wir spüren genau, wenn dabei alles eher sonst wo vorbeigeht, und fühlen uns als Kunden nicht besonders wohl, geschweige denn wertgeschätzt. 
Wenn es nur darum geht, dass nichts aus dem Rahmen fällt, alles Routine ist und bleibt, dann passiert in uns drin nicht viel. Diesen Besuch im Restaurant vergessen wir schnell. Keine Nachwirkung. Keine Resonanz. Wohingegen wir innerlich bewegt sind, wenn uns ein Kellner z.B. einen Extrawunsch erfüllt, besonders aufmerksam ist oder einfach mal anders ist als der Standard. :-)
Veränderung geschieht nicht im Rahmen des Alltags, sondern ausserhalb dessen, was wir bereits kennen. Es gibt den schönen Ausdruck "fordern und fördern". Es ist ähnlich wie mit den Muskeln. Wenn die immer nur dasselbe machen, wachsen sie nicht. Wenn sie öfters an ihre Grenzen kommen, dann entwickeln sich die Muskeln. Und wir auch. 
Es geht weniger darum, immer nur Harmonie herrschen zu lassen. Es darf auch mal etwas unbequem werden. Als Coach bin ich schon mal "lästig". Ich stelle auch unbequeme Fragen. Denn nur diese sorgen dafür, dass die Kunden sich ent-wickeln. Es ist gut, als Coach den Fahrplan zu kennen und auch die Hindernisse auf dem Weg. Doch drüber steigen müssen die Kunden schon selber.
2. Suchen Sie einen Coach, der das Herz klopfen lässt. 


Dan Coyle sagt dazu: „Im Gegensatz zu Begegnungen mit höflichen Kellnern gehen Begegnungen mit großartigen Lehrern/ Trainern/Mentoren tendenziell mit ungewohnten Gefühlen einher: mit Respekt, Bewunderung und häufig einem Anflug von Furcht. Das ist ein gutes Zeichen. 
So sehe ich das: Nicht selten höre ich von Klienten, dass sie durchaus etwas Bammel vor dem Coaching hatten oder Bauchkribbeln, eine gewisse Nervosität spürten - neben der Vorfreude. Und das sehe ich als gute Mischung. 
Denn wenn ein Coaching nur ein "Joah, dann gehe ich da halt mal hin" ist, dann kann das Ergebnis auch eher nur ein "bin ich halt gewesen" sein. Anerkennung und Respekt sind okay, und ich achte darauf, dass unser Gespräch auf Augenhöhe verläuft. Und wie eine Freundin bei der Weiterempfehlung sagt: "Da gehst Du immer mit einem konkreten Ergebnis raus."
3. Suchen Sie jemanden, der interessiert an Ihnen ist. 
Suchen Sie nach jemandem, der Sie aufmerksam beobachtet: Er oder sie ist daran interessiert, Sie zu verstehen — was Sie wollen, woher Sie kommen, was Sie antreibt. Handlungsorientiert ist: Er oder sie will nicht lange plaudern, sondern sofort zu praktischen Aktivitäten übergehen, um sich ein Bild von Ihnen zu machen und umgekehrt, manchmal entnervend ehrlich ist: Er oder sie wird Ihnen über Ihre Leistungen in deutlichen Worten die Wahrheit sagen. 
Das tut zunächst weh. Aber Sie werden bald merken, dass es nichts Persönliches ist — es ist genau die Information, die Sie brauchen, um sich zu verbessern.“
So sehe ich das: Nur mit aufmerksamer Beobachtung beginne ich zu erkennen, wie der Kunde tickt. Dabei geht es mir nicht darum, Fehler zu finden, sondern mich in den Menschen hineinzufühlen. Immer besser wahr zu nehmen, wie es zu den Gefühlen und Gedanken desjenigen kommt. Das kann ich dann mit der Aufnahme über meine Spiegelneuronen erfahren. Sein Körper spricht auf allen Ebenen, verbal, non verbal und besonders mit Microexpressions, den minimalen und kaum sichtbaren Muskelbewegungen in Gesicht und Körper. 
Gefühlsveränderungen sind (zum Teil minimal) erkennbar durch:
  • Ein Vorbeugen oder zurücklehnen, zur Seite drehen oder Gestik.
  • Der Stimmklang, der deutlich zeigt, wie die Gefühlslage ist.
  • Augenausdruck oder sanfte Mundbewegungen.
  • Kurzes Kratzen am Körper oder Wegwischen von Etwas.
  • Das eigene Gefühl als Coach, das empathisch widerspiegelt, wie es dem Anderen gehen könnte. Beim Erfragen bekomme ich häufig eine Bestätigung.

4. Suchen Sie sich jemanden der kurze, klare Anweisungen gibt. 

Dan Coyle: „Die meisten großartigen Lehrer/ Trainer/Mentoren schwingen keine langatmigen Reden. ... Vielmehr geben sie kurze, unmissverständliche Anweisungen und führen Sie an ein Ziel.  ... Unterrichten ist kein Wettbewerb in Redegewandtheit; wichtig ist vielmehr, eine Verbindung zum Schüler herzustellen und nützliche Informationen zu geben.“
So sehe ich das: Das Wichtigste passiert im Klienten selber. Wenn dieser etwas nicht (bewusst) mitbekommt, weise ich ihn mit wenigen Worten darauf hin oder stelle meine Fragen gezielt in diese Richtung. 
Wenn es dem Klienten hilft, dann ergänze ich die Interventionen um kurze Erklärungen oder Studien, die ihm beim Verstehen helfen. 

5. Suchen Sie sich jemanden, der gern Grundlagen lehrt. 

Dan Coyle: „Großartige Lehrer verbringen oft ganze Unterrichtseinheiten mit scheinbar nebensächlichen Grundlagen: Mit der Art, wie Sie einen Golfschläger halten oder eine einzelne Gitarrensaite zupfen. Das mag seltsam erscheinen, beweist aber, dass sie eine wesentliche Tatsache begriffen haben: Diese Grundlagen bilden den Kern Ihrer Fähigkeiten . Je weiter Sie auf Ihrem Weg voranschreiten, umso wichtiger werden sie.“
So sehe ich das: Ohne Grundlagen hilft die Expertise auch nichts. Es gibt Menschen, die können schnell (und schlampig) einen Berg auf Skiern herunter rasen. Wenn man sie als Anfänger bittet, etwas Grundlegendes zu zeigen, können sie es oft nicht.
Für mich ist das nicht Sinn der Sache. Die stabile Basis ist wichtig für Menschen und nur mit gutem Fundament kann der Mensch auch Veränderungen einleiten. Wenn man sicher im Sattel sitzt, dann erst können störende Gewohnheiten aufgebrochen und verändert werden. 
Jede Veränderung führt zu mehr oder minder starker emotionaler Beteiligung, da sie erstmal neurologisch zu Verunsicherung führt. Deshalb erkläre ich gerne zusammen mit neurologischen Vorgängen, was im Körper gerade stattfindet. Das macht milde mit sich selber. Und dieses Wissen wird an Schulen nicht gelehrt. Auch die Seele zu verstehen ist ein wichtiger Teil. 

6. Entscheiden Sie sich bei gleichen Voraussetzungen für den Älteren.

Dan Coyle: „Mit dem Lehren ist es wie mit allen anderen Talenten: Es braucht Zeit, um zu wachsen. Deshalb werden so viele Talentschmieden von über Sechzig- und Siebzigjährigen geleitet. Großartige Lehrer sind zunächst und vor allem Lernende, die mit jedem Jahr ihr Können verbessern. Das soll keineswegs heißen, dass es keine guten Lehrer unter dreißig Jahren gäbe — die gibt es durchaus. 
So sehe ich das: Während viele Frauen ein Problem mit dem Alter haben, freue ich mich, mit zunehmendem Alter immer gelassener und ruhiger zu werden. Die Jahre haben durchaus ihren Vorteil und die Lebenserfahrung nimmt immer mehr zu. Im Coaching ist Erfahrung hilfreich und meine Klienten wissen, dass ich früher durch ähnliche Themen gegangen bin, wie sie.  Coaching wird wie Wein mit den Jahren immer besser. Man lernt immer besser, Überflüssiges wegzulassen.
Bei Interesse an einem Coaching mit mir geht es hier weiter ... 







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Damit Du Dich LANGSAM an die Veränderungen gewöhnst, beginnt das Programm SANFT. Die Inhalte bauen aufeinander auf und enthalten Vertiefungen und Feedback. 

Meine 20-jährige Trainingserfahrung bestätigt mir immer wieder die Wichtigkeit der EIGENEN ZEIT und dem EIGENEM TEMPO. Die Integration von Gelerntem ist nur dann möglich, wenn jeder die Vernetzung in SEINEN ALLTAG schafft.

Neben den SELBSTLERN-Lektionen zeigen dir AUDIOS bzw. VIDEOS verschiedenste Umsetzungsmöglichkeiten. Meine EXPERTISE als Coach erhältst Du über Online-Coaching via Skype bzw. als Telefonkonferenz. 

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Wie komme ich nun dazu, dies mit vollster ÜBERZEUGUNG zu behaupten?

Seit über 10 Jahren arbeite ich sowohl als Präsenzcoach wie auch als virtueller Coach.

In dieser Berufung wachse ich Tag für Tag in mein immer leichter werdendes Leben und geniesse es, meine ERFAHRUNGEN mit Menschen zu teilen, die sich dies auch wünschen. 

Jedes eigene "Gegen die Wand rennen" hat mich in dieser Zeit stärker an das Thema LEICHTIGKEIT herangeführt. 

Vor drei Jahren war es an der Zeit, mein Wissen so zu strukturieren, dass es in Programmform mehreren Menschen zugänglich ist. 

Wenn ich Dir also meinen Weg der Rückschläge und mein "Gegen die Wand rennen" erspare, so tue ich das natürlich  M I T  F R E U D E! 

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2. Benenne deine Schwierigkeit(en)
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5. Entscheide dich!
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    Herzliche Grüße aus dem Haus Maktub, 

    Deine Karen  :o))







    "Jeden Tag habe ich eine Welt gerettet*



    Heute möchte ich Dir eine Geschichte erzählen. Und auch wenn ich in unserem Dorf schon manches Mal als Märchenerzählerin für Kinder unterwegs bin, geht es in dieser Geschichte um eine Erkenntnis für die Erwachsenen.

    Wir Erwachsene haben vergessen, wie wir als Kinder gedacht haben. Was wir als Kinder getan haben. Und darum möchte ich es für Dich in Erinnerung rufen.

    Hier also die Geschichte:

    ***
    Ein kleines Mädchen steht am Strand… dieser ist übersät mit aber Millionen Seesternen, die die Flut angespült hat. Sie werden bis zur nächsten Flut ausgetrocknet sein.
    So trägt sie, unermüdlich, einen Seestern nach dem anderen ins Wasser zurück.
    Ein Manager, der in dem Ort gerade eine Konferenz besucht, geht des abends am Strand spazieren … denkt an Effizienz und Ökonomie.
    Er sieht das kleine Mädchen und belächelt kopfschüttelnd ihr Tun.
    Am nächsten Abend das gleiche Bild … nachdenklich betrachtet der Mann das eifrige kleine Mädchen, das doch nur seine Kräfte verschleudert für ein sinnloses Unterfangen.
    So geht es einige Tage … jeden Abend … schon bald hält er Ausschau nach dem kleinen Mädchen und irgendwann tritt er heran, um mit ihr zu reden.
    “Warum machst du das? Das ist doch sinnlos, du kannst nicht alle Seesterne retten.”
    “Stimmt”, sagt das kleine Mädchen, “das weiß ich, doch für jeden Seestern, den ich zurück ins Wasser bringe … habe ich eine Welt gerettet.”
    Der Manager überlegt kurz, nickt und solange die Konferenz dauert sieht man ihn … Abend für Abend … Seesterne mit dem Mädchen ins Wasser tragen.
    ***

    Vielleicht sagst Du: "Das ist eine nette Geschichte". Das kann eine Reaktion sein. Frage Dich: "Was bedeutet diese Geschichte für MICH?"

    Wo bin ich in meinem Leben eher unterwegs wie der Manager?

    Wo bin ich in meinem Leben unterwegs wie das kleine Mädchen?

    Denke daran: Wenn Du immer das machst,was Du vorher gemacht hast, bekommst Du immer das, was Du schon immer hattest.

    Zeit für Veränderung? Zeit für Wandel?

    Auch Veränderung darf leicht sein!

    Empfehle diese Impulse Deinen Freunden!
    Du bist der Durchschnitt der 5 Personen, mit denen Du die meiste Zeit verbringst.

    Wenn Dir dieser Blog gefällt, dann schreibe mir doch einen Kommentar unten. Schreibe Dich in meinen Newsletter ein und Du bekommst alle Neuigkeiten sofort in Dein Postfach.

    Herzliche Grüße,

    Karen





    *Sei SICHTBAR als COACH, HeilpraktikerIn oder TherapeutIn*

















    © Karen Seelmann-Eggebert


    Da muss Mann/Frau schon genau hingucken!!!



    Stell' Dir vor, Du bist als Coach, HeilpraktikerIin oder TherapeutIn ein Auto im Schnee. Wonach suchen die Menschen, um D i c h  z u  f i n d e n ???

    Positionierung

    Irgendwann hast Du Deinen wunderbaren Beruf ausgewählt, weil Du davon überzeugt warst. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass Du IMMER noch davon überzeugt bist, mit dieser Arbeit GUTES zu tun.
    • Wissen ausreichend Menschen, dass Du tust, was Du tust?? 
    • Wissen die Menschen ÜBERHAUPT, was Du machst??
    • Kennen Dich viele Menschen p e r s ö n l i c h ??
    Nimm Dir Zeit. Mache Dir genau Gedanken darüber, wofür Du stehst.
    Was ist das, was D i c h ausmacht?
    Was möchten Menschen, die zu Dir kommen von Dir?
    Was schätzen sie an Dir bzw. an Deiner Arbeit??

    Die eigene innere Klarheit zeigt sich im Außen. Das Schöne ist, dass Deine innere Klarheit sich an zunehmender Klientenzahl beMERKbar macht. Frag Dich doch mal, warum gerade JETZT so viele oder so wenig Klienten zu Dir kommen.

    Auch wenn Du im Außen gar nicht so viel anders gemacht hast, zeigt sich die Klarheit im Innen zeitversetzt auch im Außen.

    Sichtbarkeit

    Menschen wollen nicht buddeln müssen, um Dich zu finden. Das Leben darf für uns Menschen leicht sein. Also mache es Deinen Mitmenschen leicht. 

    Es darf leicht sein, ...
    • Dich zu finden.
    • Dich zu kontaktieren.
    • den Termin zeitnah bei Dir zu bekommen.
    • das Problem mit Deiner Hilfe schnell zu lösen. 
    Wenn Menschen Deinen Namen (noch) nicht kennen, wonach sollen sie suchen???

    Coaching, Yoga und Coaching, Seele, Lösung, leicht, Leichtigkeit, ... 

    Enthüllung 





















    © Karen Seelmann-Eggebert

    Zeig Dich mit dem Fenster zu Deiner Seele.

    Die Menschen können sich nur dann ein Bild von Dir machen, wenn Du Dich mit allem zeigst, was Dich ausmacht.
    Zwar können sie sich ein Bild von Dir machen, wenn Du Dich verhüllst oder nur teilweise zeigst, doch dieses Bild wird DIR nicht entsprechen.

    Was hast Du zu verlieren?? 

    Wovor hast Du Angst?? 

    Was ist das Schlimmste, was passieren kann??


    Du bist einzigartig! Egal, wie viele Tausende Coaches, HeilpraktikerInnen und TherapeutInnen es da draußen gibt!
    Keine/r ist genau wie Du!!

    Die Menschen wünschen sich nichts sehnlicher als von Dir Unterstützung zu bekommen.
    Also sage und zeige: DAS BIN ICH!




















    © Karen Seelmann-Eggebert

    Je mehr Freude Du daran hast, Deine Vorstellungen zu leben und Dein Leben selber zu gestalten, umso leichter kannst Du andere Menschen darin erMUTigen, dasselbe zu tun.

    Und sag' selber, gibt es nicht TOLLE MENSCHEN ÜBERALL???

    Zur Begleitung und Entwicklung Deines Potenzials findest Du h i e r Unterstützung.



    Also ZEIG DICH mit dem, was Du gelernt hast und was Du kannst. Die Welt wartet auf DICH!!!

    Mit Deiner Geschichte ermutigst Du andere Menschen, es Dir gleich zu tun und sichtbar zu sein.


    Herzliche Grüße, Deine

    Karen





















    *Erkenne dich selbst!*

    Ich kenne da diese Frau, die ...

















    sich eines Tages im IKEA umschaut, um für sich selber ein paar schöne Kleinigkeiten zu kaufen. Sie sucht nach etwas, um ihre Wohnung zu verschönern. Sie möchte frischen Wind in ihr Leben bringen.

    Diese Frau denkt sich: "Wie im Außen, so im Innen." Und siehe da, sie wird fündig. Und bald füllt sich ihr Einkaufswagen mit Kleinigkeiten, die gut zu ihr passen.


    Ein Moment, wie jeder andere


    Selig schiebt sie den Einkaufswagen durch die letzten Gänge, vorbei an den Tischauslegewaren. Sie ist bei den Platzsets angelangt. Leise lächelnd stellt sie innerlich fest, wie zufrieden sie mit dem Ist-Zustand der Tischwäsche für ihren Tisch ist, als ihr Blick auf die gleiche Art Tischsets fällt, die bei ihren Eltern benutzt wird.

    Nun passiert innerhalb von Sekunden folgender
    - unbewusster - Gedankengang:

    "Die Sets meiner Eltern sind ja recht fleckig, und das ist ja nicht sehr schön! Das sieht so schnuddelig aus. Und da denkt "man" ja, die könnten sich keine neuen Sets leisten." 
    Und schwuppdiwupp landen diese Platssets im Einkaufswagen. 

    Doch bevor sich ein Gefühl der Zufriedenheit einzustellen vermag, bremst sich die junge Frau nach dem 2. Schritt im Weitergehen scharf ab. Sie bleibt wie angewurzelt stehen. Sie läuft rot an und ihr wird innerlich heiß. 

    Oh Mist, ertappt!!!


    Wenn ihre Eltern neue Platzsets haben wollen würden, dann wären sie s e l b e r einkaufen gefahren. In diesem Moment wird ihr schlagartig bewusst, um wen es hier TATsächlich geht ... Es geht einzig und allein um sie und um ihre eigenen Flecken im Leben!!
    Sie hatte ihre Eltern eben mal wieder als Projektionsfläche missbraucht, um bei sich nicht hinschauen zu müssen. Das war auch wesentlich angenehmer ... ☺️


    Man nennt es auch Projektion ... 


    WAS war es also, was SIE brauchte? Auf welche Flecken und auf welches Schnuddelige von sich und ihrem Leben wollte sie nicht schauen??

    Wo verhielt sie sich selber so, als könne sie sich nichts Neues leisten?

    Gedankenverloren ging sie zur Kasse und zahlte ihre Ware. Die Fragen, die jetzt plötzlich da waren und sie so direkt betrafen, arbeiteten weiter. 

    Der Weg nach Hause verlief glatt und zügig. Diese Frau hatte jetzt nur noch 
    e i n  Z i e l:

    Sie wollte ihre Flecken in ihrem Leben reinigen und die eigene Schnuddeligkeit aufs Korn nehmen. Sie wollte endlich für ihr Leben Verantwortung übernehmen!!

    Der chinesische Spruch: "Ein jeder kehre den Schnee vor seiner eigenen Tür und kümmere sich nicht  um das Eis am Dach des Nachbarn" wurde zu ihrem Leitspruch. 

    Und wenn du dich fragst, ob du diese Frau kennst, dann schau dir das Foto oben genauer an. Auch wenn die Zeit, als das passierte, schon etliche Jahre zurückliegt.

    Das Wissen meiner Kunden


    Drum lasst mich mit den Worten eines frisch gebackenen "morphischen Feldnutzers", Michael Sommer, schließen: 

    "Daher stammt auch der Begriff Nasenbär: 
    Jeder darf sich an die eigene Nase fassen." :o)👃

    Und was siehst du, wenn du in den Spiegel oder die Augen deines Gegenüber schaust? Lass uns deine Erkenntnisse wissen. Geteiltes Wissen, ist doppelte Freude!

    Herzliche Eifelgrüße,

    Deine Karen

















    Was ist wenn ...



    du immer das Gefühl hast, du könntest, wenn du wolltest. Und DU TUST ES NICHT???
    Vielleicht kennst du auch dieses Gefühl, irgendwo in deinem Körper, dass da noch mehr sein muss. Dass da irgendwo was versteckt ist, an das du einfach nicht rankommst? "Alle" anderen schaffen es, ihr Potenzial zu finden und zu entfalten, nur du bist dazu einfach nicht in der Lage??

    NIMM DICH SO WIE DU BIST

    Mein Tipp für dich: höre endlich auf zu kämpfen. Du kämpfst mit dir selber und diesen Kampf kannst du nicht gewinnen. Außer dass du atemlos wirst und ständig müde und erschöpft, gewinnst du gar nichts. Und auch wenn es so scheint, als würde anderen alles so zufallen, sei versichert, das ist nicht so. Denn wir sehen nur das JETZT, nicht den Weg, den die anderen schon hinter sich haben. Und der ist meist geprägt von Misserfolgen, Ärger, Enttäuschung und immer wieder erneuten Versuchen.

    BLEIB DRAN

    Glaube mir, die anderen haben es nicht besser und auch nicht einfacher als du. Sie machen dennoch weiter und geben nicht auf. Immer wieder aufstehen, nennen es manche. Dieses Bild von dem Stehaufmännchen hilft auch dir, jedes Mal, wenn du entmutigt bist, wieder in deine Mitte zu finden, in dein Gleichgewicht. Auch bei den Stars ist nicht jeder Tag bunt und lustig.

    DAS WAS DU SIEHST, IST DEIN FOKUS

    Worauf konzentrierst du dich denn? Auf deinen Erfolg oder darauf, dass andere es besser machen? Bist du bei dir oder bei den anderen??? Um wen geht es denn? Ja genau, es geht um dich. Und nur um dich. Wer sonst soll denn bitteschön dein Leben leben? Das wird kein anderer für dich machen. Auch wenn du es dir so sehr wünschst. Das verstehe ich gut, dass du dir manchmal wünschst, es wäre einfacher. Doch das Leben besteht nicht aus einfachen Dingen, sondern aus MEHRFACHen Wiederholungen und Versuch und Irrtum. Wie war das noch mal mit dem Kölner Dom? Wie lange brauchte der noch, um heute so dazustehen, wie er dasteht? Und er hat immer wieder ein Gerüst um sich herum.

    DAS LEBEN DARF LEICHT SEIN

    Wie, fragst du dich vielleicht? Eben noch hieß es, es ist nicht einfach. Nein, es ist mehrfach, doch es darf - mit deiner Erlaubnis - leicht sein. Und das hängt mit deiner eigenen Einstellung zum Leben zusammen. Wie du es siehst. Und genau so entwickelt es sich auch.
    Also gib dir selber die Erlaubnis: Mein Leben darf leicht sein! Damit kommst du auch leichter durch manche Phasen, die mehrfach gelebt und rückwärts verstanden werden.
    Das ist wie mit der Dorfkirche, die von einem Berg aus betrachtet werden kann. Stelle dir vor, dein Thema ist die Dorfkirche. Und du stehst am Fuße des Berges mit (d)einem (Lebens-)Weg nach oben und schaust von Nahem auf die Kirche. Nimm die Perspektive in dich auf.

    DEIN WEG NACH OBEN

    Nun beginnst du deinen Weg nach oben. Die erste Runde ist geschafft, die zweite Runde, und dann schaust du nach der dritten Runde noch mal auf die Dorfkirche (dein Thema), die wieder in dein Blickfeld rückt. Und du denkst: Nicht schon wieder!!! Ich dachte, das wäre durch und erledigt.
    Doch die Perspektive ist eine andere als die letzten Male. Du siehst dasselbe aus einem anderen Blickwinkel.
    Und so gehst du weiter deine Runden. Bei den scheinbaren Wiederholungen bist du vielleicht manchmal ein wenig genervt, dass das Thema (die Kirche) immer noch da ist. Doch wenn du auf die Unterschiede achtest, merkst du die differenzierte Sichtweise, die du nun hast. Du erkennst andere Details als vorher. Es lohnt sich also immer, hinzuschauen.
    Irgendwann bist du auf der Spitze des Berges angekommen und hast die Helikopterperspektive und verstehst viel mehr als unten am Fuße des Berges.

    UND WIE MACHST DU ES?

    Welche Erfahrungen machst du auf deinem Weg und wie gehst du mit deinem Frust um? 
    Du weißt: geteiltes Wissen ist doppelte Freude!
    Ich wünsche dir schöne Pausen und Blicke auf die Dorfkirche. Ich habe meine Dorfkirche(n) schon fast lieb gewonnen. :o)
    Herzliche Eifelgrüße, Deine
    Karen Seelmann-Eggebert

    P.S.: Mehr zu "Das Leben darf leicht sein!" findest du auf www.karen-live.de

    *Wie wirkt Flow in Unternehmen?*



    So erreichen Sie in Ihrem Leben den FLOW: 

    Fühlen Sie sich als Leser/in dieses Blogartikels herzlich eingeladen in meine Welt des systemischen Denkens und Arbeitens. Stellen Sie sich bitte meine Tätigkeit als Coach wie das Justieren und Optimieren von Zahnrädern vor. Wir schauen gemeinsam, wo ein Zahnrad nicht sauber in das andere Zahnrad greift und korrigieren es. Das Endergebnis ist optimalerweise ein gut ineinander greifendes Räderwerk. 
    Auf Unternehmerdeutsch: Die Mitarbeiter des Unternehmens arbeiten effektiv und effizient. Sie sind „im Flow“.  Somit sind sie sowohl zufriedener wie auch offener für Veränderungen und auch leichter dazu in der Lage.
    Warum ist es so wichtig, dass Mitarbeiter im Flow sind?
    Zum Einen befinden sich „im Flow“, wenn die Anforderungen an uns genau im besten Verhältnis zu den Fähigkeiten stehen, über die wir verfügen.
    Zum Anderen setzen wir „im Flow“ unsere Fähigkeiten so ein, wie sie den Anforderungen von außen entsprechend benötigt werden.
    Zuletzt ist „der Flow“ für uns der effektivste und effizienteste Weg, um Erfolg zu produzieren. Letzten Endes ist dieser Weg der Einzige nachhaltige Weg und somit mit dem geringsten Risiko für Burnout verbunden.
    Ein Fall aus meiner Praxis
    Lesen Sie hier weiter

    * Tue, was getan werden muss! *

    (c) Karen Seelmann-Eggebert


    Setze immer nur einen Fuss vor den anderen!


    Oh jeh, jetzt kommt wieder so ein Text, der sich liest, als ob Vater und Mutter gleichzeitig ihre Lebensweisheiten verteilen!!

    Ok, das überzeugt mich. Dann versuche ich, diesen Tenor rauszuhalten :-)

    Im Ernst, von anderen finde ich diesen Satz auch lähmend. Und warum schreibe ich dann jetzt einen Blog genau mit diesem Titel ??? 

    => Ich möchte mit euch ein Erlebnis teilen, das ich in Bezug auf diesen Satz hatte. 

    Vor einigen Monaten habe ich mir diesen Satz selber gesagt.

    Clever, oder?

    Wie kam es dazu. Ich saß auf dem Balkon und sinnierte - wie so oft - über mein Leben und meine Einstellung zum Leben. Meine Gedanken zu meiner Lebensführung flossen nur so durch meinen Kopf. Und dann kam mir folgender Satz:

    "Tue, was getan werden muss." 

    Erstaunlicherweise hatte ich ein völlig neues Gefühl dabei. Da es aus meinem Inneren kam, entfernten sich Widerstände und wichen einer völligen Klarheit

    Ich überlegte mir, was mein Ziel war. Und dann plante ich, was überhaupt alles dazu getan werden musste, um es zu erreichen

    Wieder machte ich eine Pause und ließ die einzelnen Stationen in meinem Kopf durchlaufen. Es waren klare Inhalte, die ich brauchte, um an mein Ziel zu gelangen. 

    Warum machte ich es mir selber oft so schwer??

    Es lag doch auf der Hand, dass ich ohne diese Schritte NICHT an mein Ziel gelangen würde. Warum also mein "mich damit schwer tun"???

    Mir wurde so langsam klar, dass diese ganzen Schritte mir lästig waren. Ich wollte "einfach so" ans Ziel gelangen. Ich wollte schon da sein. Ich lachte über mich selber, über meine kindliche Auffassung. Fast ungläubig fühlte ich meinen Gefühlen weiter nach. 

    Es waren reine 'To-Do's' nötig. Einzelne Dinge, die ich tun musste, um danach die nächste Sache zu tun. 

    Ich versetzte mich in den Zielzustand. Wie fühlte es sich an, dieses Ziel "in der Tasche zu haben"? Es erreicht zu haben? 

    Damit ließ ich mir nun echt viel Zeit. Das war einer der schönsten Stationen im Ablauf. Ich sonnte mich in dem Gefühl, am Ziel zu sein und durchlebte es in jeder Pore meines Körpers. Nun wusste ich auch, WARUM mir mein Ziel so immens wichtig war! 


    Ich räkelte und streckte mich und machte mich leichten Herzens an die Verteilung meiner Aufgaben im Kalender. Vorher überlegte ich mir, bis wann ich diesen wunderbaren Zielzustand auf jeden Fall in meinem Leben fühlen wollte. Das war mir schnell klar. 

    Es musste gar nicht in der nächsten Woche und auch nicht kommenden Monat sein. 
    Wenn ich im Sommer diese Zielerreichung in mir spüren durfte, war es mehr als in Ordnung. 

    Wozu die Eile? Mir war nur wichtig, DASS die Zielerreichung da war. 

    Also ging ich, wie gesagt, an die Verteilung meiner einzelnen Schritte. Ganz wichtig ist mir dabei immer, diese richtig klein zu halten. 

    Und ich sage euch auch, warum.

    Ich bin bei herausfordernden Aufgaben ECHT faul. Bloss nicht zu viel machen MÜSSEN. Also sieht meine Pflicht-Lektion immer MINI aus. Eine Mini-Aufgabe nur, die sogar ich lösen MÖCHTE.

    Häufig mache ich dann mehr, und das darf auch sein. Das Schöne ist: 

    NICHTS muss, alles KANN :-)

    Und so geht mir alles super-leicht von der Hand!


    Getreu meinem Motto

    "Das Leben darf leicht sein!"


    Was sind deine Erfahrungen mit diesem Thema??? 

    Schreibe mir eine Mail an:

    info@karen-live.de

    Oder du setzt es direkt hier rein.


    Leichte Grüße und bis bald,

    Deine Karen  


    "Das Leben darf leicht sein!" - Gerne: aber wie???

    Liebe Leser und Leserinnen,

    hier sitze ich nun und schreibe an dem Artikel zur Leichtigkeit. DEM Thema, das mein Motto und meinen Slogan darstellt: "Das Leben darf leicht sein!" 

    Vor einigen Wochen wurde ich erst von Britta Petersen, "Der Trennungscoach" und dann von Marit Alke, coachingprodukte-entwickeln auf die Blogparade von Ulrike Bergmann auf diesen Blog zu meinem Thema Leichtigkeit hingewiesen. 

    Mit den Worten wie "Das ist ja GENAU DEIN THEMA!" und weiteren Schubsern und Impulsen erreichten mich ihre Mails. Und genau in DEM MOMENT wurde mir ein Punkt spürbar, der mich an meiner Leichtigkeit hindert.

    Es ging nämlich in mir drin die Post ab. Mein Gedankenkarussel drehte sich in immer höher werdendem Tempo. 


    • "Andere machen das besser als ich." 
    • "Jetzt wird mir mein eigenes Thema weggenommen." 
    • "Wie formuliere ich meine Ansicht auf den Punkt gebracht?" 
    • "Ich kann das nicht so gut." 
    • "Es muss jetzt ganz schnell etwas von mir kommen." 
    • "Ich darf den Zug nicht verpassen." 


    Es lief ein einem fort. So lange, bis mir fast schlecht wurde. 

    Resultat: Ich blockte und schob auf, meine Selbstvorwürfe stiegen ins Immense. Denn eines müsst Ihr wissen: Keiner kann sich so gut fertig machen wie ich! 

    Vielleicht kommt Euch das etwas bekannt vor ... ?

    Dann ging ich mit meinen üblichen Muster an das Ding ran. 


    • Vermeiden. 
    • So tun als sei es nicht da. 
    • Ignorieren. 
    • Ärgerlich sein auf mich.
    • Ärgerlich sein auf andere. 


    Das mit dem "so tun, als sei es nicht da" klappte immer weniger. Denn ich bekam ja Mails, "Danke Marit fürs Dranbleiben" und folgte verschiedene Blogs von KollegInnen, die mit sauberer Synchronizität ihrerseits Blogs zur Blogparade verfasst hatten! 

    Grrrrr, so kann ich meine Muster ehrlich nicht bedienen! 

    Doch welche Muster sind das denn nun?? Was genau quälte mich denn da???

    Hier folgt ein Auszug:


    • Innere  Einstellung (Negativ)  => Druck von innen, selbstgemacht

    • Angst (Negativ)  => Druck von innen, selbstgemacht

    • Schlechte Selbsteinschätzung  => Druck von innen, selbstgemacht

    • Eigene Erwartungen (Negativ)  => Druck von innen, selbstgemacht

    • Fremde Erwartungen   => Druck von außen, selbstgenommen

    • Erwartete Fremde Erwartungen (Negativ)  => Druck von innen auf außen projiziert, selbstgemacht

    • Innere Antreiber, sei perfekt, sei schnell, sei ... (Negativ)  => Druck von innen, selbstgemacht



    Zusammenfassung: Quäl Dich selbst, sonst quält Dich keiner!!! 

    Na, herzlichen Glückwunsch!!!


    Wie bin ich nun da raus gekommen??? Wie mache ich es denn nun???

    Nulltet Schritt: eigene Quälerei im Vordergrund erkennen, wahrnehmen, sprich: für wahr nehmen. "Gut, so ist es also." "Ah ja, so ticke ich." "Oh, dieses Muster läuft gerade ab."

    Erster Schritt: Tief atmen, also aufatmen. Denn Gefahr erkannt, heißt häufig Gefahr gebannt. 

    Zweiter Schritt: Das darf alles so sein, wie es ist. Nicht mehr dagegen ankämpfen. Das ist die innere Erlaubnis. Deshalb sage ich ja auch nicht: Das Leben ist leicht. Denn das ist es manchmal wahrlich nicht. Sondern: Das Leben DARF leicht sein! 
    Dann bin ich bei mir. Bei meiner inneren Einstellung und Haltung. Und die bestimme immer nur ICH. 

    Dritter Schritt: Entscheidung! Darf es leicht sein oder will ich es weiter schwer fühlen und empfinden? Auch das ist erlaubt. Und das macht es schon viel leichter. Wenn ich weiß, ich darf es auch schwer nehmen, dann ist es ein bewusster Prozess und eine bewusste Entscheidung. Und zwar von mir selber. 

    Vierter Schritt: Annehmen dessen, was ist. Das Ende vom Lied: Et is wie et is. (Kölner Devise). Und wie der Kölner weiterhin weiß: Et hätt noch immer jut jegangen. (Ich denke, so viel Platt versteht auch der Hochdeutsche). 


    Ja, und so schreibe ich jetzt hier meinen Blogartikel. Weil ich es möchte. Und weil mir vieles klar(er) geworden ist. 

    Und wodurch kam das jetzt?

    In erster Linie durch die Blogparade "Mit Leichtigkeit ... " von Ulrike Bergmann. Da lohnt es sich, die eigenen Gedanken zu diesem Thema mit Interessierten zu teilen. 

    Übrigens: die Aktion läuft noch bis zum 24.04.2014. 

    Danke auch an meine lieben Kolleginnen im Erfolgsteam, die mich mit ihren Mails geschubst haben. :o)  

    Es gibt viele inspirierende Beiträge, die das Thema (mit Stolz sage ich: "mein Motto Leichtigkeit") von allen möglichen Seiten beleuchten. Das entspricht auch genau meinen Erfahrungen in meiner täglichen Coachingpraxis:

    Es gibt einen großen Wunsch nach mehr Leichtigkeit im eigenen Leben. Und ich bin sehr glücklich, mit meiner Berufung Menschen zu mehr Leichtigkeit zu begleiten. 

    Egal ob virtuell über Skype-/Telefoncoaching oder mit meinem Onlineprogramm "Das Leben darf leicht sein!" oder eins-zu-eins in meiner Praxis in der Eifel.

    Wie sind Eure Erfahrungen, mehr Leichtigkeit in Beruf und Alltag zu bringen? Welche Tipps habt Ihr? Schreibt doch Eure Ideen in das Kommentarfeld, um andere Menschen zu bereichern. Gerne bekomme ich auch Eure mails unter info@karen-live.de zum Austausch.

    Herzliche Eifelgrüße von 

    Karen 











    PERSÖNLICHKEITSTEST - Einfach und kostenfrei … !



    Gehören Sie auch zu den Menschen, die liebend gerne ihre Persönlichkeit besser einschätzen möchten? 
    Nach Aha-Effekten bei sich suchen?
    Möchten, dass Sie in Ihrem „wahren“ Wesen erkannt werden? 

    Vielleicht ist es Ihnen auch schon einmal so ergangen, dass Sie einen solchen Test gemacht haben und dann dachten „Wow, das ist ja passend“ oder „Na ja, so ganz stimmt das aber auch nicht.“

    Doch es gibt auch andere Erlebnisse. Zu mir kam eine Kundin, die emotional aufgewühlt war, weil sie dachte, ein bestimmter Typ Mensch zu sein und diesen für ca. 40 Jahren in ihrer Gedankenwelt repräsentierte. Nach dem typischen Myers-Briggs-Test war sie als ENFJ eingestuft worden und hatte sich darin wiedererkannt. Sie kannte ihre Schwächen und auch ihre Stärken und folgte so ihren Zielen und ihrem Leben.

    Eines schönen Tages jedoch - und das war vor wenigen Tagen gewesen - entschloss sie sich, diesen Test noch einmal zu machen. Wie hatte sie sich entwickelt? Wo waren ihre Werte eher in die Balance gekommen? waren dabei ihre Motive. 

    Als sie auf „Auswertung“ klickte, wurde sie von dem Ergebnis gefühlsmässig ziemlich überrollt. Aus dem bislang geglaubten ENFJ war ein ISTP geworden. Ein Handwerker. 
    Eines war für sie sofort klar: Da musste irgendetwas dran sein, denn sie war emotional aufgewühlt und positiv erschüttert. Wie hatte sie nur über 40 Jahre mit einem „falschen Selbstbild“ leben können? Wie hatte sie sich nur soooo irren können???

    Um Klarheit in ihre Gefühle und vor allem in ihr Leben zu bekommen, rief sie mich an, und wir vereinbarten einen persönlichen 1,5 stündigen Coachingtermin.

    Zu mir in die Praxis kam eine hochgewachsene, hübsche und jünger wirkende Frau mit wachen Augen. Die kürzlich erlebte Erkenntnis mit ihren Auswirkungen war sichtlich spürbar. 

    Nachdem sie mir ihre Geschichte dargelegt hatte, fragte ich sie, wie die Frau ist, die sie gerne sein würde? Sie hatte mir zuvor einige ihrer „Schwächen“ beschrieben und war auch teilweise hart mit sich ins Gericht gegangen. Zwischendurch klangen der eine oder andere Glaubenssatz durch, der sie unbewusst hinderte. 

    Was nun folgte, war die ziemlich genaue Beschreibung einer Person, die vom Typen her in Richtung Extraversion, mit gutem Umgang mit anderen Menschen und der Fähigkeit, anderen Liebe und Unterstützung zu geben, also nach dem MBTI-Test: ENFJ, ging. Sie wollte sich als jemanden sehen, der sich gerne mit Menschen umgibt, zumal sie als selbständige Beraterin unterwegs war. 

    Nun bat ich die junge Frau, mir Situationen zu beschreiben, in denen sie sich besonders kraftvoll fühlte und aus denen sie selber für sich Kraft und Energie schöpfte. Sie dachte kurz nach und sprach dann mit klar fokussierten Augen über Situationen, in denen sie für sich alleine an Denkmodellen feilte, bestimmte Methoden analysierte, auseinandernahm und wieder in eigener Weise zusammen setzte. Sie betonte, wie wichtig ihr dabei war, das Aufgenommene gedanklich aufzubereiten und dass es unbedingt praktisch und in ihren Augen lebensnah sein musste. 
    Diese Erlebnisse hatte sie vornehmlich alleine in ihrem stillen Kämmerlein. Sie drang dabei meist gedanklicher Art tief in die Materie - und kam danach mit blitzenden Augen Erkenntnisse sprudelnd wieder in die Gegenwart. Dabei war es ihr darum gegangen, in Perfektion meisterhaft das Alltagstaugliche zu extrahieren. 

    Als wir daraufhin auf die Typologie zurück kamen, erkannte sie in sich den „Meister“ und auch „Handwerker“, der nicht unbedingt handwerklich geschickt sein muss. Es gibt auch eine andere Art des Handwerks, die sich mit besonderen Methoden befasst. In ihrem Fall waren es die Extraktion verschiedener Methoden zur Problemlösung. Und zwar genau für die Probleme, die ihre Kunden mitbrachten. 

    Zum Abschluss unserer Sitzung machte ich sie mit dem Begriff des Genius vertraut und der sogenannten „seelischen Erschütterung“, wenn wir unseren eigenen Genius gefunden haben. Wir fühlen uns gesehen, in unserem Wesen erkannt und leuchten innen und als Folge auch außen. Unser authentisches Sein tritt zu Tage. 

    Dieses Geschenk war ihr widerfahren! Sie hatte sich geöffnet und freut sich nun auf den Weg, der ihrem Wesen entspricht. 

    Kein Verbiegen mehr, nicht die Erwartungen anderer erfüllen und unbelebte Anteile ins Leben führen. 

    Lachend sagte sie bei der Verabschiedung „Und ich dachte immer, nur so ein  Seminar, wie Dein Genius-Seminar führt mich dahin, meinen Genius zu finden. Und jetzt ist er einfach so da.“

    Manchmal kann einfach ein kostenfreier Charaktertest reichen, um eigene Knoten zu lösen, Glaubenssätze aufzulösen und sich selber besser zu erkennen. 

    So, zum Abschluss wünsche ich natürlich viel Spaß und gute Erkenntnisse beim Test. Hier ist der Link zum Persönlichkeitstest


    Autorin: Karen Seelmann-Eggebert - www.karen-live.de