Mein Rückblick auf das Jahr 2016 und ...

... was du daraus mitnehmen kannst.


Wo ist das Jahr geblieben? Wer kennt dieses Gefühl nicht? Als Kind verdrehte ich bei diesem Ausspruch gerne die Augen.

Ja, die "Alten" mit ihren Sprüchen. Heute nutze ich diesen Spruch häufiger. Woran liegt das?

Natürlich bin ich älter geworden. Doch ich denke, es geht dabei nicht um das Alter, sondern vielmehr darum, wie unterschiedlich wir - je nach Alter - unseren Tag verbringen.



Das Hier und Jetzt


Wenn ich TATsächlich längere Zeit im Jetzt bin, dann verfliegt die Zeit nicht so. Wenn ich weniger  in meinen Tag packe, dann ist er nicht so schnell vorbei. Und damit bin ich mitten in meinem 2016 gelandet.

Mein Vorsatz für 2016 war, weniger reinzupacken. Mein Vorsatz war, mehr zur Ruhe zu kommen. Mein Vorsatz war, ausgeglichener zu sein. Mein Vorsatz war, Gutes für mich zu tun. Sport bzw. Bewegung, frische Luft und in gleichem Maße selber zu tun, was ich meinen Kunden rate.

Vorsätze ade?

Wie ist es mit den Vorsätzen? Wann sind sie wieder vergessen? Generell ist es so, dass uns der Alltag bald wieder hat. Schon in der 2. Kalenderwoche werden die Umsetzungen weniger. Der Trott kommt wieder. Doch ...

... ich kann glücklich berichten, dass ich VIEL verändert habe. Davon liest du gleich mehr und du liest, was den Umbruch beWIRKT hat.

Rückblick

Mein Jahresbeginn 2016 begann mit dem Workshop "Beziehungen zu sich und anderen gestalten".

The Work von Byron Katie und meine Konsolidierung wurde gut besucht und eingesetzt. Das freut mich sehr, denn für gute Beziehungen können wir viel tun.
Im Januar war ich dann noch für "Navisana - Für Unternehmen" öfters in Köln, was sich im Jahr durchzog. Doch im Dezember war es Zeit, Abschied zu nehmen.

Ich bin nun für Unternehmen wieder als Einzelunternehmer mit Karen-Live unterwegs. Dabei gibt es einige besondere Kooperationen, wie Growth River.

Die Einzelcoachings und Aufstellungen wurden gut gebucht und viele Verstrickungen durften sich lösen! Doch das geht nur, wenn Menschen sich einlassen und offen sind für die Veränderung.

Hut ab! zu jedem Klienten. Sie sind allesamt mutig, wie sie ihre Veränderungsschritte gehen!!

Sichtbarkeit


Einen weiteren Schritt in die Öffentlichkeit machte ich als "Modell" für den Flyer von Melanie Merten - einer begnadeten Masseurin aus Wolfert, Eifel.

Es ist schon etwas ungewohnt, sich selber dann auf ihrem Flyer zu sehen. Daran wurde ich im Dezember plötzlich wieder erinnert, als ich nichtsahnend die Zeitung durchsah und mich plötzlich recht groß darin entdeckte!  Melanie hatte eine Anzeige geschaltet mit dem Bild des Flyers. ;-)

Der Februar begann mit einer wunderbaren Ausbildung in Systemischen Aufstellungen. Und ich durfte nicht nur meine Favoritenmethode lehren. Ich durfte dabei miterleben, wie sich Themen Schicht um Schicht lösten. Eine intensive Woche!
In 2017 biete ich diese Ausbildung dann berufsbegleitend an, also an Wochenenden. Damit reagiere ich auf die Rückmeldungen, dass einige die Ausbildung gerne machen möchten, doch sich nicht eine Woche am Stück freinehmen können/wollen.

Wieder gab es intensive Morphische Feld-Ausbildungen. Meine Herzensangelegenheit durfte ich drei Mal in 2016 ausleben. Und die Krönung ist, dass nun auch für Feldarbeiter/innen auch die Folgeausbildung da ist. So kann ich schmunzelnd beobachten, wie meine Kundin die weiteren Methoden mit dem Feldlesen verbindet und auch jetzt, beim letzten Seminar des Jahres 2016 beweist, dass sie nicht nur das morphische Feld nutzt, sondern es gekonnt mit Aufstellungen und anderen Methoden verknüpft.

Der Kreis der Morphischen Feldarbeiter/innen wächst immer weiter und ist längst nicht mehr auf die Eifel begrenzt. Die Kunden kommen aus mehreren 100 Kilometer entfernten Orten in unsere schöne Eifel.

Der März hat zur entscheidenden Wende beigetragen, mit dem Beginn meines wöchentlichen Niederländisch-Kurses. Und es ist einfach schön für mich zu merken, dass meine Regelmässigkeit und mein Engagement sich auszahlen. Mittlerweile kann ich mich gut verständigen und das Verstehen ist gar kein Problem mehr.

Im April habe ich dann auch wieder mit dem Feldenkrais angefangen und es bis zum Ende durchgezogen. Und da geht es bei weitem nicht nur um Bewegung und Beweglichkeit. Der Kurs von Helmut Engel sorgt für Integration von funktionaler Bewegung.
Und die inneren Bilder sorgen bei mir für Klarheit. Und meine Klarheit im innen sorgt für Klarheit im Außen. Und davon profitieren meine Kunden. Ein wundervoller Kreis, der sich schließt.

Ein weiterer Kurs "Atem und Bewegung" machte mir weitere Zusammenhänge klar, die ich auch in meinem Coachings weitergeben durfte. Denn was ich an meinem eigenen Körper erlebe, kann ich in klaren Bildern weiterreichen. Anne Marie Fischedick ist eine begnadete Lehrerin, die nach langjähriger Begleitung Ende des Jahres den Kurs leider beendetet. Verständlich.

Urlaub und mehr


Natürlich gab es in den Zwischenphasen immer wieder Urlaub. Mein Favorit sind die Kurzurlaube von einer Woche bis 10 Tagen gewesen. Und da konnte ich wieder alles zurechtrücken, was in der Zwischenzeit etwas aus dem Lot geraten war.
Hier machen sich Telefoncoachings bezahlt. Für den Notfall bin ich erreichbar und das schätzen meine Kunden.

Frei nach dem Motto: "Never change a winning team" sieht 2017 genauso aus.

Die Sommermonate waren gefüllt mit Aufstellungen, Coachings und Ausbildungen für meine Kunden. Und die Sprünge und Entwicklungen begleiten zu dürfen ist mir sehr wichtig.

Es berührt mich, zu beobachten, wie im Innen so viel passiert. Frage ich, was passiert ist, ist die erste Antwort: "Es hat sich nicht viel getan." Danach kommt: "Ach ja, ich bin umgezogen. Ich habe meinen Arbeitgeber gewechselt. Ich bin jetzt selbständig. Und so weiter."

Vieles nehmen wir nicht so bewusst wahr, wenn die Entwicklung und Veränderung schon in vollem Gange ist.

Meine Kreation zur Veränderung


Meine Idee dazu: Gestalte ein Mindmap!

In meinem Beispiel habe ich inmitten RÜCKEN geschrieben. An die Äste schrieb ich, was sich dadurch alles Neues ereignet hat.

Wen habe ich in mein Leben gezogen? Welchen Kurs habe ich nur "wegen RÜCKEN" belegt, um das zu ändern?
Oh, da hat sich viel getan.

Hast du ein Körpersymptom? Ich bin sicher, es will dir etwas sagen. Es möchte eine Veränderung einleiten.

Und zur Veränderung braucht es einen entschlossenen Anfang.

Transformation


Im Juli und anderen Monaten gab ich Transformationsworkshops, die in konzentrierter Form zu Veränderungen führen. Die Rückmeldungen der Ergebnisse überwältigen mich.
Ich habe Hochachtung vor den tiefgreifenden Änderungen, die du durchläufst. Da steckt so viel Mut und Entschlossenheit drin. Und die braucht es.

Dranbleiben


Noch klarer als zuvor ist mir, wie wichtig das Dranbleiben ist. Um nachhaltige Veränderungen zu bewirken, brauchst du Kontinuität und regelmässiges Üben und Tun.

Gerne glauben wir, wir tun doch "So viel". Schau dir an, wie viele Tage du TATsächlich daran arbeitest. Mir wurde klar: Mein Kopf macht mir etwas vor. :-)

Ich bin stolz darauf, 2 - 3 mal pro Woche ins Promedik - Gerätestudio zu gehen, um meinen Rücken zu stärken. Die knallharte Bilanz:

Das bedeutet im Monat 8 Stunden oder 12 Stunden. Gefühlt ist es VIEL MEHR!!!

Dennoch: Besser du tust etwas als gar nichts. Setze Babyschritte. Auch die führen zum Ziel!!

Messen

Der August hat mir mit den Kronenburger Gesundheitstagen besondere Momente geschenkt. Ich durfte ich mein Herzensthema "Das Morphische Feld nutzen" in drei Vorträgen einer größeren Menschenmenge vorstellen.
Und es schlug ein, wie ich danach merken durfte. Es gab viel Resonanz, die sich noch Monate danach, bis in den Dezember zeigte. Ich habe viele tolle Kolleg/innen kennenlernen dürfen.

Für die Ausbildung 2017 haben sich über die Messe einige Menschen angemeldet.

Auch die Messe "Natürlich Leben" in Bergisch Gladbach hatte viele besondere Momente. Unter anderem sind mir Menschen wieder begegnet, die vor ca. 10 Jahren in meinem Leben waren. Nun sind sie es wieder, und wir stellen ganz ähnliche Entwicklungen fest. :-) Einer ging rechtsrum und der andere linksrum ...

Investition in mich

So wie meine Kunden in ihre Persönlichkeitsentwicklung einzahlen, tue ich das ebenso. Ein guter Coach sucht sich selber gute Coaches und Trainer. Regelmässig gehe ich zur Supervision.

Die Nacharbeit von früheren Ausbildungen brauchen auch Zeit, die gut investiert ist. Denn was hilft dir eine Aus- oder Weiterbildung, wenn der Ordner im Schrank landet. Der Stoff will sich "setzen". Und das geschieht mit Kontinuität und Wiederholung.

In 2017 folgen für mich Aus- und Weiterbildungen:

Als Trauma-Fachberaterin bei Hedi Gies im Institut Trauma und Pädagogik sowie in besonderen Aufstellungsformaten. Daneben regelmässige Mastermind-Gruppen und Intervision mit Kolleg/innen.

Der Abschluss 


Mein letztes Seminar in 2016 war "Aufstellungen in WUNDERN" mit WUNDERvollen Teilnehmern, die sich ihr persönliches Wunder geholt haben. Ihr seid euren individuellen Weg gegangen und habt euch dem Wandel zum Wunder gestellt.

Frage dich:


DANKE

Schön, dass du in meinem Leben bist. Ich freue mich, solch besonderen Menschen in meinem Umfeld erleben zu dürfen.

Sei weiter veränderungsbereit, wo immer es wichtig ist.
Melde dich doch für den Newsletter an, dann verpasst du keine Tipps!  

Wir sehen uns im Jahr 2017,

Von Herzen Eure

Karen

"Maktub: So sei es!"



Ein super 2 0 1 6 für ...

... alle, die diesen Text lesen und für alle, die ihn nicht lesen!

Freuen wir uns nicht genauso, wenn andere ein tolles Jahr haben? So wie unser eigenes 2016!

Ist bei Euch 2015 auch so viel
passiert wie bei mir? Mit Sicherheit. Für alle Menschen sind die 365 Tage gepickt mit vielen Ereignissen, dass wir manchmal meinen, wir laufen über!


Rückblick

Mein Jahresbeginn 2015 ging los mit vielen Coachings, Reiki, Meditationen und Infoabend zur Yoga-Coaching-Ausbildung. Resümee: Im Januar war eine Menge los!!

Im Februar reduzierten sich die Reikibehandlungen - die guten Vorsätze, mehr für sich zu tun, schienen zur Seite gelegt. So was kenne ich doch auch von mir!! 
Dafür kam eine intensive Morphische Feld-Ausbildung, die es wieder mal in sich hatte. Das ist wirklich meine Herzensangelegenheit. 
Es kamen auch mehr Aufstellungen dazu. Eine weitere Methode, die ich sehr gerne als Lösungsmöglichkeit nutze. 
Auch ein Vortrag über die Kunst der Wahrnehmung ließ mich ahnen, dass dieses Thema für mich richtungsweisend ist.

Auch der März ist im Rückblick sehr dicht gewesen und leitete nahtlos in den Beginn der Yoga-Coaching-Ausbildung im April über. Diese ist wohl eines der bemerkenswertesten Ereignisse des letzten Jahres gewesen. Damit haben Berit und ich viel bewegen dürfen, am Ende auch für uns Beide. 

Im April ist mir dann selber auch wieder bewusst geworden, dass ich mir mehr Entspannung vorgenommen hatte. Ach ja, und da kam Mallorca als Urlaubswoche gerade recht. 

Doch die Entspannung hatte schon Anfang Mai wieder weniger Beachtung, da ich mich durch ein Powerday-Wochenende so richtig in Fahrt gebracht hatte. Und als wäre das nicht genug Krafteinschub, war ich am zweiten Wochenende noch die nächste Begeisterungstag-Spritze holen. 

Gefolgt von vielen Coachings und dem Stand auf der "Corporate Health Convention" in Stuttgart und Aufstellungen, sind wir inzwischen in Mitte Mai angekommen.

Und die Wochen danach folgten Familientermine und im Anschluss endlich wieder eine Woche Urlaub, die in einem vier Tagesseminar in Österreich ihren Abschluss fand.  

Auch wenn ich mir einen mit Vorsicht zu genießenden Transit bis Ende September in meinen Kalender eingetragen hatte, schont das vor Irrtum nicht. Die Menschen haben so viele Entwicklungschancen wahrgenommen, es ist wunderbar. Und so hatte ich neben meinen eigenen Entwicklungen auch viele Gelegenheiten, andere Menschen begleiten zu dürfen. 

Hut ab


Wir alle haben unglaubliche Transformationen durchlaufen. An dieser Stelle spreche ich Euch ein großes Lob aus. Ihr habt alles wundervoll durchlaufen!! 

Im Juli durfte ich wieder meiner Herzensangelegenheit "Das morphische Feld nutzen" nachgehen. Und es war gigantisch, was da alles bewegt wurde. Es ist für mich ein wahr gewordener Traum, Euch da zu unterstützen. 

Die Teilnehmer der Ausbildung im Yoga-Coaching haben weitere Sprünge gemacht. Und meine eigenen Sprünge mussten sich von außen nach innen verlagern. 

Eigenkreation


Wie ich es immer sage: Wir kreieren uns die Welt, so wie wir sie brauchen. Und ich brauchte die Bewegungsunfähigkeit im Außen, um mal mein Tempo rausnehmen zu müssen. Ja, ich kann ein wahrer Sturkopf sein. Und da müssen schon mal erhebliche Schmerzen her, um mich zu stoppen. 

Danke an meinen Rücken, dass er mir so deutlich die Warnung gezeigt hat. Es hat gedauert, bis ich verstehen wollte. Und ich HABE verstanden. 

Und atmen


Im August habe ich dann zwischen viel Therapie für meinen Rücken und innerer Arbeit mit mir selber auch weitere morphische Feldleser/innen ausbilden dürfen. Die Gruppe wächst und wächst, und es ist enorm, wie schnell sich so Themen bearbeiten lassen. 

Im Herbst wurden dann meine Erkenntnisse auf meine Themen bezogen tiefer und die Fokussierung größer. Und das große Entrümpeln und Aufräumen begann. 

Klärung


Fängst Du einmal an, dann ist das Ende manchmal gar nicht so schnell in Sicht, wie erwartet. Neben allen Seminaren, Coachings und auch Ausbildungen, die bis Ende des Jahres noch folgten, war und IST immer wieder Klärung angesagt. 

  • Was ist wichtig?
  • Was darf weggehen?
  • Welche Themen entlasse ich aus meinem Leben?
  • Würdigung des Alten.
  • Begrüßung des Neuen.

Immer wieder stelle ich mir diese Fragen. Und oft bin ich erstaunt über die Antworten. Das Feld ist da ja nicht zimperlich. Es bringt die TATsachen in voller Klarheit an mich heran. 

Und dann heißt es oft: Und atmen. Es darf so sein und dennoch habe ICH die EntSCHEIDung. Das Wort Entscheidung impliziert, dass sich etwas von etwas anderem scheidet, also trennt. 

Und somit bin ich in der Neuordnung. Es geht mir genauso wie so vielen anderen. Ich bin auf dem Weg. Und ich genieße meinen Weg, führt er mich doch immer dichter an mein Selbst heran.

Komfortzone


Wenn ich Menschen von dem Überschreiten meiner Komfortzone und meinen damit verbundenen Gefühlen erzähle, erwidern sie: 

Ach, dass Du das auch hast??!! Ja, ich durchlaufe genau diese Prozesse auch. Und kenne die Ängste, Erwartungen, Hoffnungen und alles drum und dran. 

Und ich erweitere meine Komfortzone denNOCH. 


Krönung 


Mein letztes Seminar in 2015 war das Aufstellungsseminar "M E I N 2016" mit wunderbaren Teilnehmern, die alle mutig geschaut haben. Sie haben sich geöffnet für die Erkenntnisse, die die eigene Aufstellung brachte. Nun geht es an die Integration. 


DANKE


Und das bringt mich zu meinem Dank an Euch alle, die Ihr so WESENtlich seid für mich und meine Arbeit. Ich danke für Euer Vertrauen, Eure Öffnung und Eure Entwicklung, an der ich teilhaben darf.

Ihr seid die BESTEN!!! Und ich würde hier ein Männchen, das sich verneigt einfügen, wenn ich denn wüsste, wie. ;-)


Auf bald im Jahr 2016,

Eure Karen




                                           © Karen Seelmann-Eggebert







*7 Tage für dich als Geschenk!*

Dein Geschenk


Hallo und DANKE an dich, dass du dir Gutes tun möchtest!

Das ist  in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich. Auch ich kenne es, getrieben zu sein und mir zu wenig Zeit für mich persönlich zu nehmen.

Mögen dir diese Fragen eine Anregung sein, bei dir zu sein und dir jeden Tag Gutes zu tun!!

Viel Spaß dabei :o)


#1: Wie geht es mir heute? 

Auf der Skala von 1 (sehr schlecht) bis 10 (besonders gut). Was bringt mich jetzt einen Punkt höher auf der Skala?


#2 : 

Welchen besonderen Wunsch erfülle ich mir heute? 

Beachte, dass du ihn dir auch TATsächlich erfüllst!!


#3: Was ist mir im letzten Monat besonders gut gelungen?


#4: 

Wie ist mein inneres Verhältnis von Arbeit und Freizeit? 

Inwieweit tue ich mir damit gut?

#5: 

Wie zufrieden bin ich heute mit meinem Gesundheitszustand? 

Und woran liegt das?

#6: 

Welche Änderung müsste ich dringend umsetzen? 

Was fehlt mir, damit ich es TATsächlich tue?

#7: 

Wie fühle ich mich am Ende meiner persönlichen Dezember-Woche? 

Wie zufrieden bin ich? 

Was hätte ich gerne anders gemacht?


Wenn du magst, sende mir doch eine Rückmeldung mit deinen Erfahrungen an:
info@karen-live.de oder schreibe sie ins Kommentarfeld.


Ich freue mich und wünsche uns allen eine frohe Dezemberzeit. :o)



Deine Karen


Alleine und einsam im Homeoffice?

Danke an dieser Stelle direkt mal an Claudia Kauscheder, die in ihrer Blogparade "Wie geht's dir mit dem Alleinsein im Homeoffice" zum Erfahrungsaustausch einlädt.

Gründe für ein Homeoffice?


Für meine Arbeit als Coach benötige ich einen schönen Coachingraum oder eine Coachingpraxis. Dieser soll in einem angenehmen Umfeld liegen und die idealen Voraussetzung eines geschützten Rahmens mitbringen.

Arbeitsraum gesucht?


So einen Raum zu finden, ist eine zeitaufwändige Angelegenheit und in früheren Zeiten waren diese Räume für mich selten ideal. Es gab immer etwas, was für meine Zwecke nicht dienlich war. 
Meist war die Energie in dem Raum nicht klar und kraftvoll. Und wenn ich mich dann in die Rolle des Coachees versetze, der sich bereits selber nicht klar und kraftvoll fühlt, finde ich das gelinde gesagt unvorteilhaft.

Die Zeit, einen solchen Raum zu klären und energetisch, manchmal auch physisch zu reinigen, ist sehr aufwändig. Und vor jedem Termin ist das dran, also ein sich ständig wiederholender Vorgang. 

Preislich liegen die Büros oder Praxen sehr unterschiedlich und wenn - aus verschiedenen Gründen durchaus möglich - ein Termin abgesagt wird, dann muss ich den Raum dennoch zahlen.

Das hat es für mich immer anstrengend gemacht. Also haben wir vor einigen Jahren unser Privathaus erweitert und die Praxis angebaut. Das war der BESTE Einfall, den wir hatten. 

Meine Vorteile



  • Kurze Wege
  • Viel mehr Zeit für meine Familie
  • Eigene Räumlichkeiten
  • Energieerhaltung im Raum
  • Eigene Gestaltungsweise
  • Selbständige Entscheidungen über alles
  • Kreative Gestaltungsmöglichkeiten
  • und, und und ... 

Meine Nachteile


  • Manchmal fällt mir die Decke auf den Kopf
  • Blinde Flecken
  • "Im eigenen Saft braten"

Meine Vorteile überwiegen eindeutig die Nachteile. Und mit den Nachteilen, die ich habe, habe ich mich zusammengesetzt. :o)

Lösungsstrategie


Bevor mir die Decke auf den Kopf fällt (das war hauptsächlich eine Anfangserfahrung!), suche ich mir ausreichend Impulse von außen. Zu Beginn meiner Selbständigkeit habe ich den Fehler und damit die Erfahrung gemacht, dass ich mich aus dem Gefühl des Alleinseins als Netzwerk-Junkie entwickelt habe. Meine Woche war jeden Abend belegt mit irgendwelchen Treffen, von denen ich glaubte, dass sie für mich notwendig und unendlich wichtig seien. 

Das ging dann natürlich auch zu Lasten meines Privatlebens. Nicht umsonst schreibe ich, dass es auch eine Erfahrung war. Denn aus Erfahrung wird man klug und so war es auch bei mir. :o)

Mein Plan, den ich mir überlegte, legte fest, wie oft in der Woche ich Außentermine haben "darf". Alles was in einer Woche zu viel ist, lege ich dann auf die kommende Woche. 

Dem Gegenimpuls zum Braten im eigenen Saft entgegne ich mit regelmässigen (nicht ZU häufigen) Treffen mit meinen Mastermindgruppen und Erfolgsteam. Auch hier habe ich gelernt, zu reduzieren. WENIGER IST MEHR!

Und meine blinden Flecken schaue ich mir 1 x monatlich mit einer Coachingkollegin bei unserer Supervision an, die wir abwechselnd bei ihr und mal bei mir in der Praxis abhalten. Auch hier mein Lernen: weniger bringt mehr. 

Alles in allem bin ich alleine und doch nicht alleine, hole mir Begegnung, wenn sie dran ist und geniesse Einsamkeit, wenn ich sie habe, um mir meiner eigenen Themen bewusster zu werden.


Mein Fazit


Für MICH gibt es nichts Besseres! Und für andere müssen und dürfen die selber entscheiden: Wie geht es mir damit und wenn es mir nicht gut geht, was mache ich dann damit?


So, jetzt habe ich in meinem Bratensaft gesult. Und ich bin auf Eure Meinung neugierig:


Wie geht es Euch damit? Welche Erfahrungen macht Ihr? 

Wie arbeitet Ihr am liebsten? 



Herzliche Eifelgrüße,

Karen 



Rückblick auf 2014 - Danke!!!

                                            © Karen Seelmann-Eggebert




Liebe Freunde des Haus Maktub,


wow, das war ein kraftvolles und auch „wildes“ Jahr 2014! Und wie jedes Jahr möchte ich Euch eine Art Abriss geben, was sich für mich so alles ereignet hat. Da ich diesen Text in 2014 schreibe und Euch in 2015 sende, hat es für mich auch eine Art Rückblick-Charakter.

An dieser Stelle mein erster Tipp: Egal ob es 2014 oder 2015 ist, Anfang oder Ende vom Jahr: mache selber ein Resümee des Jahres und schaue, was gefällt Dir und was kannst Du aus dem, was Dir nicht gefällt, lernen

Das ganze 2014 über habe ich mich online mit meinem Erfolgsteam getroffen, entweder wöchentlich oder alle 2 Wochen. Und mein Schlussstrich: Das bringt es echt!! (Tipp Nr. 2 von mir: Suche Dir ein Erfolgsteam, das Dich motiviert und begleitet). Ich bin mit dem, was ich für mich erreichen wollte, gut vorangekommen, privat, gesundheitlich und beruflich. :-)


Das Angebot „Konzept & Führung - aus dem Herzen!“ stieß auf viel Empathie und Interesse, doch meist nur theoretisch. So habe ich die weitere Durchführung in die Zukunft verlegt, wenn sich ausreichend Menschen finden, die sich auf dieses Thema einlassen. Denn mir sind praktische Erfahrungen und Umsetzung im Alltag wichtig.


Der Beginn des letzten Jahres war gekennzeichnet von dem Onlinecoaching-Kurs, den ich selber mitmachte und durch den ich meine eigene Entwicklung angeschoben habe. Resultat waren und sind eigene Onlineseminare, die es auch Menschen von weiter her ermöglichen, bei mir Coachings mitzumachen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Ebenso haben sich die Kunden aus der Nähe gefreut, die gerne zeitlich in eigenem Tempo an sich arbeiten möchten. 


Für meine Gesundheit habe ich die Feldenkrais-Methode entdeckt und bin begeistert, wie viel in dieser Methode steckt, sowohl in der inneren wie auch der äußeren Haltung. Diejenigen, die mich besser kennen, wundert es nicht, dass sich dann auch ein intensives Selbststudium angeschlossen hat, in dem ich 6 Feldenkraisbücher durchgearbeitet habe und das in meinen Augen Beste extrahiert habe. Danke an dieser Stelle an Marlene Handels-Schmitt! 
Das darf nun alles auch in meine Beratungen und Coachings mit einfließen. :o)


Der Januar hatte noch ein weiteres Highlight mit Einfluss auf meine persönliche Entwicklung und somit auch meine Arbeitsweise. Nach mehrjähriger Suche fand ich ein Sehtraining, das ich absolviert habe und das mich bestätigte, dass das Thema Augen als Spiegel der Seele sehr intensiv zusammenhängen. Der Workshop ist am 27. Februar 2015 !!


Über einige Monate hatte ich in 2014 mit einem Kollegen auch Trommelabende angeboten, die gerne angenommen wurden und den Energieraum mit einer ganz besonderen Energie erfüllten. Das war zu diesem Zeitraum auch sehr passend und hat sich von der Energie nachher wieder abgeschwächt. Wir werden sehen, wie sich die Energie dazu für 2015 anfühlt. Für Rückmeldungen bin ich insofern natürlich auch immer dankbar.


Mein Beitrag für das Buch „Lebenswege 2“ hat sich im Frühjahr 2014 gezeigt und entwickelt und die Ausgabe des Buches kam dann im September. Das war schon länger geplant, nämlich für Band 1, wo es dann nicht geklappt hatte. Doch in der 3. Woche von Februar war Chiros, der sogenannte richtige Moment, gekommen. Es hat mir viel Freude bereitet und mich auch persönlich weiter gebracht. Und die Bemerkung, dass da ja wohl noch einiges an Lebensweg vor mir liege, bringt es auf den Punkt. 


Das Jahr hindurch haben mich neue Wege begleitet, die mich z.B. als Teilnehmerin von Supervisionsgruppen verschiedener Aufstellungsformen, Reikimeister-Austauschgruppen in meiner Richtung vorangebracht haben. Und so wurde ich auch in verschiedenen Kontexten als "Senior“ betitelt, was mir bewusst machte, dass ich doch nun bereits seit längerem auf diesem Wege bin. Und das ist ein wahres Wohlgefühl. Im März kam dann auch der Beitritt zum NAVISANA-Team für Unternehmen in Köln, in dem ich als sogenannter Senior-Coach tätig bin. 


Anfang April habe ich auf Schloss Vaalsbroek beim Netzwerken eine Frau kennengelernt, die eine große Bedeutung in meinem Leben bekommen sollte. Damals hatten wir einfach ein nettes Gespräch und haben unsere Daten ausgetauscht. Und heute schon habe ich mit Berit Kramer eine kompetente Partnerin gefunden, mit der ich die Ausbildung „Yoga-Coaching“ in 2015 anbiete. Eine gute gemeinsame Basis war schnell gefunden und unsere Zusammenarbeit hat sich sehr schnell intensiviert. 


Ein weiterer wichtiger Schritt war meine Ausbildung in Huna- und Quero Schamanismus auf Mallorca Ende Mai, die mir eine große Klarheit für meine berufliche Richtung brachte. Unbewusst war ich immer schon mit Teilen aus beiden Richtungen unterwegs und konnte nun die Wurzeln davon kennenlernen. Auch diese finden sich in meiner Arbeit mit Menschen wieder. 


Ebenso im Mai habe ich begonnen, Mitglied der Theatergemeinschaft Wolfert zu sein und diese Erfahrung, Theater zu spielen fühlt sich für mich wie ein lang gesuchtes Puzzleteil an, womit ich nun mein inneres Bild vervollständigt habe. Mit den Aufführungen im Oktober und November war vorher auch das Üben besondere Erfahrungen.


Im Sommer war es für mich wieder ein Höhepunkt, die Ausbildung im „Zugang zum morphischen Feld“ zu leiten und Menschen zu begleiten, sich diese Technik anzueignen. Auch Oktober/November erfolgte eine weitere Ausbildung, die einen wunderbaren Verlauf hatte und viele erhebende Momente. 


Und die Möglichkeiten, heutzutage aus einem Online-Coachingkontakt (hier ein Mitglied meines Erfolgsteams aus Österreich) einen persönlichen Kontakt zu machen, sind so einfach geworden. So hat es sich „zufällig“ ergeben, den Unternehmercoach Jörg Mann in Bonn zu treffen und den Kontakt auf eine neue und erweiterte Ebene zu bringen. Wir haben gemeinsame Projekte ausgearbeitet, die sonst vielleicht nicht hätten zustande kommen können. 


Viele der im Anfang des Jahres geknüpften Erfahrungen haben sich in der 2. Hälfte 2014 vertieft und sind nun fast schon ein gewohnter Teil meines (beruflichen) Alltags. Und immer wieder fasziniert es mich, wie Kontakt und Begegnungen und Freundschaften entstehen, wie sie ihren Anfang finden und keiner kann voraussagen, wo sie enden. Und dafür bin ich so dankbar. 

So viele neue und gefühlt ewig alte Kontakte bereichern mein Leben und machen es immer wieder spannend. 

Der Weihnachtsbasar in Golbach, der traditionell am Sonntag vor dem 1. Advent stattfindet, war wiederum ein schönes Einläuten in die weihnachtliche Zeit. Dieses Jahr habe ich mir bewusst die Zeit dafür genommen - mir Pausen zwischendurch geholt. Wer wenn nicht ich und wann wenn nicht jetzt? ;o)


Und so ist mein Jahresende in 2014 achtsamer und geruhsamer abgelaufen, was sich in der Arbeit widerspiegeln durfte. Das ist übrigens mein größter Erfolg in 2014: Ich bin mehr bei mir und gelassener. Und das ist mein Plan, in 2015 fortzusetzen und abzurunden. 


So freue ich mich, diese Zeilen am 31.12.2014 in Gedanken an Euch - so viele liebe Menschen - zu schreiben und mich mit Euch verbunden zu fühlen. Heute Abend lese ich dann meinen Brief von der Karen des 31.12.2013, den sie an das heutige Ich geschrieben hat. 


Und das ist mein Tipp Nummer 3:


Schreibe einen Brief an Dein Ich, das Du in 12 Monaten von heute sein wirst. Schreibe den Brief so, wie Du möchtest, dass diese 12 Monate verlaufen sein mögen. Und Du wirst berührt sein, wie viel sich in diese Richtung gezeigt und erfüllt hat. 


Möge Deine Zeit von Glück und Zufriedenheit erfüllt sein.


Herzliche Eifelgrüße aus dem Haus Maktub, Eure

Karen

*Was bringt 2015 Neues?* Blogparade von Marit Alke :o)


Ja, ja - die Marit Alke... hier ihre Worte:

"Schreibe einen Artikel oder verfasse einen Podcast, in dem du über anstehende Projekte berichtest, über neue Formen, mit dir zusammenzuarbeiten, über geplante Kurse und Programme, über Neuerungen auf deinem Blog oder ähnliches," so ihre Worte. Und schwubs, da hat sie mich!! 

Ja, was bringt denn 2015 bei mir Neues
Da nehme ich mir mal die Leitfragen zur Hand und lege los:

Was lief in 2014 gut und was wird es daher weiterhin geben?
Welche neuen Formen der Zusammenarbeit mit dir werden deine Kunden in 2015 haben? Welche Produkte, Kurse, Programme oder Pakete sind in Planung?

Es wird bei mir weiterhin meine Coachings online und offline rund um das Thema "Das Leben darf leicht sein" geben. 

Meine Idealkunden sind Menschen, die sich mehr Leichtigkeit im Leben wünschen - ob in der Partnerschaft, auf dem Weg zum Erfolg oder in Gesundheit oder im Beruf.

Für sie habe ich weiterhin Einzel- und Gruppenmöglichkeiten, um das Thema Leichtigkeit ins eigene Leben zu bringen. 
Im Transformationscoaching - Intensivprogramm geht es über 2 Tage oder für die großen Aufräumer ihrer Lebensthemen sogar über 3 Tage. Das geht schon Anfang Februar 2015 los. 

Die zum wiederholten Mal stattfindende Ausbildung "Zugang zum morphischen Feld nutzen" wird es auch in 2015 natürlich weiterhin geben. Es sind noch wenige Plätze für den 07./08. Februar 2015 frei :-) Da ich im letzen Jahr viele Impulse für mein eigenes Unternehmen sammeln konnte, fließen diese jetzt mit in die Ausbildung ein. 

Online gibt es auch weiterhin mein Erfolgsprogramm "Mailcoaching in 28 Tagen", in dem Kunden mit ihren individuellen Themen und Glaubenssätzen endgültig aufräumen. Ihr seht, mein Wunsch, intensiv und auf dem Punkt zur Lösung zu führen, steht in 2015 weiterhin auf dem Programm.

Doch das neue Jahr wäre nicht neu, wenn nicht auch Neues auf dem Programm stünde:

So habe ich gemeinsam mit meiner Kollegin Berit Kramer das Beste aus unseren jeweiligen Programmen herausgepickt, und wir bieten in 2015 die neuartige Ausbildung "Yoga und Coaching" an. Diese vereint das Kraftvolle der beiden Bereiche - körperlich, geistig und seelisch - und bringt die Teilnehmer aus der Praxis in die Praxis - sowohl für sich selber wie auch für die eigene Praxis, die damit ans Laufen gebracht wird. 
In dieser Ausbildung steckt unserer beider Herzblut, und wir freuen uns enorm auf den Start am 22. Januar 2015! Auch hier sind noch wenige Plätze frei, nämlich genau noch 3. 

Welche neuen Menschen möchtest du ggf. erreichen?

Das ist eine spannende Frage, liebe Marit! Die Menschen, die ich erreichen möchte, sind alle, die "die Schnauze voll haben". Das Thema dahinter finde ich schon, grins! Doch ist genau das der rote Faden, den meine Kunden und besonders meine Wunschkunden mitbringen. Es ist diese Entschlossenheit,  JETZT definitiv etwas ändern zu wollen, ja zu "müssen". Es sind oft Menschen, die schon vieles versucht haben ohne Erfolg und die nicht wirklich weiterkommen. 
Dieses absolute JA zur Veränderung ist die Voraussetzung für meine Kunden. Diese Bereitschaft und der brennende Wunsch, JETZT die entscheidenden Schritte zu gehen. Welche Schritte das sind, das finden wir im Coaching heraus.  
Denn dazu ist ja genau das Coaching da. Wenn sich jemand nicht sicher ist, ob er oder sie etwas oder sich ändern möchte, dann gibt es bessere Coaches dafür als mich. 

Mein Spezialgebiet sind entschlossene Menschen, die bereit und willens sind, ihr Ziel zu erreichen. Nur mit einem festen JA bringe ich meine Klienten zum Erfolg!

Was wirst du in 2015 weglassen?

Genau die Menschen als Klienten, die nur ein bisschen was anders möchten, die sind bei anderen Coaches besser aufgehoben. Die lasse ich in meinem Kundenkreis weg. Denn da vermisse ich meine Leidenschaft und mein Feuer, die "Nuss zu knacken", die ich bei meinen Coachings so liebe. :o)

Welche Kooperationen stehen an - und welche win-win-win-Situationen gestaltest du damit?

Endlich - endlich hat es geklappt. Katrin Linzbach von "Bewusstsein braucht Raum" und ich haben uns für unser erstes gemeinsames Projekt im Haus Maktub zusammengesetzt. Geplant war das schon länger, doch manchmal braucht es den besonderen Augenblick. Und der war jetzt gekommen! 
Ihr dürft also gespannt sein, denn wir haben unsere Bonbons zusammengelegt, die wir Euch in Workshops zum Auspacken geben möchten. Es geht um Körpersprache, Rhetorik und vieles mehr in Vorstellungs- bzw. Redesituationen und Bewerbungen.  
Wer daran interessiert ist, kann sich schon jetzt vormerken lassen unter info@karen-live.de. 

Was wünschst du deinen Kunden, Lesern und Zuhörern?

Meinen Kunden, allen Lesern und Zuhörern wünsche ich ein Ankommen bei sich selbst, Impulse und eine entspannte und friedliche Jahresendzeit - so wie es sich jede/r individuell vorstellt und wünscht. 

Danke an Marit für den wundervollen Impuls der Blogparade!! Lasst Euch inspirieren, auch mitzuschreiben :o)

Herzliche Eifelgrüße hinaus in die Welt, Eure

Karen Seelmann-Eggebert




*Nominiert. Und nun?! Mein Blog ist "Liebster Award"!*
















Oh la la, da kommt doch was ins Rollen!! Herzliches Dankeschön an die Septemberfrau Elvira Loeber mit ihrem Blog und der darin enthaltenen Nominierung an mich.

Was für eine schöne Idee. Und wie Öl geht es runter, dass da eine Nominierung so nett "daher kommt".

Dieser Nominierungslauf läuft so ab:

Es gibt ähnlich einem Staffellauf (danke an Elvira für dieses Bild, das womöglich schon einige Zeit ebenso weitergetragen wird) einen virtuellen Stab, der von einem/r Blogger/in an 6 weitere neue Blogger/innen weitergereicht wird mit 11 Fragen dazu. Diese Blogger, der vorzugsweise Neuling sein sollte, schreibt seinen eigenen Blogpost. Dort erklärt er/sie das Prozedere und antwortet auf die ihm/ihr gestellten Fragen. Danach stellt er/sie nun seinerseits eigene 11 Fragen an die nächsten 6 neuen Blogger/innen.

Und: Oh, welch spannende Menschen sind unterwegs!! Und so viel geht in Resonanz und scheint ähnlich und doch so verschieden.

Ich sag ja:

"Das Leben darf leicht sein!" und interessant noch dazu.
Wenn man es lässt :-) Und das tue ich - mittlerweile.


Mal schauen, wie leicht die Beantwortung von Elviras Fragen für mich ist. Wie es auch verläuft, ich freu mich jetzt schon. Schließlich sind die Antworten auch ein Teil meiner Reise und lassen mich weiterdenken über mich und über mein Leben.

Nun geht es los!!


1. Was kannst Du besonders gut?


Na danke für diese Frage! Oh, das fängt ja gut an. Da habe ich doch jahrelang immer wie ein Kaninchen auf DAS geschaut, was ich NICHT kann. Grins. Inzwischen ist es anders. Inzwischen weiß ich, was ich kann und viel schöner ist es, dass ich das inzwischen auch wertzuschätzen vermag.

Ich kann besonders gut:


  • mich in andere Menschen einfühlen 
  • hinhören
  • die Stärken (inneren Diamanten) anderer Menschen finden, fördern und zum Strahlen bringen!
  • Ressourcen stärken - Stärken stärken, Schwächen schwächen
  • Leichtigkeit ins Leben anderer bringen (Beruf, Gesundheit, Finanzen, Beziehungen usw.)

Übrigens gelingt mir das mit der Leichtigkeit besonders kraftvoll seitdem ich selber Leichtigkeit in mein Leben bringe, wen wundert's?!



2. Wie sieht Dein Lieblings- oder Kraftplatz aus?


Dieser Ort ist geographisch in der Eifel, in Kall. Genauer in Golbach, meinem 783-Seelendorf, in dem ich lebe und arbeite.
Noch genauer ist es unser Haus Maktub, meine Lebens- und Wirkstätte. Hier schöpfe ich meine Energie zusammen mit meinem lieben Mann Piter. Die Energie ist besonders, das sagen nicht nur wir, sondern auch alle Menschen, die zu uns kommen.

Und dies spüre ich mit einer großen Dankbarkeit und Liebe.


3. Welches ist Dein Lieblingsbuch und warum?


Das fällt mir sofort ein: Es ist "Kompass für die Seele" von Jack Canfield und Janet Switzer. Dieses Buch habe ich 2005 erworben, als ich noch in Festanstellung arbeitete.

Das Jahresdatum weiß ich so genau, weil ich es mir immer ins Buch hineinschreibe. Und dann notiere ich mir jede Zeit, in der ich ein Buch erneut durchlese und -arbeite. Gerade habe ich wieder eine 3-monatige Bearbeitungsphase hinter mir. Ganz erfüllt bin ich von den Inspirationen, Ideen und Sichtweisen, die in dem Buch geschenkt werden. Und die vielen Übungen, die ich inzwischen auch durchführe. :-)

Insgesamt habe ich es in den 9 Jahren, die ich das Buch besitze, 7 Mal durchgearbeitet. Und habe in 2014 z.B. grinsend bemerkt, dass ich schon seit dieser langen Zeit den Namen "Tim Ferris" dort stehen habe. Und erst vor 7 Monaten bin ich auf anderem Wege auf seine 4-Stunden-Woche gekommen. Und nehme dann WAHR, dass der Name bereits seit 9 Jahren für mich bereitsteht. :-)

Solche Erlebnisse lassen mich laut lachen und liebevoll den Kopf schütteln über mich selbst. Was nehme ich wahr aus meiner Umgebung und was ist da, und ich sehe es gar nicht?

Na ja, seitdem begleiten das Buch und der Begriff Seelenkompass mich intensiv auf meinem Weg.


4. Welche Aufgaben in Deinem Beruf machen Dir am meisten Spaß?


Hm, was für eine schöne Frage, die mich sofort in diese schöne Energie bringt. :-)

Ich liebe es, mit Menschen in ihrer Seele zu forschen, was da tief drin verborgen und vergraben ist. Das ist nach meiner Erfahrung eine riesige Schatzkiste, die endlich geöffnet werden möchte. Da liegen sie alle, unsere Diamanten!

Und den Suchenden (Menschen) auf dieser Reise begleiten zu dürfen, ist für mich etwas, was mir so viel Spaß macht, dass meine Augen strahlen!! Mein Geschenk ist, dies auch fühlen zu dürfen, je näher derjenige an seine Diamanten kommt, desto tiefer ist mein Gefühl von Erfüllung und Dankbarkeit. Dies ist übrigens mein Kompass meiner Seele. Und ein sehr guter obendrein! :-)


5. Worüber kannst Du Dich schlichtweg kaputtlachen?


Über mich selbst und meine eigenen Überzeugungen, wenn sie sich als nicht mehr passend erweisen. So wie oben in der 3. Frage nach dem Buch, als ich der Überzeugung war, so gut wie alle Inhalte des Buches zu kennen und "geprüft" zu haben. Um dann nach Jahren feststellen zu dürfen: Pustekuchen, träum' weiter!

Ich lache mich schlichtweg kaputt über mich selber, wenn ich mich besonders "erleuchtet" fühle und dann vom Leben unsanft in die Realität gebracht werde.

Über mich selber, wenn ich mir Gedanken mache, was sein könnte und hätte und so fort, um dann festzustellen, dass alles Blödsinn ist. Seitdem liebe ich den Spruch "Hätte, hätte, Fahrradkette". Ich lache über meine Vorstellungen, wie was abzulaufen hat, um dann festzustellen, dass ich besser einen Film im Kino anschaue, statt mein Kopfkino laufen zu lassen!!


6. Stell Dir vor, Du bist ein Auto. Wie sieht es aus?


Oh, was für eine schöne Frage!!! Die Farbe kommt sofort: Es ist dieses "leckere" kirschrot, sehr schön glänzend in der Sonne. Dann kommt die Form, die sexy geschnitten ist und sich sanft gleitend und schnittig auf ihrem Weg zeigt. Die Schnauze ist besonders wichtig. Ein richtig formschöne Variante, die den Betrachter glücklich schauen lässt.
Und dieses Auto vermittelt: "Es ist ein Traum und Genuss, auf meinem Weg zu sein!"

Wenn jemand weiß, wie dieses Auto "heißt", bitte Bescheid sagen :-)


Übrigens fahre ich derzeit einen Alfa Romeo 147, der meinem Gefühl schon sehr nahe kommt.


7. Bist Du irgendwo ehrenamtlich tätig und warum?


Mein Ehrenamt führe ich jeweils entweder im Ort durch, sprich für unseren Bürgerverein in Golbach oder in der Region der Eifel. So bin ich tätig mit Lesungen, Vorträgen oder biete meine Dienstleistung zu verschiedenen Gelegenheiten ehrenamtlich an.

Mir ist es wichtig, besonders meiner Region Eifel als Dank etwas zurückgeben zu dürfen, in der ich auch viel erhalte. Immer wieder gibt es zusätzliche Möglichkeiten, auch außerhalb der Region ehrenamtlich tätig sein zu können. Dies mache ich ebenso gerne, als Beispiel zu nennen ein Vortrag für den Regionalverband Düsseldorf des BVDT, Bundesverband der Trainer und Coaches. Hier habe ich ca. 20 Teilnehmer/innen die Methode der Organisationsaufstellung nahe bringen dürfen.

Ehrenamt bedeutet für mich, selber zu wachsen und andere Menschen in ihrem Wachstum zu unterstützen.


8. Was brauchst Du, um Dich glücklich zu fühlen?


Um mich glücklich zu fühlen, ist meine Dankbarkeit im Herzen wichtig. Von diesem Gefühl getragen zu sein, macht mich mehr als glücklich. Ebenso das Vertrauen, dass mein Weg sich im Gehen zeigt. An sich brauche ich nichts, um mich glücklich zu fühlen. Früher dachte ich, etwas dazu zu brauchen. Heute fühle ich mich glücklich und geniesse es.


9. Was machst Du in Deiner Freizeit und was ist Dein Hobby?


Meine Freizeit gestalte ich zusammen mit meinem Mann. Wir gestalten gerne unser Haus Maktub, wobei ich fürs Innen und er fürs Außen "zuständig" sind. Meint: es ergibt sich so. :-)

Das, was ich gerne im Außen mache, sind Feinheiten, wie Verwelktes zu entfernen und etwas entsprechend meinem inneren Bild zu formen.

Die Bewegung in der Natur ist mir sehr wichtig und schenkt mir Kraft und Klarheit. Ab und an erlebe ich dies zu Pferd. Mein Hobby ist alles, was mit Entwicklung zu tun hat und wobei ich unterstützen kann. Und dies kann sich auf viele Bereiche beziehen.

Auch beim Kochen entwickele ich viel und lebe mich aus.


10. Ich wohne an der Märchenstraße und die gute Fee gestattet Dir 3 Wünsche. Was wünschst Du Dir?


Die beliebte Feen-Frage :-) Die Antwort von früher fällt mir grinsend sofort ein. Übrigens noch was zum Thema von oben: Worüber kannst Du Dich kaputtlachen? Da hielt ich mich für besonders schlau, indem ich mir "natürlich" wünschte, immer weiter wünschen zu dürfen!! Erleuchtung lässt grüßen ;-)


1. Wunsch: Mit meiner Berufung zig-Tausende Menschen zu erreichen, sich durch mich in Leichtigkeit zu führen, ihr Leben leicht sein zu dürfen.

2. Wunsch: Auch im Ausland mit meinem Vorträgen und Thesen Menschen zu inspirieren, um ihnen Impulse zu geben, ihr Potenzial zu entfalten.

3. Wunsch: Mein eigenes Potenzial zu vervollständigen und immer weiter zu wachsen.


Meine 6 Nominierung voller Freude und aus ganzem Herzen geht an:

Britta, Der Trennungscoach

Tine, Farbenergie

Jörg, Der Unternehmercoach

Peter, Beziehungsberatung

Martina, CorBusiness

Friederike, Der Schönheit zuliebe


Hier sind 11 meine Fragen:


1. Was zeichnet Dich besonders aus?

2. Wo siehst Du Dein größtes Lernpotenzial?

3. Welche Qualität haben jeweils die 5 Menschen, mit denen Du die meiste Zeit verbringst?

4. Wohin würdest Du am liebsten in Urlaub reisen und warum?

5. Wenn Du ein Buch auf eine einsame Insel mitnehmen darfst, welches ist das?

6. Was würdest Du am liebsten in Deinem Leben anders haben?

7. Wo siehst Du Dich in 10 Jahren?

8. Worin besteht heute Deine wichtigste Aufgabe?

9. Welchen einen Satz sagst Du zu dem wichtigsten Menschen in Deinem Leben?

10. Hast Du ein Vorbild in Deinem Leben und wer ist es?

11. Wenn Du auf Deinem Sterbebett liegst, gibt es etwas, was Du bereust?




Und die Freude des Beginns hält an und verstärkt sich. Es ist schön, diesen "Liebster Award" bekommen zu haben und noch schöner, weitere tolle 6 Kandidaten zu nominieren. 

"Das Leben darf leicht sein!" - gell??!!


Schreib mir Deine Kommentare, Fragen und Anregungen! Sei mir dabei und sei aktiv. Wir freuen uns alle miteinander!!!


Liebe Eifelgrüße aus dem Haus Maktub,


Karen Seelmann-Eggebert