*Wie findet man einen guten Coach?*

Das Buch „Talent to go – 52 Tipps" von Daniel Coyle beinhaltet gute Tipps, wie Menschen den für sie geeigneten Coach, Trainer oder auch Mentor finden. Tipps, wie sie ihr Leben mehr in eine bestimmte Richtung bewegen können. Er nennt einige Regeln, die helfen, eine gute Wahl zu treffen. Ich durfte über den Umweg des hoch geschätzten Coach-Kollegen Roland Kopp-Wichmann darauf stossen.

1. Meiden Sie jemanden, der Sie an einen höflichen Kellner erinnert.

„Diese Art von Lehrern/ Trainern/Mentoren ... sind vor allem bemüht, dass Sie sich wohlfühlen und zufrieden sind und alles reibungslos und mit möglichst geringer Anstrengung läuft. ...
Ein solcher Mensch ist gut als Kellner in einem Restaurant, aber grauenhaft als Lehrer, Trainer oder Mentor.“
So sehe ich das: Wir alle kennen Kellner, die nur stilistisch höflich sind. Wir spüren genau, wenn dabei alles eher sonst wo vorbeigeht, und fühlen uns als Kunden nicht besonders wohl, geschweige denn wertgeschätzt. 
Wenn es nur darum geht, dass nichts aus dem Rahmen fällt, alles Routine ist und bleibt, dann passiert in uns drin nicht viel. Diesen Besuch im Restaurant vergessen wir schnell. Keine Nachwirkung. Keine Resonanz. Wohingegen wir innerlich bewegt sind, wenn uns ein Kellner z.B. einen Extrawunsch erfüllt, besonders aufmerksam ist oder einfach mal anders ist als der Standard. :-)
Veränderung geschieht nicht im Rahmen des Alltags, sondern ausserhalb dessen, was wir bereits kennen. Es gibt den schönen Ausdruck "fordern und fördern". Es ist ähnlich wie mit den Muskeln. Wenn die immer nur dasselbe machen, wachsen sie nicht. Wenn sie öfters an ihre Grenzen kommen, dann entwickeln sich die Muskeln. Und wir auch. 
Es geht weniger darum, immer nur Harmonie herrschen zu lassen. Es darf auch mal etwas unbequem werden. Als Coach bin ich schon mal "lästig". Ich stelle auch unbequeme Fragen. Denn nur diese sorgen dafür, dass die Kunden sich ent-wickeln. Es ist gut, als Coach den Fahrplan zu kennen und auch die Hindernisse auf dem Weg. Doch drüber steigen müssen die Kunden schon selber.
2. Suchen Sie einen Coach, der das Herz klopfen lässt. 


Dan Coyle sagt dazu: „Im Gegensatz zu Begegnungen mit höflichen Kellnern gehen Begegnungen mit großartigen Lehrern/ Trainern/Mentoren tendenziell mit ungewohnten Gefühlen einher: mit Respekt, Bewunderung und häufig einem Anflug von Furcht. Das ist ein gutes Zeichen. 
So sehe ich das: Nicht selten höre ich von Klienten, dass sie durchaus etwas Bammel vor dem Coaching hatten oder Bauchkribbeln, eine gewisse Nervosität spürten - neben der Vorfreude. Und das sehe ich als gute Mischung. 
Denn wenn ein Coaching nur ein "Joah, dann gehe ich da halt mal hin" ist, dann kann das Ergebnis auch eher nur ein "bin ich halt gewesen" sein. Anerkennung und Respekt sind okay, und ich achte darauf, dass unser Gespräch auf Augenhöhe verläuft. Und wie eine Freundin bei der Weiterempfehlung sagt: "Da gehst Du immer mit einem konkreten Ergebnis raus."
3. Suchen Sie jemanden, der interessiert an Ihnen ist. 
Suchen Sie nach jemandem, der Sie aufmerksam beobachtet: Er oder sie ist daran interessiert, Sie zu verstehen — was Sie wollen, woher Sie kommen, was Sie antreibt. Handlungsorientiert ist: Er oder sie will nicht lange plaudern, sondern sofort zu praktischen Aktivitäten übergehen, um sich ein Bild von Ihnen zu machen und umgekehrt, manchmal entnervend ehrlich ist: Er oder sie wird Ihnen über Ihre Leistungen in deutlichen Worten die Wahrheit sagen. 
Das tut zunächst weh. Aber Sie werden bald merken, dass es nichts Persönliches ist — es ist genau die Information, die Sie brauchen, um sich zu verbessern.“
So sehe ich das: Nur mit aufmerksamer Beobachtung beginne ich zu erkennen, wie der Kunde tickt. Dabei geht es mir nicht darum, Fehler zu finden, sondern mich in den Menschen hineinzufühlen. Immer besser wahr zu nehmen, wie es zu den Gefühlen und Gedanken desjenigen kommt. Das kann ich dann mit der Aufnahme über meine Spiegelneuronen erfahren. Sein Körper spricht auf allen Ebenen, verbal, non verbal und besonders mit Microexpressions, den minimalen und kaum sichtbaren Muskelbewegungen in Gesicht und Körper. 
Gefühlsveränderungen sind (zum Teil minimal) erkennbar durch:
  • Ein Vorbeugen oder zurücklehnen, zur Seite drehen oder Gestik.
  • Der Stimmklang, der deutlich zeigt, wie die Gefühlslage ist.
  • Augenausdruck oder sanfte Mundbewegungen.
  • Kurzes Kratzen am Körper oder Wegwischen von Etwas.
  • Das eigene Gefühl als Coach, das empathisch widerspiegelt, wie es dem Anderen gehen könnte. Beim Erfragen bekomme ich häufig eine Bestätigung.

4. Suchen Sie sich jemanden der kurze, klare Anweisungen gibt. 

Dan Coyle: „Die meisten großartigen Lehrer/ Trainer/Mentoren schwingen keine langatmigen Reden. ... Vielmehr geben sie kurze, unmissverständliche Anweisungen und führen Sie an ein Ziel.  ... Unterrichten ist kein Wettbewerb in Redegewandtheit; wichtig ist vielmehr, eine Verbindung zum Schüler herzustellen und nützliche Informationen zu geben.“
So sehe ich das: Das Wichtigste passiert im Klienten selber. Wenn dieser etwas nicht (bewusst) mitbekommt, weise ich ihn mit wenigen Worten darauf hin oder stelle meine Fragen gezielt in diese Richtung. 
Wenn es dem Klienten hilft, dann ergänze ich die Interventionen um kurze Erklärungen oder Studien, die ihm beim Verstehen helfen. 

5. Suchen Sie sich jemanden, der gern Grundlagen lehrt. 

Dan Coyle: „Großartige Lehrer verbringen oft ganze Unterrichtseinheiten mit scheinbar nebensächlichen Grundlagen: Mit der Art, wie Sie einen Golfschläger halten oder eine einzelne Gitarrensaite zupfen. Das mag seltsam erscheinen, beweist aber, dass sie eine wesentliche Tatsache begriffen haben: Diese Grundlagen bilden den Kern Ihrer Fähigkeiten . Je weiter Sie auf Ihrem Weg voranschreiten, umso wichtiger werden sie.“
So sehe ich das: Ohne Grundlagen hilft die Expertise auch nichts. Es gibt Menschen, die können schnell (und schlampig) einen Berg auf Skiern herunter rasen. Wenn man sie als Anfänger bittet, etwas Grundlegendes zu zeigen, können sie es oft nicht.
Für mich ist das nicht Sinn der Sache. Die stabile Basis ist wichtig für Menschen und nur mit gutem Fundament kann der Mensch auch Veränderungen einleiten. Wenn man sicher im Sattel sitzt, dann erst können störende Gewohnheiten aufgebrochen und verändert werden. 
Jede Veränderung führt zu mehr oder minder starker emotionaler Beteiligung, da sie erstmal neurologisch zu Verunsicherung führt. Deshalb erkläre ich gerne zusammen mit neurologischen Vorgängen, was im Körper gerade stattfindet. Das macht milde mit sich selber. Und dieses Wissen wird an Schulen nicht gelehrt. Auch die Seele zu verstehen ist ein wichtiger Teil. 

6. Entscheiden Sie sich bei gleichen Voraussetzungen für den Älteren.

Dan Coyle: „Mit dem Lehren ist es wie mit allen anderen Talenten: Es braucht Zeit, um zu wachsen. Deshalb werden so viele Talentschmieden von über Sechzig- und Siebzigjährigen geleitet. Großartige Lehrer sind zunächst und vor allem Lernende, die mit jedem Jahr ihr Können verbessern. Das soll keineswegs heißen, dass es keine guten Lehrer unter dreißig Jahren gäbe — die gibt es durchaus. 
So sehe ich das: Während viele Frauen ein Problem mit dem Alter haben, freue ich mich, mit zunehmendem Alter immer gelassener und ruhiger zu werden. Die Jahre haben durchaus ihren Vorteil und die Lebenserfahrung nimmt immer mehr zu. Im Coaching ist Erfahrung hilfreich und meine Klienten wissen, dass ich früher durch ähnliche Themen gegangen bin, wie sie.  Coaching wird wie Wein mit den Jahren immer besser. Man lernt immer besser, Überflüssiges wegzulassen.
Bei Interesse an einem Coaching mit mir geht es hier weiter ... 







Ooops - schon ist der Januar vorbei ...

... und vielleicht wolltest du auch etwas verändern?!

... wolltest du "eigentlich"


  • mehr Ruhe haben, 
  • weniger Stress, 
  • mehr Erfolg und weniger Arbeit, 
  • mehr Freizeit und weniger Kilos???





              © Karen Seelmann-Eggebert


Unsere Vorsätze

Wer kennt das nicht? Wir nehmen uns zum Jahreswechsel einiges vor. Da kommen schon mal 5 - 10 Punkte auf die Liste, die wir zuversichtlich anders machen wollen.

Und wir sind dieses Mal WIRKlich entschlossen. Dieses Mal soll es ENDlich klappen. Und nun ist es schon wieder so, dass uns der Alltagstrott erwischt hat.

Mist!!! Schon wieder


  • zu viel Arbeit? 
  • Zu wenig Freizeit? 
  • Zu viel Essen und 
  • zu wenig Bewegung?


Mensch, warum kann es denn einfach nicht klappen? Was machen wir falsch? Warum immer ich?

Viele von uns fangen nun an und zermartern sich das Hirn (so viel zur Entspannung!) und kritisieren sich innerlich lautstark (so viel zum Thema Selbstliebe!!!).

Die Realität


Wir ärgern uns oft maßlos und zerschmettern uns selber innerlich an jeder Wand. Meist finden wir auch irgendjemand anderen, bei dem ALLES IMMER klappt. So scheint es uns jedenfalls. Nur bei uns ist das Universum ständig gegen uns. Und dann rutschen wir - oft ohne es zu merken - in die Opferrolle. Wir ziehen uns in unser Selbstmitleidszimmer zurück.

Das Wort "Selbstmitleidszimmer" nutzt Sabrina Fox - danke schön! Mi gefällt dieses Wort sehr! Es beschreibt in meinem Fall ganz genau, wo ich mich früher gerne aufgehalten habe. Natürlich ohne es zu merken, versteht sich!! 😇

Woran liegt es aber, dass die Menschen unterschiedlichen Erfolg, was nichts anderes bedeutet als unterschiedliche Ergebnisse erzielen?

Die meisten von uns wissen es, zumindest theoretisch:

Wir sind alle einzigartig. Wir sind unterschiedlich. Da kann es nicht ein und dasselbe Ergebnis für alle geben. Doch in der Praxis wehren wir uns oft dagegen. Wir schielen nach dem Nachbarn und wollen genau das haben, was der auch hat.

Nein, nein. Nicht das, was er an Mühe reingesteckt hat. Nein, das wollen wir nicht haben. Das brauchen wir auch nicht. Doch das Ergebnis, das wollen wir schon haben. Wir sind gut darin, auszublenden, dass der Nachbar vielleicht für sein Ergebnis viele Stunden an Arbeit, Mühe und Zeit investiert hat. So etwas können wir bestens ausblenden. 😇

Unser Einwand


Ja, aber ... Kennst du das? Wie schnell ist in dir ein "ja, aber ..." aufgetaucht. Und das ist okay!! Es ist in allen von uns. Wir alle haben dieses "ja, aber ...", mit dem wir uns rechtfertigen. Zumindest wollen wir uns rechtfertigen. Und was bedeutet das?

Wenn wir uns rechtfertigen, bedeutet das, dass wir das Ergebnis nicht so nehmen, wie es ist. Wir kämpfen - wie Byron Katie so schön sagt - mit der WIRKlichkeit. Und dabei können wir nur verlieren. Im Systemischen Aufstellungskontext nennt sich das "Annehmen dessen, was ist". Das besagt genau dasselbe. Frieden kehrt dann ein, wenn ich das, was ich sehe, annehme als das, was es ist. Nicht mehr und auch nicht weniger.


Wir sind alle auf gutem Weg in die Veränderung. Bevor wir jedoch etwas verändern können, müssen wir zuerst das annehmen, was gerade da ist. Was JETZT in der Gegenwart da ist und wirkt.

Das hört sich doch alles einfach an! Glaube mir, das ist es nicht. Es ist mehrfach. Wir dürfen wieder und wieder daran arbeiten, das anzunehmen, was jetzt da ist. Und wenn wir glauben, wir haben es gut geschafft, dann ...

... kommt bald die nächste Hürde. Und wir bekommen immer nur solche Hürden, die wir auch bewältigen können. Sonst wären unsere Hürden nicht bei uns. Sonst wären sie bei jemand anderem und nicht bei uns. 😊

Nichts läuft!


Was machen wir denn nun, wenn alles nicht so läuft, wie wir das wollen?

Ich kann dir sagen, was ich mache. Ich hole mir Unterstützung. Ich habe einmal im Quartal einen Termin mit meinem persönlichen Coach, um meine blinden Flecken zu beleuchten. Um hinzuschauen, wo ich meine Augen ganz geschickt dran vorbei lenke. Um mir gute Fragen stellen zu lassen.

Das überrascht dich? Supervision ist Voraussetzung für "saubere" Arbeit mit den Klienten.

Und jeder gute Coach hat auch einen guten Mentor. Jeder gute Coach arbeitet intensiv an den eigenen Themen und der eigenen Entwicklung.

Dranbleiben


Die Kunst bei allem, was wir lernen und wo wir uns verändern, ist einzig und alleine das Dranbleiben. Das bedeutet bei allem, was dir wichtig ist:


Üben, üben und nochmals üben.

Wie haben wir denn laufen gelernt? Wie haben wir Fahrrad fahren gelernt? Wie haben wir schreiben gelernt? Erinnerst du dich an die Seiten, die du in dein Heft schreiben oder malen durftest? Das waren Stunden, die wir früher damit verbracht haben, bis es so aussah, wie es sollte.

Wir sind nachmittags immer wieder aufs Fahrrad gestiegen und mit Freunden durch die Gegend gefahren. Und haben freihändiges fahren geübt. Erinnerst du dich???

Und heute glauben wir allen Ernstes, dass es mit einigen Malen üben getan ist, um richtig gut in etwas zu sein?!

Wie du es schaffst, richtig gut darin zu sein, was du können möchtest, darüber mehr in meinem Blogbeitrag über Erfolg.

Dein Plan


Wenn du einmal mit der Entwicklung begonnen hast, dann leckst du schnell Blut. Du merkst, wie sich positive Veränderungen in deinem Leben zeigen und du willst schnell mehr davon.
Da ist es gut, einen Sparringpartner an der Seite zu haben, der sich objektiv mit dir austauscht und beleuchtet, wie das von außen betrachtet einzuschätzten ist. Die sogenannte Metaperspektive, auch Vogelperspektive oder Helikoptersicht genannt.

In allen Seminaren, Coachings und auch Ausbildungen, die du machst, ist immer wieder Klärung angesagt. 

  • Was ist wichtig?
  • Was darf gehen? Welche Themen entlasse ich aus meinem Leben?
  • Das Alte würdigen.
  • Das Neue begrüßen und integrieren.

Und so wird im Laufe der Zeit und Entwicklung immer deutlicher, wo dein Weg hingeht.
Meine Kunden bestätigen mir immer wieder, wie klärend diese Prozesse sind. 
Und ich darf die Begleitung genießen mit der Entwicklung, die sich zeigt. Immer mehr Potenzial der Menschen als Diamanten erstrahlen zu lassen. 

Und jetzt?


Wenn es dir auch so geht, dass du merkst, da ist noch mehr, dann:


  • Ruf an für ein Klärungsgespräch.
  • Lass dir deine Möglichkeiten aufzeigen.
  • Entscheide dich.

Ausblick 


Nimm jetzt deinen Mut in die Hand und deine Entwicklung für dieses Jahr. Warum sollen nur Unternehmen eine Planung für die Entwicklung machen?
Wir alle brauchen eine Perspektive, die uns voranbringt.

Melde dich und entfalte dein Potenzial!

Ich freu mich auf deinen Anruf und unser Gespräch,



Karen



                                     © Karen Seelmann-Eggebert




Ein super 2 0 1 6 für ...

... alle, die diesen Text lesen und für alle, die ihn nicht lesen!

Freuen wir uns nicht genauso, wenn andere ein tolles Jahr haben? So wie unser eigenes 2016!

Ist bei Euch 2015 auch so viel
passiert wie bei mir? Mit Sicherheit. Für alle Menschen sind die 365 Tage gepickt mit vielen Ereignissen, dass wir manchmal meinen, wir laufen über!


Rückblick

Mein Jahresbeginn 2015 ging los mit vielen Coachings, Reiki, Meditationen und Infoabend zur Yoga-Coaching-Ausbildung. Resümee: Im Januar war eine Menge los!!

Im Februar reduzierten sich die Reikibehandlungen - die guten Vorsätze, mehr für sich zu tun, schienen zur Seite gelegt. So was kenne ich doch auch von mir!! 
Dafür kam eine intensive Morphische Feld-Ausbildung, die es wieder mal in sich hatte. Das ist wirklich meine Herzensangelegenheit. 
Es kamen auch mehr Aufstellungen dazu. Eine weitere Methode, die ich sehr gerne als Lösungsmöglichkeit nutze. 
Auch ein Vortrag über die Kunst der Wahrnehmung ließ mich ahnen, dass dieses Thema für mich richtungsweisend ist.

Auch der März ist im Rückblick sehr dicht gewesen und leitete nahtlos in den Beginn der Yoga-Coaching-Ausbildung im April über. Diese ist wohl eines der bemerkenswertesten Ereignisse des letzten Jahres gewesen. Damit haben Berit und ich viel bewegen dürfen, am Ende auch für uns Beide. 

Im April ist mir dann selber auch wieder bewusst geworden, dass ich mir mehr Entspannung vorgenommen hatte. Ach ja, und da kam Mallorca als Urlaubswoche gerade recht. 

Doch die Entspannung hatte schon Anfang Mai wieder weniger Beachtung, da ich mich durch ein Powerday-Wochenende so richtig in Fahrt gebracht hatte. Und als wäre das nicht genug Krafteinschub, war ich am zweiten Wochenende noch die nächste Begeisterungstag-Spritze holen. 

Gefolgt von vielen Coachings und dem Stand auf der "Corporate Health Convention" in Stuttgart und Aufstellungen, sind wir inzwischen in Mitte Mai angekommen.

Und die Wochen danach folgten Familientermine und im Anschluss endlich wieder eine Woche Urlaub, die in einem vier Tagesseminar in Österreich ihren Abschluss fand.  

Auch wenn ich mir einen mit Vorsicht zu genießenden Transit bis Ende September in meinen Kalender eingetragen hatte, schont das vor Irrtum nicht. Die Menschen haben so viele Entwicklungschancen wahrgenommen, es ist wunderbar. Und so hatte ich neben meinen eigenen Entwicklungen auch viele Gelegenheiten, andere Menschen begleiten zu dürfen. 

Hut ab


Wir alle haben unglaubliche Transformationen durchlaufen. An dieser Stelle spreche ich Euch ein großes Lob aus. Ihr habt alles wundervoll durchlaufen!! 

Im Juli durfte ich wieder meiner Herzensangelegenheit "Das morphische Feld nutzen" nachgehen. Und es war gigantisch, was da alles bewegt wurde. Es ist für mich ein wahr gewordener Traum, Euch da zu unterstützen. 

Die Teilnehmer der Ausbildung im Yoga-Coaching haben weitere Sprünge gemacht. Und meine eigenen Sprünge mussten sich von außen nach innen verlagern. 

Eigenkreation


Wie ich es immer sage: Wir kreieren uns die Welt, so wie wir sie brauchen. Und ich brauchte die Bewegungsunfähigkeit im Außen, um mal mein Tempo rausnehmen zu müssen. Ja, ich kann ein wahrer Sturkopf sein. Und da müssen schon mal erhebliche Schmerzen her, um mich zu stoppen. 

Danke an meinen Rücken, dass er mir so deutlich die Warnung gezeigt hat. Es hat gedauert, bis ich verstehen wollte. Und ich HABE verstanden. 

Und atmen


Im August habe ich dann zwischen viel Therapie für meinen Rücken und innerer Arbeit mit mir selber auch weitere morphische Feldleser/innen ausbilden dürfen. Die Gruppe wächst und wächst, und es ist enorm, wie schnell sich so Themen bearbeiten lassen. 

Im Herbst wurden dann meine Erkenntnisse auf meine Themen bezogen tiefer und die Fokussierung größer. Und das große Entrümpeln und Aufräumen begann. 

Klärung


Fängst Du einmal an, dann ist das Ende manchmal gar nicht so schnell in Sicht, wie erwartet. Neben allen Seminaren, Coachings und auch Ausbildungen, die bis Ende des Jahres noch folgten, war und IST immer wieder Klärung angesagt. 

  • Was ist wichtig?
  • Was darf weggehen?
  • Welche Themen entlasse ich aus meinem Leben?
  • Würdigung des Alten.
  • Begrüßung des Neuen.

Immer wieder stelle ich mir diese Fragen. Und oft bin ich erstaunt über die Antworten. Das Feld ist da ja nicht zimperlich. Es bringt die TATsachen in voller Klarheit an mich heran. 

Und dann heißt es oft: Und atmen. Es darf so sein und dennoch habe ICH die EntSCHEIDung. Das Wort Entscheidung impliziert, dass sich etwas von etwas anderem scheidet, also trennt. 

Und somit bin ich in der Neuordnung. Es geht mir genauso wie so vielen anderen. Ich bin auf dem Weg. Und ich genieße meinen Weg, führt er mich doch immer dichter an mein Selbst heran.

Komfortzone


Wenn ich Menschen von dem Überschreiten meiner Komfortzone und meinen damit verbundenen Gefühlen erzähle, erwidern sie: 

Ach, dass Du das auch hast??!! Ja, ich durchlaufe genau diese Prozesse auch. Und kenne die Ängste, Erwartungen, Hoffnungen und alles drum und dran. 

Und ich erweitere meine Komfortzone denNOCH. 


Krönung 


Mein letztes Seminar in 2015 war das Aufstellungsseminar "M E I N 2016" mit wunderbaren Teilnehmern, die alle mutig geschaut haben. Sie haben sich geöffnet für die Erkenntnisse, die die eigene Aufstellung brachte. Nun geht es an die Integration. 


DANKE


Und das bringt mich zu meinem Dank an Euch alle, die Ihr so WESENtlich seid für mich und meine Arbeit. Ich danke für Euer Vertrauen, Eure Öffnung und Eure Entwicklung, an der ich teilhaben darf.

Ihr seid die BESTEN!!! Und ich würde hier ein Männchen, das sich verneigt einfügen, wenn ich denn wüsste, wie. ;-)


Auf bald im Jahr 2016,

Eure Karen




                                           © Karen Seelmann-Eggebert







*So bringst Du Deine PS auf die Straße*

Du kannst es schaffen! 

Die Frage ist WIE?



Was auch immer Du schaffen möchtest, dazu musst Du aus eigener Überzeugung Ja sagen. Sonst kommst Du nur sehr beschränkt vorwärts

Das bedeutet, dass Du zwar das Gefühl hast, Vollgas zu geben. Doch in der Kraftumsetzung legst Du nur eine kleine und geringe Wegstrecke zurück. Das ist so, als würdest Du gleichzeitig GAS geben und auf die Bremse drücken. 


Damit - mit dieser Erkenntnis - kommst Du noch keinen Schritt weiter. Denn würdest Du wissen, wie Du es anders machen kannst, würdest Du es ja tun! Oder?!

Du hast im Kopf alles verstanden und auch nachvollziehen können, doch es ändert sich wieder nichts. Du weißt aus dem Verstand, was sich wie ändern muss, und doch geht es "irgendwie" nicht. Das ist ziemlich frustrierend, wie ich auch aus früherer eigener Erfahrung weiß.


Deshalb hier jetzt mein Expertentipp:


Solange Du nicht 100 % hinter dem stehst, was Du tust, wirst Du immer Irritationen erleben. Dein Körper bremst Dich sozusagen aus. Er weist Dich darauf hin, das "irgendetwas nicht stimmt". Und das äußert sich dann in Deinem Verhalten und in der Sprache - unbewusst. Die nonverbale Kommunikation ist nicht kongruent mit dem gesprochenen Wort.   


Was ist also zu tun? 


Du sorgst dafür, dass Deine Zellen im Körper alle Ja sagen zu Deinem Vorhaben. Dein Körper gibt eine eindeutige Antwort darauf. In der Kinesiologie lässt es sich leicht abfragen, ob Du zu 100 Prozent hinter dem stehst, was Du sagst. 

Da Du nicht direkt zum Kinesiologen rennst, um alles mögliche austesten zu lassen, brauchst Du eine Möglichkeit, um selber festzustellen, ob Du zu 100 % hinter Deinem Plan und Vorhaben stehst. 

Was kannst Du selber tun? 


Je mehr Du Dich und Deinen Körper wahrnimmst: 'FÜR wahr nimmst, desto eher spürst Du subtile, ganz leichte Signale der Unstimmigkeit. Damit weißt Du schon einmal, dass Du Dich ein klein wenig "betuppt" hast und nicht ganz bei der Wahrheit bist. 

Nimm erst einmal wahr und für wahr, was Dein Körper gerade sagt. Lass ihn mit Dir sprechen und gib ihm den Raum, sich zu äußern. 

Warum Optimismus hier nicht alles ist:

Wer mich kennt, weiß, dass ich ein positiv denkender Mensch bin, der eher in Richtung Lösung geht als im Problem zu verharren. Und es ist auch hier wichtig, dass Du eher in das Lösungsdenken gehst. Doch nicht immer reicht das aus, meistens sperrt dennoch "etwas". 


Mit einer speziellen Übung bekommst Du Deine Handbremse bewusst gelöst.


Übung

Schließe Deine Augen und lasse Dein Lösungsbild vor dem inneren Auge entstehen. Fühle all die angenehmen Gefühle, die jetzt in Dir aufsteigen. Lasse diese Gefühle bis auf das Maximum ansteigen. Und dann stelle Dir vor, wie Du einen grünen Knopf drückst: 2x


Lasse Dir anschließend mögliche Hindernisse und Erschwernisse auf Deinem Weg zeigen. Und dann stelle Dir vor, wie Du diese ganz leicht beseitigst und umschiffst. Gehe in die Freude danach. 

Wechsele immer wieder zwischen dem Lösungsbild und den Hindernissen hin und her. Ändere dabei auch das Tempo. Mache das so lange, bis Du innerlich - und vielleicht auch äußerlich - grinsend Deine Hindernisse betrachten kannst. Damit weißt Du, dass Du die Handbremse gelöst hast.


Ein weiteres Merkmal für die gelöste Handbremse sind z.B. ein Aufatmen, ein tieferer Atemzug, eine Erleichterung, vielleicht auch Tränen, die Deine Wangen hinab rollen. 


Sobald Du merkst, dass Du Dich selber wieder ausbremst, setze Dich hin und mache diese Übung. 


Viel Spaß bei Deinen Erfahrungen. Lass mich doch mal wissen, wie es Dir ergangen ist. :-)


Wenn Du Interesse hast, mehr an Deiner Persönlichkeit zu arbeiten, dann melde Dich doch für meinen Newsletter an. Dann bekommst Du Tipps, Einladungen und mehr, um Deine Persönlichkeit wachsen zu lassen.



Herzliche Eifelgrüße, Deine 


Karen Seelmann-Eggebert


*Wie wirkt Flow in Unternehmen?*



So erreichen Sie in Ihrem Leben den FLOW: 

Fühlen Sie sich als Leser/in dieses Blogartikels herzlich eingeladen in meine Welt des systemischen Denkens und Arbeitens. Stellen Sie sich bitte meine Tätigkeit als Coach wie das Justieren und Optimieren von Zahnrädern vor. Wir schauen gemeinsam, wo ein Zahnrad nicht sauber in das andere Zahnrad greift und korrigieren es. Das Endergebnis ist optimalerweise ein gut ineinander greifendes Räderwerk. 
Auf Unternehmerdeutsch: Die Mitarbeiter des Unternehmens arbeiten effektiv und effizient. Sie sind „im Flow“.  Somit sind sie sowohl zufriedener wie auch offener für Veränderungen und auch leichter dazu in der Lage.
Warum ist es so wichtig, dass Mitarbeiter im Flow sind?
Zum Einen befinden sich „im Flow“, wenn die Anforderungen an uns genau im besten Verhältnis zu den Fähigkeiten stehen, über die wir verfügen.
Zum Anderen setzen wir „im Flow“ unsere Fähigkeiten so ein, wie sie den Anforderungen von außen entsprechend benötigt werden.
Zuletzt ist „der Flow“ für uns der effektivste und effizienteste Weg, um Erfolg zu produzieren. Letzten Endes ist dieser Weg der Einzige nachhaltige Weg und somit mit dem geringsten Risiko für Burnout verbunden.
Ein Fall aus meiner Praxis
Lesen Sie hier weiter

Rückblick auf 2014 - Danke!!!

                                            © Karen Seelmann-Eggebert




Liebe Freunde des Haus Maktub,


wow, das war ein kraftvolles und auch „wildes“ Jahr 2014! Und wie jedes Jahr möchte ich Euch eine Art Abriss geben, was sich für mich so alles ereignet hat. Da ich diesen Text in 2014 schreibe und Euch in 2015 sende, hat es für mich auch eine Art Rückblick-Charakter.

An dieser Stelle mein erster Tipp: Egal ob es 2014 oder 2015 ist, Anfang oder Ende vom Jahr: mache selber ein Resümee des Jahres und schaue, was gefällt Dir und was kannst Du aus dem, was Dir nicht gefällt, lernen

Das ganze 2014 über habe ich mich online mit meinem Erfolgsteam getroffen, entweder wöchentlich oder alle 2 Wochen. Und mein Schlussstrich: Das bringt es echt!! (Tipp Nr. 2 von mir: Suche Dir ein Erfolgsteam, das Dich motiviert und begleitet). Ich bin mit dem, was ich für mich erreichen wollte, gut vorangekommen, privat, gesundheitlich und beruflich. :-)


Das Angebot „Konzept & Führung - aus dem Herzen!“ stieß auf viel Empathie und Interesse, doch meist nur theoretisch. So habe ich die weitere Durchführung in die Zukunft verlegt, wenn sich ausreichend Menschen finden, die sich auf dieses Thema einlassen. Denn mir sind praktische Erfahrungen und Umsetzung im Alltag wichtig.


Der Beginn des letzten Jahres war gekennzeichnet von dem Onlinecoaching-Kurs, den ich selber mitmachte und durch den ich meine eigene Entwicklung angeschoben habe. Resultat waren und sind eigene Onlineseminare, die es auch Menschen von weiter her ermöglichen, bei mir Coachings mitzumachen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Ebenso haben sich die Kunden aus der Nähe gefreut, die gerne zeitlich in eigenem Tempo an sich arbeiten möchten. 


Für meine Gesundheit habe ich die Feldenkrais-Methode entdeckt und bin begeistert, wie viel in dieser Methode steckt, sowohl in der inneren wie auch der äußeren Haltung. Diejenigen, die mich besser kennen, wundert es nicht, dass sich dann auch ein intensives Selbststudium angeschlossen hat, in dem ich 6 Feldenkraisbücher durchgearbeitet habe und das in meinen Augen Beste extrahiert habe. Danke an dieser Stelle an Marlene Handels-Schmitt! 
Das darf nun alles auch in meine Beratungen und Coachings mit einfließen. :o)


Der Januar hatte noch ein weiteres Highlight mit Einfluss auf meine persönliche Entwicklung und somit auch meine Arbeitsweise. Nach mehrjähriger Suche fand ich ein Sehtraining, das ich absolviert habe und das mich bestätigte, dass das Thema Augen als Spiegel der Seele sehr intensiv zusammenhängen. Der Workshop ist am 27. Februar 2015 !!


Über einige Monate hatte ich in 2014 mit einem Kollegen auch Trommelabende angeboten, die gerne angenommen wurden und den Energieraum mit einer ganz besonderen Energie erfüllten. Das war zu diesem Zeitraum auch sehr passend und hat sich von der Energie nachher wieder abgeschwächt. Wir werden sehen, wie sich die Energie dazu für 2015 anfühlt. Für Rückmeldungen bin ich insofern natürlich auch immer dankbar.


Mein Beitrag für das Buch „Lebenswege 2“ hat sich im Frühjahr 2014 gezeigt und entwickelt und die Ausgabe des Buches kam dann im September. Das war schon länger geplant, nämlich für Band 1, wo es dann nicht geklappt hatte. Doch in der 3. Woche von Februar war Chiros, der sogenannte richtige Moment, gekommen. Es hat mir viel Freude bereitet und mich auch persönlich weiter gebracht. Und die Bemerkung, dass da ja wohl noch einiges an Lebensweg vor mir liege, bringt es auf den Punkt. 


Das Jahr hindurch haben mich neue Wege begleitet, die mich z.B. als Teilnehmerin von Supervisionsgruppen verschiedener Aufstellungsformen, Reikimeister-Austauschgruppen in meiner Richtung vorangebracht haben. Und so wurde ich auch in verschiedenen Kontexten als "Senior“ betitelt, was mir bewusst machte, dass ich doch nun bereits seit längerem auf diesem Wege bin. Und das ist ein wahres Wohlgefühl. Im März kam dann auch der Beitritt zum NAVISANA-Team für Unternehmen in Köln, in dem ich als sogenannter Senior-Coach tätig bin. 


Anfang April habe ich auf Schloss Vaalsbroek beim Netzwerken eine Frau kennengelernt, die eine große Bedeutung in meinem Leben bekommen sollte. Damals hatten wir einfach ein nettes Gespräch und haben unsere Daten ausgetauscht. Und heute schon habe ich mit Berit Kramer eine kompetente Partnerin gefunden, mit der ich die Ausbildung „Yoga-Coaching“ in 2015 anbiete. Eine gute gemeinsame Basis war schnell gefunden und unsere Zusammenarbeit hat sich sehr schnell intensiviert. 


Ein weiterer wichtiger Schritt war meine Ausbildung in Huna- und Quero Schamanismus auf Mallorca Ende Mai, die mir eine große Klarheit für meine berufliche Richtung brachte. Unbewusst war ich immer schon mit Teilen aus beiden Richtungen unterwegs und konnte nun die Wurzeln davon kennenlernen. Auch diese finden sich in meiner Arbeit mit Menschen wieder. 


Ebenso im Mai habe ich begonnen, Mitglied der Theatergemeinschaft Wolfert zu sein und diese Erfahrung, Theater zu spielen fühlt sich für mich wie ein lang gesuchtes Puzzleteil an, womit ich nun mein inneres Bild vervollständigt habe. Mit den Aufführungen im Oktober und November war vorher auch das Üben besondere Erfahrungen.


Im Sommer war es für mich wieder ein Höhepunkt, die Ausbildung im „Zugang zum morphischen Feld“ zu leiten und Menschen zu begleiten, sich diese Technik anzueignen. Auch Oktober/November erfolgte eine weitere Ausbildung, die einen wunderbaren Verlauf hatte und viele erhebende Momente. 


Und die Möglichkeiten, heutzutage aus einem Online-Coachingkontakt (hier ein Mitglied meines Erfolgsteams aus Österreich) einen persönlichen Kontakt zu machen, sind so einfach geworden. So hat es sich „zufällig“ ergeben, den Unternehmercoach Jörg Mann in Bonn zu treffen und den Kontakt auf eine neue und erweiterte Ebene zu bringen. Wir haben gemeinsame Projekte ausgearbeitet, die sonst vielleicht nicht hätten zustande kommen können. 


Viele der im Anfang des Jahres geknüpften Erfahrungen haben sich in der 2. Hälfte 2014 vertieft und sind nun fast schon ein gewohnter Teil meines (beruflichen) Alltags. Und immer wieder fasziniert es mich, wie Kontakt und Begegnungen und Freundschaften entstehen, wie sie ihren Anfang finden und keiner kann voraussagen, wo sie enden. Und dafür bin ich so dankbar. 

So viele neue und gefühlt ewig alte Kontakte bereichern mein Leben und machen es immer wieder spannend. 

Der Weihnachtsbasar in Golbach, der traditionell am Sonntag vor dem 1. Advent stattfindet, war wiederum ein schönes Einläuten in die weihnachtliche Zeit. Dieses Jahr habe ich mir bewusst die Zeit dafür genommen - mir Pausen zwischendurch geholt. Wer wenn nicht ich und wann wenn nicht jetzt? ;o)


Und so ist mein Jahresende in 2014 achtsamer und geruhsamer abgelaufen, was sich in der Arbeit widerspiegeln durfte. Das ist übrigens mein größter Erfolg in 2014: Ich bin mehr bei mir und gelassener. Und das ist mein Plan, in 2015 fortzusetzen und abzurunden. 


So freue ich mich, diese Zeilen am 31.12.2014 in Gedanken an Euch - so viele liebe Menschen - zu schreiben und mich mit Euch verbunden zu fühlen. Heute Abend lese ich dann meinen Brief von der Karen des 31.12.2013, den sie an das heutige Ich geschrieben hat. 


Und das ist mein Tipp Nummer 3:


Schreibe einen Brief an Dein Ich, das Du in 12 Monaten von heute sein wirst. Schreibe den Brief so, wie Du möchtest, dass diese 12 Monate verlaufen sein mögen. Und Du wirst berührt sein, wie viel sich in diese Richtung gezeigt und erfüllt hat. 


Möge Deine Zeit von Glück und Zufriedenheit erfüllt sein.


Herzliche Eifelgrüße aus dem Haus Maktub, Eure

Karen

*Die Erfolgscollage - 3 Schritte zum persönlichen Erfolg*

Wer kennt sie nicht, diese berühmt-berüchtigte ERFOLGSCOLLAGE?

Sie ist eine bewährte Technik, um sich auf das zu fokussieren, was uns wichtig ist im Leben. Wir ziehen qua Resonanzgesetz damit genau DAS in unser Leben, was wir uns sehnlichst wünschen. 

Denn alles, was Menschen über Bilder regelmässig (am besten täglich oder 30 Tage in Folge) wahrnehmen, programmieren sie damit in ihr Unterbewusstsein ein und lassen es als Vorbild wirken. Das ist fast schon eine Art Magie. Durch die INTENSIVE Beschäftigung mit unseren Zielen holen wir sie einfach so in unser Leben. 

Übrigens funktioniert Werbung genau auf diesem Wissen. Nun wollen wir uns dieses Wissen hilfreich in unserem Alltag nutzbar machen.

Wie machen wir das am BESTEN?

Schritt 1:

Nutzen Sie alle Printmedien wie Zeitschriften, Magazine und ähnliches und schneiden dort ALLES aus, was mit ihren persönlichen Zielen zu tun hat. Es muss "nur" etwas mit ihren Zielen und Wünschen zu tun haben. Je weniger Sie sich begrenzen, umso besser. Seien Sie ruhig "überheblich". Verabschieden Sie sich von Gedanken wie "Das kann ich mir eh nicht leisten" oder "dazu bin ich sowieso nicht in der Lage." Sie helfen sich damit, indem Sie sich sagen: "Das ist ja auf dem Papier. ... "

Schritt 2:

Also kommt alles, was Sie in Ihrem Leben haben und erreichen möchten, einfach auf dieses Bild. Sie sollen Spaß haben, an der Erstellung Ihrer persönlichen Collage! Je mehr, umso besser!! Drucken Sie etwas aus dem PC aus, schreiben Sie selber etwas dazu, seien Sie kreativ - je mehr, desto besser. Es soll alles drauf sein, was Ihnen ECHT WICHTIG ist.

Wie groß Ihre Collage ist, ist unwichtig. Gut wirksam sind als Formate DIN A3 und größer. Wenn Sie ein Flipchart- Papier nehmen können, prima. 

Schritt 3:

Jetzt kommt der Teil, indem Sie Ihre Collage so in Ihrem Haus, Ihrer Wohnung aufhängen, dass Sie damit TÄGLICH in Kontakt kommen. Sie sollten damit jeden Tag irgendwie gedanklich beschäftigt sein, damit es zu Ihrer Realität werden kann. So wird Ihr Unterbewusstsein jeden Tag auf Ihre Ziele programmiert und findet einen Weg, diese umzusetzen.

Wie es das tut, darum sollen Sie sich gar nicht kümmern. Vertrauen Sie!! Und stellen dann nach einiger Zeit (Monate, manchmal Jahre) fest, dass es faszinierende Wege genommen hat, um für Sie dienstbar zu werden. :o)


Bonustipp: 

Ihre Ziele sind somit in keinster Weise in Zement gemeisselt. Sie dürfen sich verändern. Mal kommt etwas dazu, einiges fällt weg. Das ist natürlich und auch gewollt. Denn das Leben ist  nicht statisch. Es ist Bewegung. Manchmal konkretisieren sich auch Ziele im Laufe der Zeit erst. 

Je mehr Spaß Sie an Ihrem Werk haben, desto eher wird sich die Verwirklichung Ihrer Ziele und Wünsche gestalten. Ganz so wie das Leben spielt, spielen Sie mit ihm. In positiver Weise!!

Welche Erfahrungen haben Sie mit Collagen gemacht? Im Kommentarfeld freuen wir uns über persönliche Berichte und Ermutigungen für Menschen, die sich neu mit ihnen beschäftigen. 

Eine gelungene Adventszeit aus dem Hause Maktub wünscht

Karen