*Ordnungen der Liebe* oder Was Aufstellungen bewirken*


Lieber Blogleser, liebe Blogleserin,


wenn Du schon länger meinem Blog folgst und / oder meiner Arbeit, dann weißt Du sicherlich, dass ich begeisterte Anhängerin von Systemaufstellungen bin. Und auch Fan von zahlreichen Varianten an Aufstellungsformen.

Und auch für mich ist es immer wieder wichtig, Feedback zu bekommen, damit ich meine Arbeit reflektieren, einschätzen, anpassen und auch gegebenenfalls korrigieren kann.

So nutze ich heute die Gelegenheit, um über meine Arbeit mit Claudia* (*der Name ist geändert und willkürlich gewählt) zu berichten. Claudia kam zu mir und wollte sich ihr Familiensystem näher betrachten. Sie kennt sich selber sehr gut mit den Familiendynamiken aus und ist sehr reflektiert. Hier kommt zum Tragen, was ich in meinen Worten so ausdrücke:

Auch und gerade ein guter Coach braucht selber einen Coach
Wir haben alle unsere blinden Flecken und sehen im Außen leichter als im Innen. 



Zurück zu Claudia:

Sie war offen, sich ihre eigenen Dynamiken und die ihrer Herkunfts- und Gegenwartsfamilie anzuschauen. Ich habe mit ihr so gearbeitet, wie ich mit jedem Klienten* (*männliche und weibliche Form sind jeweils gemeint) arbeite: 

Kopf ausschalten, Herz öffnen und spüren. Und da kommt es hin und wieder vor, dass ich scheinbar Informationen nicht beim ersten Mal aufnehme. Ich frage z.B.: "Wer sagtest Du, ist der Ältere?" oder "Wie war das mit Deinen Eltern, leben die beide noch?", auch wenn der Klient mir vorher bereits einiges dazu erzählt hat.

Und auch diese plötzliche Unklarheit bzw. fehlende Information oder ein Durcheinander in mir geben mir WESENtliche Hinweise zu der Dynamik. Das gehört dazu und die Energie spricht für sich. 

Das Wesen meiner Arbeit


Nun arbeite ich so lange daran, bis die Stellvertreter in den entsprechenden Rollen in Frieden sind. Wobei der Fokus immer auf dem Klienten liegt. Es geht nicht darum, die Schauplätze anderer Beteiligter zu klären, wenn deren Thema gar nichts mit dem Thema des Klienten zu tun hat. 

Bei ihrer Aufstellung kam viel ans Licht und ins Rollen. Einiges war ihr bereits theoretisch klar gewesen. Doch erst durch wichtige gesprochene (rituelle) Sätze konnte sie auch in der WIRKlichkeit Dinge verändern.

Sie hatte u.a. gemerkt, dass die Ehe nur noch auf dem Papier bestand und dass es not-wendig war, sie klar zu beenden. Und dass mit dieser Klarheit auch mehr Frieden in die Familie kommen konnte. So würde sie ihrem Leben eine wichtige Wendung geben und zufriedener sein.

Nach etwa 7 Wochen kam ihr Feedback in diesem Sinne:

"Auch wenn ich geschrieben hatte, dass ich gerne noch eine weitere Aufstellung bei dir machen möchte, ist es jetzt erstmal an der Zeit, alles zu sortieren. Die Aufstellungen haben so viel ins Rollen gebracht, dass ich beim Anwalt den Termin zur Scheidung habe und wie nebenbei mein Traummann ins Leben kam. Wenn dann alles geordnet ist, melde ich mich wieder bei Dir."

Nein, nicht immer enden meine Aufstellungen mit Scheidung! Doch sie enden auch nicht immer mit "Eierkuchen". Es gibt Situationen, da ist ein klares Ende zu ziehen wichtiger, als unklaren Schein zu wahren. 

Es geht um das höchste Wohl aller Beteiligten. Und mit diesen Schritten können die Beteiligten ihren Frieden mit dem, was ist, machen. Sie können sich neu ausrichten und ihre Kraft ins Leben geben.

Kennst Du das auch?


Wenn Du also eine solche Situation kennst, dass Du feststeckst und nur im Kopf weißt, Du müsstest was ändern, dann kann eine Aufstellung Dir den ent-scheidenden Impuls geben. Denn das Wort ent-scheidend bedeutet, etwas voneinander zu trennen, was eine (ge)wichtige Folge hat. Wenn wir uns FÜR etwas entscheiden, entscheiden wir uns gleichzeitig GEGEN etwas anderes. 

Mit der Folge, dass sich Klarheit zeigt. Und mit dieser Klarheit folgt die Entspannung und die Ordnung im Familiensystem.

Das für viele Menschen Erstaunliche ist, dass sowohl Themengeber wie auch Stellvertreter gleichermassen von Aufstellungen profitieren. Als Stellvertreter ist niemand zufällig dabei, sondern findet viele Hinweise für das eigene Leben und Antworten zu eigenen Themen und Fragen.

Eine Möglichkeit ... 


Hier sind die Termine für Familien- bzw. Systemaufstellungen zu finden. Natürlich ist es auch möglich, Einzeltermine für Familien- bzw. Systemaufstellungen zu bekommen. Sie sind erwiesenermaßen genauso wirksam wie in der Gruppe. 

Meine Begeisterung für diese Methode hat dazu geführt, dass ich gerne darin ausbilde. Diese Grundausbildung umfasst 4 Wochenenden, in denen die Teilnehmer mehr zu den Dynamiken in Familien lernen und wie mit wenigen Elementen wichtige Puzzlesteine gefunden und an den passenden Platz gelegt werden können. 
Sehr wichtig ist mir dabei das Vermitteln der großen Verantwortung, die jeder Aufsteller inne hat. So haben auch Ethik und Moral und vor allem Grenzen ihren Stellenwert in der Ausbildung.

Such Dir die für Dich passenden Impulse für Dein Leben!

Mein Motto:


Das Leben darf leicht sein!

In diesem Sinne wünsche ich Dir eine schöne Zeit und freue mich, von Dir zu hören, zu lesen, Dich zu sehen oder zu hören!


Deine Karen Seelmann-Eggebert




Mein Rückblick auf das Jahr 2016 und ...

... was du daraus mitnehmen kannst.


Wo ist das Jahr geblieben? Wer kennt dieses Gefühl nicht? Als Kind verdrehte ich bei diesem Ausspruch gerne die Augen.

Ja, die "Alten" mit ihren Sprüchen. Heute nutze ich diesen Spruch häufiger. Woran liegt das?

Natürlich bin ich älter geworden. Doch ich denke, es geht dabei nicht um das Alter, sondern vielmehr darum, wie unterschiedlich wir - je nach Alter - unseren Tag verbringen.



Das Hier und Jetzt


Wenn ich TATsächlich längere Zeit im Jetzt bin, dann verfliegt die Zeit nicht so. Wenn ich weniger  in meinen Tag packe, dann ist er nicht so schnell vorbei. Und damit bin ich mitten in meinem 2016 gelandet.

Mein Vorsatz für 2016 war, weniger reinzupacken. Mein Vorsatz war, mehr zur Ruhe zu kommen. Mein Vorsatz war, ausgeglichener zu sein. Mein Vorsatz war, Gutes für mich zu tun. Sport bzw. Bewegung, frische Luft und in gleichem Maße selber zu tun, was ich meinen Kunden rate.

Vorsätze ade?

Wie ist es mit den Vorsätzen? Wann sind sie wieder vergessen? Generell ist es so, dass uns der Alltag bald wieder hat. Schon in der 2. Kalenderwoche werden die Umsetzungen weniger. Der Trott kommt wieder. Doch ...

... ich kann glücklich berichten, dass ich VIEL verändert habe. Davon liest du gleich mehr und du liest, was den Umbruch beWIRKT hat.

Rückblick

Mein Jahresbeginn 2016 begann mit dem Workshop "Beziehungen zu sich und anderen gestalten".

The Work von Byron Katie und meine Konsolidierung wurde gut besucht und eingesetzt. Das freut mich sehr, denn für gute Beziehungen können wir viel tun.
Im Januar war ich dann noch für "Navisana - Für Unternehmen" öfters in Köln, was sich im Jahr durchzog. Doch im Dezember war es Zeit, Abschied zu nehmen.

Ich bin nun für Unternehmen wieder als Einzelunternehmer mit Karen-Live unterwegs. Dabei gibt es einige besondere Kooperationen, wie Growth River.

Die Einzelcoachings und Aufstellungen wurden gut gebucht und viele Verstrickungen durften sich lösen! Doch das geht nur, wenn Menschen sich einlassen und offen sind für die Veränderung.

Hut ab! zu jedem Klienten. Sie sind allesamt mutig, wie sie ihre Veränderungsschritte gehen!!

Sichtbarkeit


Einen weiteren Schritt in die Öffentlichkeit machte ich als "Modell" für den Flyer von Melanie Merten - einer begnadeten Masseurin aus Wolfert, Eifel.

Es ist schon etwas ungewohnt, sich selber dann auf ihrem Flyer zu sehen. Daran wurde ich im Dezember plötzlich wieder erinnert, als ich nichtsahnend die Zeitung durchsah und mich plötzlich recht groß darin entdeckte!  Melanie hatte eine Anzeige geschaltet mit dem Bild des Flyers. ;-)

Der Februar begann mit einer wunderbaren Ausbildung in Systemischen Aufstellungen. Und ich durfte nicht nur meine Favoritenmethode lehren. Ich durfte dabei miterleben, wie sich Themen Schicht um Schicht lösten. Eine intensive Woche!
In 2017 biete ich diese Ausbildung dann berufsbegleitend an, also an Wochenenden. Damit reagiere ich auf die Rückmeldungen, dass einige die Ausbildung gerne machen möchten, doch sich nicht eine Woche am Stück freinehmen können/wollen.

Wieder gab es intensive Morphische Feld-Ausbildungen. Meine Herzensangelegenheit durfte ich drei Mal in 2016 ausleben. Und die Krönung ist, dass nun auch für Feldarbeiter/innen auch die Folgeausbildung da ist. So kann ich schmunzelnd beobachten, wie meine Kundin die weiteren Methoden mit dem Feldlesen verbindet und auch jetzt, beim letzten Seminar des Jahres 2016 beweist, dass sie nicht nur das morphische Feld nutzt, sondern es gekonnt mit Aufstellungen und anderen Methoden verknüpft.

Der Kreis der Morphischen Feldarbeiter/innen wächst immer weiter und ist längst nicht mehr auf die Eifel begrenzt. Die Kunden kommen aus mehreren 100 Kilometer entfernten Orten in unsere schöne Eifel.

Der März hat zur entscheidenden Wende beigetragen, mit dem Beginn meines wöchentlichen Niederländisch-Kurses. Und es ist einfach schön für mich zu merken, dass meine Regelmässigkeit und mein Engagement sich auszahlen. Mittlerweile kann ich mich gut verständigen und das Verstehen ist gar kein Problem mehr.

Im April habe ich dann auch wieder mit dem Feldenkrais angefangen und es bis zum Ende durchgezogen. Und da geht es bei weitem nicht nur um Bewegung und Beweglichkeit. Der Kurs von Helmut Engel sorgt für Integration von funktionaler Bewegung.
Und die inneren Bilder sorgen bei mir für Klarheit. Und meine Klarheit im innen sorgt für Klarheit im Außen. Und davon profitieren meine Kunden. Ein wundervoller Kreis, der sich schließt.

Ein weiterer Kurs "Atem und Bewegung" machte mir weitere Zusammenhänge klar, die ich auch in meinem Coachings weitergeben durfte. Denn was ich an meinem eigenen Körper erlebe, kann ich in klaren Bildern weiterreichen. Anne Marie Fischedick ist eine begnadete Lehrerin, die nach langjähriger Begleitung Ende des Jahres den Kurs leider beendetet. Verständlich.

Urlaub und mehr


Natürlich gab es in den Zwischenphasen immer wieder Urlaub. Mein Favorit sind die Kurzurlaube von einer Woche bis 10 Tagen gewesen. Und da konnte ich wieder alles zurechtrücken, was in der Zwischenzeit etwas aus dem Lot geraten war.
Hier machen sich Telefoncoachings bezahlt. Für den Notfall bin ich erreichbar und das schätzen meine Kunden.

Frei nach dem Motto: "Never change a winning team" sieht 2017 genauso aus.

Die Sommermonate waren gefüllt mit Aufstellungen, Coachings und Ausbildungen für meine Kunden. Und die Sprünge und Entwicklungen begleiten zu dürfen ist mir sehr wichtig.

Es berührt mich, zu beobachten, wie im Innen so viel passiert. Frage ich, was passiert ist, ist die erste Antwort: "Es hat sich nicht viel getan." Danach kommt: "Ach ja, ich bin umgezogen. Ich habe meinen Arbeitgeber gewechselt. Ich bin jetzt selbständig. Und so weiter."

Vieles nehmen wir nicht so bewusst wahr, wenn die Entwicklung und Veränderung schon in vollem Gange ist.

Meine Kreation zur Veränderung


Meine Idee dazu: Gestalte ein Mindmap!

In meinem Beispiel habe ich inmitten RÜCKEN geschrieben. An die Äste schrieb ich, was sich dadurch alles Neues ereignet hat.

Wen habe ich in mein Leben gezogen? Welchen Kurs habe ich nur "wegen RÜCKEN" belegt, um das zu ändern?
Oh, da hat sich viel getan.

Hast du ein Körpersymptom? Ich bin sicher, es will dir etwas sagen. Es möchte eine Veränderung einleiten.

Und zur Veränderung braucht es einen entschlossenen Anfang.

Transformation


Im Juli und anderen Monaten gab ich Transformationsworkshops, die in konzentrierter Form zu Veränderungen führen. Die Rückmeldungen der Ergebnisse überwältigen mich.
Ich habe Hochachtung vor den tiefgreifenden Änderungen, die du durchläufst. Da steckt so viel Mut und Entschlossenheit drin. Und die braucht es.

Dranbleiben


Noch klarer als zuvor ist mir, wie wichtig das Dranbleiben ist. Um nachhaltige Veränderungen zu bewirken, brauchst du Kontinuität und regelmässiges Üben und Tun.

Gerne glauben wir, wir tun doch "So viel". Schau dir an, wie viele Tage du TATsächlich daran arbeitest. Mir wurde klar: Mein Kopf macht mir etwas vor. :-)

Ich bin stolz darauf, 2 - 3 mal pro Woche ins Promedik - Gerätestudio zu gehen, um meinen Rücken zu stärken. Die knallharte Bilanz:

Das bedeutet im Monat 8 Stunden oder 12 Stunden. Gefühlt ist es VIEL MEHR!!!

Dennoch: Besser du tust etwas als gar nichts. Setze Babyschritte. Auch die führen zum Ziel!!

Messen

Der August hat mir mit den Kronenburger Gesundheitstagen besondere Momente geschenkt. Ich durfte ich mein Herzensthema "Das Morphische Feld nutzen" in drei Vorträgen einer größeren Menschenmenge vorstellen.
Und es schlug ein, wie ich danach merken durfte. Es gab viel Resonanz, die sich noch Monate danach, bis in den Dezember zeigte. Ich habe viele tolle Kolleg/innen kennenlernen dürfen.

Für die Ausbildung 2017 haben sich über die Messe einige Menschen angemeldet.

Auch die Messe "Natürlich Leben" in Bergisch Gladbach hatte viele besondere Momente. Unter anderem sind mir Menschen wieder begegnet, die vor ca. 10 Jahren in meinem Leben waren. Nun sind sie es wieder, und wir stellen ganz ähnliche Entwicklungen fest. :-) Einer ging rechtsrum und der andere linksrum ...

Investition in mich

So wie meine Kunden in ihre Persönlichkeitsentwicklung einzahlen, tue ich das ebenso. Ein guter Coach sucht sich selber gute Coaches und Trainer. Regelmässig gehe ich zur Supervision.

Die Nacharbeit von früheren Ausbildungen brauchen auch Zeit, die gut investiert ist. Denn was hilft dir eine Aus- oder Weiterbildung, wenn der Ordner im Schrank landet. Der Stoff will sich "setzen". Und das geschieht mit Kontinuität und Wiederholung.

In 2017 folgen für mich Aus- und Weiterbildungen:

Als Trauma-Fachberaterin bei Hedi Gies im Institut Trauma und Pädagogik sowie in besonderen Aufstellungsformaten. Daneben regelmässige Mastermind-Gruppen und Intervision mit Kolleg/innen.

Der Abschluss 


Mein letztes Seminar in 2016 war "Aufstellungen in WUNDERN" mit WUNDERvollen Teilnehmern, die sich ihr persönliches Wunder geholt haben. Ihr seid euren individuellen Weg gegangen und habt euch dem Wandel zum Wunder gestellt.

Frage dich:


DANKE

Schön, dass du in meinem Leben bist. Ich freue mich, solch besonderen Menschen in meinem Umfeld erleben zu dürfen.

Sei weiter veränderungsbereit, wo immer es wichtig ist.
Melde dich doch für den Newsletter an, dann verpasst du keine Tipps!  

Wir sehen uns im Jahr 2017,

Von Herzen Eure

Karen

"Maktub: So sei es!"



*Wie auch Du Deine Wunschkunden findest!*

Heute empfehle ich meinen Kollegen Jörg Mann mit seiner Wunschkundenformel.

Sein Programm habe ich mitgemacht und freue mich, dass es mich so unterstützt. Es hat nicht nur Spaß gemacht, sondern dazu geführt, dass ich heute noch stärker meine Wunschkunden anziehe. :o)

Und es gibt nichts schöneres für mich!!

Deine Fragen, Tipps und Anregungen schicke bitte einfach an info@karen-live.de.

Viel Spaß beim Stöbern,

Deine Karen


Wunschkunden-Formel > mehr Kunden & attraktivere Aufträge > 100 € Bonus


Guten Tag,

heute kommt eine Nachricht außer der Reihe.

Als meinen Newsletter-Empfänger möchte Sie direkt darüber informieren, dass mein erfolgreiches Onlinecoaching-Programm WUNSCHKUNDEN-FORMEL in Kürze bereits zum dritten Mal startet. Und vielleicht wollen Sie ja dabei sein...
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Ich würde mich freuen, Sie bald persönlich begrüßen zu dürfen.

Viele Grüße

Jörg Mann

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*Die Erfolgscollage - 3 Schritte zum persönlichen Erfolg*

Wer kennt sie nicht, diese berühmt-berüchtigte ERFOLGSCOLLAGE?

Sie ist eine bewährte Technik, um sich auf das zu fokussieren, was uns wichtig ist im Leben. Wir ziehen qua Resonanzgesetz damit genau DAS in unser Leben, was wir uns sehnlichst wünschen. 

Denn alles, was Menschen über Bilder regelmässig (am besten täglich oder 30 Tage in Folge) wahrnehmen, programmieren sie damit in ihr Unterbewusstsein ein und lassen es als Vorbild wirken. Das ist fast schon eine Art Magie. Durch die INTENSIVE Beschäftigung mit unseren Zielen holen wir sie einfach so in unser Leben. 

Übrigens funktioniert Werbung genau auf diesem Wissen. Nun wollen wir uns dieses Wissen hilfreich in unserem Alltag nutzbar machen.

Wie machen wir das am BESTEN?

Schritt 1:

Nutzen Sie alle Printmedien wie Zeitschriften, Magazine und ähnliches und schneiden dort ALLES aus, was mit ihren persönlichen Zielen zu tun hat. Es muss "nur" etwas mit ihren Zielen und Wünschen zu tun haben. Je weniger Sie sich begrenzen, umso besser. Seien Sie ruhig "überheblich". Verabschieden Sie sich von Gedanken wie "Das kann ich mir eh nicht leisten" oder "dazu bin ich sowieso nicht in der Lage." Sie helfen sich damit, indem Sie sich sagen: "Das ist ja auf dem Papier. ... "

Schritt 2:

Also kommt alles, was Sie in Ihrem Leben haben und erreichen möchten, einfach auf dieses Bild. Sie sollen Spaß haben, an der Erstellung Ihrer persönlichen Collage! Je mehr, umso besser!! Drucken Sie etwas aus dem PC aus, schreiben Sie selber etwas dazu, seien Sie kreativ - je mehr, desto besser. Es soll alles drauf sein, was Ihnen ECHT WICHTIG ist.

Wie groß Ihre Collage ist, ist unwichtig. Gut wirksam sind als Formate DIN A3 und größer. Wenn Sie ein Flipchart- Papier nehmen können, prima. 

Schritt 3:

Jetzt kommt der Teil, indem Sie Ihre Collage so in Ihrem Haus, Ihrer Wohnung aufhängen, dass Sie damit TÄGLICH in Kontakt kommen. Sie sollten damit jeden Tag irgendwie gedanklich beschäftigt sein, damit es zu Ihrer Realität werden kann. So wird Ihr Unterbewusstsein jeden Tag auf Ihre Ziele programmiert und findet einen Weg, diese umzusetzen.

Wie es das tut, darum sollen Sie sich gar nicht kümmern. Vertrauen Sie!! Und stellen dann nach einiger Zeit (Monate, manchmal Jahre) fest, dass es faszinierende Wege genommen hat, um für Sie dienstbar zu werden. :o)


Bonustipp: 

Ihre Ziele sind somit in keinster Weise in Zement gemeisselt. Sie dürfen sich verändern. Mal kommt etwas dazu, einiges fällt weg. Das ist natürlich und auch gewollt. Denn das Leben ist  nicht statisch. Es ist Bewegung. Manchmal konkretisieren sich auch Ziele im Laufe der Zeit erst. 

Je mehr Spaß Sie an Ihrem Werk haben, desto eher wird sich die Verwirklichung Ihrer Ziele und Wünsche gestalten. Ganz so wie das Leben spielt, spielen Sie mit ihm. In positiver Weise!!

Welche Erfahrungen haben Sie mit Collagen gemacht? Im Kommentarfeld freuen wir uns über persönliche Berichte und Ermutigungen für Menschen, die sich neu mit ihnen beschäftigen. 

Eine gelungene Adventszeit aus dem Hause Maktub wünscht

Karen 







*Wie Veränderung leichter gelingt*

Die meisten meiner Blogleser/innen kennen meinen Spruch:

"Das Leben darf leicht sein!"

doch wie ist das mit den Veränderungen???

Die meisten Menschen denken bei Veränderung oder Veränderungen an schwierige Zeiten und Mühsal, Anstrengung und Ärger.

Heute möchte ich Ihnen berichten, wie bei mir Veränderung(en) in den letzten 2 Monaten in mein Leben kamen und wie es mir heute damit geht.

Begonnen hat alles damit, dass ich mich nach langem Widerstand endlich an den Gedanken gewöhnt hatte, das Podcast hören Spaß macht und mir auch noch viel bringt.

Einmal infiziert, war und bin ich von den Ohrstöpseln nicht mehr wegzubekommen. Ich nutze viele Momente, in denen ich warte oder "nutzlos" in der Gegend herumstehe, um mir Interessantes von anderen Menschen in mein Ohr zu holen!

Und als ich mir vor längerer Zeit überlegte, wie ich denn nun endgültig das Bauchröllchen loswerden kann, das sich bei mir immer deutlicher gezeigt hatte, stellte ich mir folgende 3 Fragen:

1. Worauf will ich auf keinen Fall verzichten?
2. Und was bin ich bereit zu tun?
3. Was bin ich bereit aufzugeben?

Sofort war mir eines klar! Auf das leckere Essen, das mein Mann (!!!) mir häufig kocht, bin ich NICHT bereit zu verzichten. Ich möchte es in aller Länge und vollumfänglich genießen.

Soviel zu 1.

zu 2., was ich bereit bin zu tun, kam mir dieser Gedanke: Täglich nur 1/4 Stunde stramm spazieren, das würde ich wohl tatsächlich machen. DAS bin ich bereit.

Was war/bin ich nun zu 3. bereit, aufzugeben? Meine Faulheit und meine Ausreden, die besonders gern bei Regen kommen :-)


Auf einem dieser meiner  täglichen flotten 15-min. Spaziergänge hörte ich den Podcast von Roland Kopp-Wichmann mit dem 30-Tage-Projekt.

Tatsächlich machte ich mir gerade Gedanken über die Veränderungen, die gerade bei mir laufen.
Im wahrsten Sinne des Wortes, denn mein tägliches strammes Laufen von mindestens 1/4 Stunde sorgt bei mir für einige andere Veränderungen.

Meist laufe ich länger, in Schwung durch die interessanten Beiträge der Podcasts. Gestern waren sogar 1,5 Stunden. Puh, war ich groggy! Und gut drauf!!!

Einige dieser Veränderungen sind verursacht durch den Podcast von

 #Hal Elrod, The miracle morning.

Meine Morgenroutine, die ich entwickelt habe, beinhaltet folgendes:

- Aufwachen um 05:45h
- 10 Minuten meditieren oder achtsam sein
- Lesen (das tue ich seit langem, immer mind. 1 Stunde)
- Journal schreiben, Dankbarkeitsliste, Erfolgsbuch
- Podcast hören und
- Namen, Begriffe o.ä, googeln, die mir neu sind, Wikipedia


Als ich vor einer Woche also den Podcast von Roland Kopp-Wichmann hörte, nahm ich mir vor, an dem 30-Tage Projekt auch mitzumachen.

Nun sind es 7 Tage später und durch einen anderen Bericht, kam es mir wieder vor Augen. JETZT ABER. Nun bin ich also dabei.

Meine Veränderung:

Das alles halte ich in den 30 Tagen bei und gewünscht für immer!!!

Und nun verrate ich mein Geheimnis:


Wie habe ich es geschafft?

EINFACH ANFANGEN!!! ES IST DER ERSTE SCHRITT: :-) 

Viel Spaß bei Euren Veränderungen.

Lasst mich wissen, wie Ihr Euch verändert und wie Ihr das beginnt.

Was hilft Euch und was braucht Ihr???


Herzliche Eifelgrüße, Eure

Karen

*Nominiert. Und nun?! Mein Blog ist "Liebster Award"!*
















Oh la la, da kommt doch was ins Rollen!! Herzliches Dankeschön an die Septemberfrau Elvira Loeber mit ihrem Blog und der darin enthaltenen Nominierung an mich.

Was für eine schöne Idee. Und wie Öl geht es runter, dass da eine Nominierung so nett "daher kommt".

Dieser Nominierungslauf läuft so ab:

Es gibt ähnlich einem Staffellauf (danke an Elvira für dieses Bild, das womöglich schon einige Zeit ebenso weitergetragen wird) einen virtuellen Stab, der von einem/r Blogger/in an 6 weitere neue Blogger/innen weitergereicht wird mit 11 Fragen dazu. Diese Blogger, der vorzugsweise Neuling sein sollte, schreibt seinen eigenen Blogpost. Dort erklärt er/sie das Prozedere und antwortet auf die ihm/ihr gestellten Fragen. Danach stellt er/sie nun seinerseits eigene 11 Fragen an die nächsten 6 neuen Blogger/innen.

Und: Oh, welch spannende Menschen sind unterwegs!! Und so viel geht in Resonanz und scheint ähnlich und doch so verschieden.

Ich sag ja:

"Das Leben darf leicht sein!" und interessant noch dazu.
Wenn man es lässt :-) Und das tue ich - mittlerweile.


Mal schauen, wie leicht die Beantwortung von Elviras Fragen für mich ist. Wie es auch verläuft, ich freu mich jetzt schon. Schließlich sind die Antworten auch ein Teil meiner Reise und lassen mich weiterdenken über mich und über mein Leben.

Nun geht es los!!


1. Was kannst Du besonders gut?


Na danke für diese Frage! Oh, das fängt ja gut an. Da habe ich doch jahrelang immer wie ein Kaninchen auf DAS geschaut, was ich NICHT kann. Grins. Inzwischen ist es anders. Inzwischen weiß ich, was ich kann und viel schöner ist es, dass ich das inzwischen auch wertzuschätzen vermag.

Ich kann besonders gut:


  • mich in andere Menschen einfühlen 
  • hinhören
  • die Stärken (inneren Diamanten) anderer Menschen finden, fördern und zum Strahlen bringen!
  • Ressourcen stärken - Stärken stärken, Schwächen schwächen
  • Leichtigkeit ins Leben anderer bringen (Beruf, Gesundheit, Finanzen, Beziehungen usw.)

Übrigens gelingt mir das mit der Leichtigkeit besonders kraftvoll seitdem ich selber Leichtigkeit in mein Leben bringe, wen wundert's?!



2. Wie sieht Dein Lieblings- oder Kraftplatz aus?


Dieser Ort ist geographisch in der Eifel, in Kall. Genauer in Golbach, meinem 783-Seelendorf, in dem ich lebe und arbeite.
Noch genauer ist es unser Haus Maktub, meine Lebens- und Wirkstätte. Hier schöpfe ich meine Energie zusammen mit meinem lieben Mann Piter. Die Energie ist besonders, das sagen nicht nur wir, sondern auch alle Menschen, die zu uns kommen.

Und dies spüre ich mit einer großen Dankbarkeit und Liebe.


3. Welches ist Dein Lieblingsbuch und warum?


Das fällt mir sofort ein: Es ist "Kompass für die Seele" von Jack Canfield und Janet Switzer. Dieses Buch habe ich 2005 erworben, als ich noch in Festanstellung arbeitete.

Das Jahresdatum weiß ich so genau, weil ich es mir immer ins Buch hineinschreibe. Und dann notiere ich mir jede Zeit, in der ich ein Buch erneut durchlese und -arbeite. Gerade habe ich wieder eine 3-monatige Bearbeitungsphase hinter mir. Ganz erfüllt bin ich von den Inspirationen, Ideen und Sichtweisen, die in dem Buch geschenkt werden. Und die vielen Übungen, die ich inzwischen auch durchführe. :-)

Insgesamt habe ich es in den 9 Jahren, die ich das Buch besitze, 7 Mal durchgearbeitet. Und habe in 2014 z.B. grinsend bemerkt, dass ich schon seit dieser langen Zeit den Namen "Tim Ferris" dort stehen habe. Und erst vor 7 Monaten bin ich auf anderem Wege auf seine 4-Stunden-Woche gekommen. Und nehme dann WAHR, dass der Name bereits seit 9 Jahren für mich bereitsteht. :-)

Solche Erlebnisse lassen mich laut lachen und liebevoll den Kopf schütteln über mich selbst. Was nehme ich wahr aus meiner Umgebung und was ist da, und ich sehe es gar nicht?

Na ja, seitdem begleiten das Buch und der Begriff Seelenkompass mich intensiv auf meinem Weg.


4. Welche Aufgaben in Deinem Beruf machen Dir am meisten Spaß?


Hm, was für eine schöne Frage, die mich sofort in diese schöne Energie bringt. :-)

Ich liebe es, mit Menschen in ihrer Seele zu forschen, was da tief drin verborgen und vergraben ist. Das ist nach meiner Erfahrung eine riesige Schatzkiste, die endlich geöffnet werden möchte. Da liegen sie alle, unsere Diamanten!

Und den Suchenden (Menschen) auf dieser Reise begleiten zu dürfen, ist für mich etwas, was mir so viel Spaß macht, dass meine Augen strahlen!! Mein Geschenk ist, dies auch fühlen zu dürfen, je näher derjenige an seine Diamanten kommt, desto tiefer ist mein Gefühl von Erfüllung und Dankbarkeit. Dies ist übrigens mein Kompass meiner Seele. Und ein sehr guter obendrein! :-)


5. Worüber kannst Du Dich schlichtweg kaputtlachen?


Über mich selbst und meine eigenen Überzeugungen, wenn sie sich als nicht mehr passend erweisen. So wie oben in der 3. Frage nach dem Buch, als ich der Überzeugung war, so gut wie alle Inhalte des Buches zu kennen und "geprüft" zu haben. Um dann nach Jahren feststellen zu dürfen: Pustekuchen, träum' weiter!

Ich lache mich schlichtweg kaputt über mich selber, wenn ich mich besonders "erleuchtet" fühle und dann vom Leben unsanft in die Realität gebracht werde.

Über mich selber, wenn ich mir Gedanken mache, was sein könnte und hätte und so fort, um dann festzustellen, dass alles Blödsinn ist. Seitdem liebe ich den Spruch "Hätte, hätte, Fahrradkette". Ich lache über meine Vorstellungen, wie was abzulaufen hat, um dann festzustellen, dass ich besser einen Film im Kino anschaue, statt mein Kopfkino laufen zu lassen!!


6. Stell Dir vor, Du bist ein Auto. Wie sieht es aus?


Oh, was für eine schöne Frage!!! Die Farbe kommt sofort: Es ist dieses "leckere" kirschrot, sehr schön glänzend in der Sonne. Dann kommt die Form, die sexy geschnitten ist und sich sanft gleitend und schnittig auf ihrem Weg zeigt. Die Schnauze ist besonders wichtig. Ein richtig formschöne Variante, die den Betrachter glücklich schauen lässt.
Und dieses Auto vermittelt: "Es ist ein Traum und Genuss, auf meinem Weg zu sein!"

Wenn jemand weiß, wie dieses Auto "heißt", bitte Bescheid sagen :-)


Übrigens fahre ich derzeit einen Alfa Romeo 147, der meinem Gefühl schon sehr nahe kommt.


7. Bist Du irgendwo ehrenamtlich tätig und warum?


Mein Ehrenamt führe ich jeweils entweder im Ort durch, sprich für unseren Bürgerverein in Golbach oder in der Region der Eifel. So bin ich tätig mit Lesungen, Vorträgen oder biete meine Dienstleistung zu verschiedenen Gelegenheiten ehrenamtlich an.

Mir ist es wichtig, besonders meiner Region Eifel als Dank etwas zurückgeben zu dürfen, in der ich auch viel erhalte. Immer wieder gibt es zusätzliche Möglichkeiten, auch außerhalb der Region ehrenamtlich tätig sein zu können. Dies mache ich ebenso gerne, als Beispiel zu nennen ein Vortrag für den Regionalverband Düsseldorf des BVDT, Bundesverband der Trainer und Coaches. Hier habe ich ca. 20 Teilnehmer/innen die Methode der Organisationsaufstellung nahe bringen dürfen.

Ehrenamt bedeutet für mich, selber zu wachsen und andere Menschen in ihrem Wachstum zu unterstützen.


8. Was brauchst Du, um Dich glücklich zu fühlen?


Um mich glücklich zu fühlen, ist meine Dankbarkeit im Herzen wichtig. Von diesem Gefühl getragen zu sein, macht mich mehr als glücklich. Ebenso das Vertrauen, dass mein Weg sich im Gehen zeigt. An sich brauche ich nichts, um mich glücklich zu fühlen. Früher dachte ich, etwas dazu zu brauchen. Heute fühle ich mich glücklich und geniesse es.


9. Was machst Du in Deiner Freizeit und was ist Dein Hobby?


Meine Freizeit gestalte ich zusammen mit meinem Mann. Wir gestalten gerne unser Haus Maktub, wobei ich fürs Innen und er fürs Außen "zuständig" sind. Meint: es ergibt sich so. :-)

Das, was ich gerne im Außen mache, sind Feinheiten, wie Verwelktes zu entfernen und etwas entsprechend meinem inneren Bild zu formen.

Die Bewegung in der Natur ist mir sehr wichtig und schenkt mir Kraft und Klarheit. Ab und an erlebe ich dies zu Pferd. Mein Hobby ist alles, was mit Entwicklung zu tun hat und wobei ich unterstützen kann. Und dies kann sich auf viele Bereiche beziehen.

Auch beim Kochen entwickele ich viel und lebe mich aus.


10. Ich wohne an der Märchenstraße und die gute Fee gestattet Dir 3 Wünsche. Was wünschst Du Dir?


Die beliebte Feen-Frage :-) Die Antwort von früher fällt mir grinsend sofort ein. Übrigens noch was zum Thema von oben: Worüber kannst Du Dich kaputtlachen? Da hielt ich mich für besonders schlau, indem ich mir "natürlich" wünschte, immer weiter wünschen zu dürfen!! Erleuchtung lässt grüßen ;-)


1. Wunsch: Mit meiner Berufung zig-Tausende Menschen zu erreichen, sich durch mich in Leichtigkeit zu führen, ihr Leben leicht sein zu dürfen.

2. Wunsch: Auch im Ausland mit meinem Vorträgen und Thesen Menschen zu inspirieren, um ihnen Impulse zu geben, ihr Potenzial zu entfalten.

3. Wunsch: Mein eigenes Potenzial zu vervollständigen und immer weiter zu wachsen.


Meine 6 Nominierung voller Freude und aus ganzem Herzen geht an:

Britta, Der Trennungscoach

Tine, Farbenergie

Jörg, Der Unternehmercoach

Peter, Beziehungsberatung

Martina, CorBusiness

Friederike, Der Schönheit zuliebe


Hier sind 11 meine Fragen:


1. Was zeichnet Dich besonders aus?

2. Wo siehst Du Dein größtes Lernpotenzial?

3. Welche Qualität haben jeweils die 5 Menschen, mit denen Du die meiste Zeit verbringst?

4. Wohin würdest Du am liebsten in Urlaub reisen und warum?

5. Wenn Du ein Buch auf eine einsame Insel mitnehmen darfst, welches ist das?

6. Was würdest Du am liebsten in Deinem Leben anders haben?

7. Wo siehst Du Dich in 10 Jahren?

8. Worin besteht heute Deine wichtigste Aufgabe?

9. Welchen einen Satz sagst Du zu dem wichtigsten Menschen in Deinem Leben?

10. Hast Du ein Vorbild in Deinem Leben und wer ist es?

11. Wenn Du auf Deinem Sterbebett liegst, gibt es etwas, was Du bereust?




Und die Freude des Beginns hält an und verstärkt sich. Es ist schön, diesen "Liebster Award" bekommen zu haben und noch schöner, weitere tolle 6 Kandidaten zu nominieren. 

"Das Leben darf leicht sein!" - gell??!!


Schreib mir Deine Kommentare, Fragen und Anregungen! Sei mir dabei und sei aktiv. Wir freuen uns alle miteinander!!!


Liebe Eifelgrüße aus dem Haus Maktub,


Karen Seelmann-Eggebert